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Acww Profi
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Eine erfundene Geschichte
BeitragVerfasst am: 16.12.2010 14:57 Antworten mit ZitatNach oben

Es war an einem kühlen Dezembermorgen als ich aufstand.
Ich zog meinen Mantel und meine Mütze an und rannte raus aus dem Haus.
Es lag schon Schee.
Perfekt für eine Schneeballschlacht mit Fido Dachte ich.
Als ich bei Fidos Haus ankamm klopfte ich an die Tür und ging rein.
Ich fragte:,,Hallo Fido wollen wir heute eine Schneeballschlacht machen??''
Fido antwortete:Ja klar ich zieh schnell noch meine Mütze an !!''
So liefen wir fröhlich im schnee herum und bewarfen uns mit Schneebällen.
Der Winter ist so schön sagte ich zu Fido.
Fido war still er genoss denn ausblick auf das zugefrohrene meer.
Ich verstummte auch und bebachtete die im Wind herum Tanzenden Schneeflocken.
Nach ein paar Minuten ergriff Fido wieder worte.
Er sagte:,,Winter sollte es immer geben!!''
Ich nickte nur.
Lass uns zur schneiderrei gehen und gucken ob wir wärmere Winter klamotten bekommen können rief Fido Fröstelnt.
Ok murmelte ich.
Oh HALLO SONJA Riefen wir sonja zu.
Hallo ihr zwei gab sie die antwort.
In der schneiderei gab es einen Strick pulli.
Fido kaufte ihn.
Wir rannten durch Maiami.
Es war einfach herlich !!
Knuspi lief uns entgegen und wollte wissen ob wir mit ihr Kaffee trinken wollen.
Wir sagten ,,Ja''
Aber dann nahmen wir drei doch lieber Kakao.
Als wir raus gingen erschracken wir.............................
DORIS !!
Oh nein Doris ist meine feindin es ist ein lange geschichte:
Doris wahr mit Fido zusammen.
Als sie sich trennten hatte ich mitleid mit Fido also befreundete ich mich mit ihm.
Aber Doris war mega neidisch auf mich obwohl ich und Fido kein pärchen sind !!
Fido liebt sie nicht aber er ist noch mit ihr befreundet.
WOW D D DO DORIS !?sagte Fido verwundert denn Doris sah mega cool aus.
Ich blieb stumm.
Hallo Fido.............................................Ich bin wieder da .................nur für dich !! sagte sie angeberrisch.
LASS IHN IN RUHE !!Schrie ich verergert.
Was Fido und Doris nicht wussten.....................Ich liebe Fido.
Hecktisch nam ich Fidos Pfote und zerrte ihn weg.
Ich rannte mit ihm so schnell ich konnte doch Fido schien nicht zu wollen.
Wir blieben stehen.
Oh Fido Dachte ich.
Was soll das ich dachte.....................ich dachte du liebst sie nicht mehr !!Schrie ich ihn mit gemischten gefühlen an.
............Fido öffnete den Mund sagte aber nichts.
Ich sah ihn direckt in die Augen.
Die Tränen sammelten sich in meinem Auge.
Fido verstand so langsam ein wenig er wusste nicht das ich ihn liebe aber er merkte so ein komisches gefühl im bauch.
Doris kamm angerand.
HALLO FIDOCHEN HIER BIN ICH Trallerte Doris.
Meine Gedanken schwirrten quer herum !!
Diese Doris kanns echt nicht lassen.
Doris sagte so mies wie sie konnte:,,Oh Fido wer ist denn dieses..............KLEINE KLEBRIGE EKLIEGE Ding ??´´
Fido:,,..............................DAS IST FRANZI UND....................´´
Mehr konnte er nicht sagen denn ich lief weinent weg.
Fido brauchte zeit um zu kappieren was gerade geschah.
Fido beendete den satz:,,SIE IST NICHT KLEBRIG UND EKLIG ..................................................................SONDERN DU BIST KLEBRIG EKLIG KLEIN UND DUMM !!´´
Er rannte auch weg werend Doris mit offenem Mund da standt und sich nicht bewegte.
Ich rannte zu meinem und zu..............F F F F Fidos lieblings platz.
es war der leuchturm am strand.
Mir war egal das der Schnee eisklat war ich lies mich einfach auf den Kalten Boden fallen und weinte bitter.
Aufeinmal hörte ich rennende schritte ES MUSSTE FIDO SEIN !!
Schnell richtete ich mich auf und rannte in mein Haus schloss ab und lies mich traurig ins Bett fallen.
Es wurde Nacht.
Doch ich konnte nicht schlaffen.
Solangsam verschwand die liebe zu Fido.
Später schaffte ich es doch noch zu schlaffen.
Ich wurde von dem eiskalten Wind der an dem Haus vorbei Pfiff geweckt.
Ich standt auf machte den Fernseher an und guckte den Wetterbericht Live aus Maiami.
OH NEIN -3 Grad !!
Ich nahm meine extra dicke Wollmütze ein T-shirt ein Pullover Einen Mantel und einen schall und zog es an.
Ich ging raus und der eiskalte Morgenwind wehte an mir vorbei.
Wie schön die Schneeflocken Tanzten.
Ich rannte wie jeden Morgen zum Schwazen Brett.
Dort stand:
Heute hat Fido Geburtstag !
Herzlichen Glück wunsch zu einer weiteren umrundung der Erde !!

.......................Sollte ich zu ihm gehen ??
Etwas rief meinen Namen.
Die stimme war mir nicht bekannt.
Es klang irgentwie Gurssellig.
Es kahm näher und näher und AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH...................

Man Törtel sie haben mich aber erschreckt !!
Was ist denn mit ihrer stimme passiert ??
Oh das dass kommt weil ich eine sehr starke erkältung habe.
Oh ok gute besserung rief ich ihm hinterher.
Törtel verschnupft:danke Tschüss.


Hmmmmmmmmmmmmm...........................Fido......................sollte ich .......??
Ja Nein Ja Nein Ja Nein...........................ich muss mich entscheiden.............ABER FÜR WASSSSSSSSSSSSSSS ??
Nein.


es waren jetzt schon zwei Monate vergangen in denen ich mit Fido keine Wort wechselte.
Doch heute schaffte Fido schließlich doch sich von hinten anzuschleichen.
,,FIDO.....................WAS WILLST DU ,Schrie ich ergerlich !!''
Er fing an:,,Es tut mir leid.................ich ich ich...............es tut mir leid ich war dumm..............
Schuldigung!
Ende

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BeitragVerfasst am: 16.12.2010 15:08 Antworten mit ZitatNach oben

Soll ich vielleicht fast jeden Tag eine schreiben?

schreibt mir eure Meinung

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Re:
BeitragVerfasst am: 16.12.2010 15:08 Nach oben


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iCH HAB NOCH NE ZWEITE!
BeitragVerfasst am: 16.12.2010 15:42 Antworten mit ZitatNach oben

Kapitel 1

Alles fing an als ich in eine neue Stadt zog. Ich wollte ein neues Leben anfangen, in einer neuen stadt, mit meinem eigenen Haus. Ich hatte schon alles eingerichtet. Es war recht ordentlich, und ich fühlte mich dort wohl. Es war alles im Moni-style. Ich bin eben erst angekommen und ging draußen spazieren. Es war ein wundervoller Tag. Auf einmal lief mir ein Junge entgegen. Ich kannte ihn kaum, nur vom sehen. "Hallo! Du bist wohl die neue oder?" "Ja die bin ich. Ich heiße Moni und du?" antworte ich ihm erstaunt. "Ich bin Jonas. Magst du Fossilien? Ich grabe gerne nach welchen willst du mit machen? Ich hohl vielleicht noch einen freund." er redete ziemlich schnell als hätte er es eilig. "Ehm.. ich weiß nicht.. Ich kann es ja mal aus probieren" "Ok wir treffen uns in einer halben stunde wieder genau hier ok? Nimm eine schaufel mit und mach dich auf was gefasst denn heute werden wir bestimmt etwas finden." sagte er noch hastiger als vorher. Ich konnte ihm die freude richtig ansehen. "Ok. Bis dann!" Wir verabschiedeten uns und ich rannte schnell nach Hause. Ich glaubte zwar nicht wirkich daran, das wir was finden werden aber ich freute mich das ich einen freund gefunden habe. Ich zog mich um und machte mir einen Pferdeschwanz. Bereit schaute ich auf die Uhr und sah das es noch viel zu früh war um los zu gehen also ging ich in die Küche, trank noch ein Glas Orangen Saft und las einen Teil der Zeitung. Dort stand nichts besonderes. Ich überlegte was ich machen könnte und dann viel mir ein das ich meine Blumen gießen müsse. Das tat. Nun war endlich Zeit zum los gehen...

Kapitel 2

Als ich los ging überlegte ich nochmal wo ich Jonas traf. Es viel mir wieder ein und im weiten sah ich schon Jonas. Er hatte tatsächlich einen freund abgeholt, es war ein blauer Bär namens Bernd. Ich sah wie sie ihre ausrüstung checkten. Irgendwie freute ich mich schon drauf mal etwas anderes zu machen außer alleine spazieren zu gehen und essen zu kochen. "Hallo Moni! Das ist Bernd. Er würde gerne mit kommen. Wir sind beide große Fans von Fossilien. Bist du bereit?" begrüßte mich Jonas
"Hi! Ja ich bin bereit. Wohin wollt ihr denn gehen?"
Dann redete auch Bernd einmal was: "Wie haben letztens eine Höhle hier in der Stadt gefunden. Wir glauben da werden wir endlich etwas finden"
"Ok dann gehen wir mal los... Wo lang geht es?" sagte ich voller Freude.
"Hier entlang, kommt!" bestimmte Jonas.
Wir alle gingen los, einen nach den anderen und sie erklärten mir woran ich sehe das ein Fossil im Boden versteckt ist. Sie sagten mir wenn etwas Kreuz ähnliches am Boden zu sehen ist solle ich dort graben. In der hoffnung ich würde tatsächlich etwas finden schaute ich jetzt schon die ganze zeit auf den Boden.

Kapitel 3

Als wir endlich bei der Höhle angekommen waren, rannten wir sofort hinein und ich stand mit offenen Mund da: Es war wunderschön. In der Höhle waren leuchtende Kristalle und ein glänzender Teich. Aber Jonas und Bernd standen weger etwas anderes wie angewurzelt da: Am ende des Teiches sahen sie ein riesiges Fossil, was bis hoch zur Decke reichte. Bernd rannte sofort dort hin gefolgt von Jonas. Ich stand immer noch überrascht da und starrte das riesige Dinosaurier-Skellett an. Die zwei jungs standen vor dem Fossil und besprachen was sie machen sollten. Ich entschloss mich schließlich auch auf die andere seite des Teichs zu gehen und zu ihnen zu gehen. Dan hörte ich auch schließlich was sie sagten. "Wow, Bernd, sie mal was wir da gefunden haben! Wir werden in der zeitung stehen: 3 mutige Fossilien-Jäger finden das seltenste Fossil der Welt!" Ich kicherte kurz. Der begriff Fossilien-Jäger war einfach zu komisch. Schließlich antwortete Bernd auch: "Ja... bloß wie sollen wir das da raus kriegen? es ist fest in der Wand der Höhle eingeschlossen!" "Hmm... Wir holen einfach zuerst die Presse als beweiß und dann fragen wir den Museums-besitzer wie wir es da raus kriegen sollten." Doch dann hörte ich etwas. "Hört ihr das auch?" "Was denn?", fragte Bernd panisch. "Also ich höre nichts." "Ich muss mich wohl verhört haben" Aber ich hörte schon wieder etwas. Diesmal war ich mir sicher. Ein krachen. "Die Höhle stürzt ein!!!" rief Jonas entsetzt. Wir drei rannten rasch zum ausgang der Höhle, denn Steinbrocken flogen schon von der Decke. So viel angst hatte ich lange nicht mehr. Kurz vor dem Ausgang sagte Jonas: "Nein. Ich kann nicht gehen." "Was jonas du musst sofort kommen!" rief ich ihm zu. "Nein. Ich hab mein leben lang davon geträumt so ein fossil zu finden. Wenn wir jetzt gehen wird es verschüttet und niemand wird es je in seiner vollen bracht sehen!" Es vielen immer mehr brocken von der Decke hinunter, alles Wackelte richtig. Ich musste etwas tun sonst würde Jonas sterben. Ich sagte Bernd er solle sofort raus gehen, was er auch sofort tat, und rannte zu Jonas. Er starrte nur auf das Fossil und bewegt sich nicht. Schließlich sprang ich vor ihn und schrie: "Jonas komm jetzt sofort hier raus!" "Nein! Ich muss hier bleiben!"
"Jonas es wird dir nichts nützen wenn du und das Fossil drauf gehen. Besser ist es doch wenn nur das Fossil kaputt geht! Du wirst hier nicht überleben!"
"Aber.."
"Nichts aber! Komm!" Ich nahm ihn bei seiner Hand und zog ihn hinaus. Bei der hälfte des weges beschloss er dann doch mit mir hinaus zu rennen und wir beiden rannten um unser leben...
Wie`s weiter geht entscheidet ihr

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BeitragVerfasst am: 16.12.2010 16:20 Antworten mit ZitatNach oben

DIE 3. Geschichte:

Ein seltsamer Traum

Als ich aufwachte lag ich auf feuchtem, kaltem Boden. Ich war so verwirrt dass ich mich nicht rührte. Langsam und zugleich zitternd stand ich auf. Es war so dunkel dass ich kaum etwas sehen konnte. Ich sah mich um..die Gegend kam mir bekannt vor..
"Natürlich! Ich bin in Miracle.", fiel mir auf.
Ich hörte ein par Meter neben mir ein lautes Gelächter und Getratsche. Es waren Mischka und 3 von ihren Freundinnen. Sie schienen von einer Party zu kommen denn alle waren total aufgestylt.
"Mischka!", rief ich glücklich.
Ich hatte das letzte mal vor einer Woche mit ihr gesprochen und war glücklich dass es ihr gut ging. Keiner schien mich zu bemerken denn alle gingen ohne mich eines Blickes zu würdigen weiter.
Ich sah mich in der Gegend um. Von weitem sah ich den Wald der zu den Häusern der Mädchen führte.Ich hörte noch die Stimmen der Mädchen bis plötzlich ein lauter Schrei ihr Gelächter unterbrach. Als ich mich umdrehte sah ich wie Mischka von einem unbekanntem Wesen ins Gebüsch gezogen wurde. Ihre sogenannten Freundinnen liefen kreischend davon.
"MISCHKA!", schrie ich laut und versuchte zu ihr zu laufen. Doch ich kam nicht von der Stelle. Ich hörte noch Mischkas schreien was langsam immer leiser wurde. Endlich konnte ich laufen. Schnell lief ich in den Wald und suchte verzweifelt nach Mischka. Es war so dunkel dass ich kaum sehen konnte und ein par mal stolperte.
"Mischka!!", schrie ich wieder und folgte ihrem immernoch anhaltendem Schrei.
"Jess!!", hörte ich sie zurück schreien.
Plötzlich sah ich aus weiter Entfernung eine Gestalt auf dem Boden liegen. Es war Mischka!
Ich lief in ihre Richtung doch sie entfernte sich immer weiter von mir.
"Nein Mischka! Bitte nicht!!", schrie ich schluchtzend.
Plötzlich brach der Boden unter mir zusammen. Um mich herum wurde langsam alles schwarz.
Schreiend fiel ich immer tiefer ins nirgendwo...



Als ich plötzlich schreiend aufwachte fiel mir ein riesiger Stein vom Herzen.
Laut schnaufend realisierte ich dass ich in meinem Bett lag.
In meinem Zimmer war es dunkel und still.
Ich spürte wie mein Herz rasend schnell pochte und wie ich am ganzen Körper zitterte.
Plötzlich schlug die Tür auf und meine Mum kam mit einem schockiertem Gesichtsausdruck in mein Zimmer rein.
"Jess! Was ist denn passiert?", fragte sie mit zittriger Stimme.
Das einzigste was ich sagen konnte war ein leises "Mum.." bis ich in Tränen ausbrach.
Meine Mum drückte mich fest an sich und versuchte mich zu beruhigen.
"Alles ist gut mein Schatz..", flüsterte sie mir mit ihrer sanften Stimme ins Ohr.
"Mum! Mi Mischka!", schluchtzte ich.
"Was ist mit Mischka?", fragte sie ruhig.
"Ich hab geträumt dass sie umgebracht worde und ich hab schon seid einer Woche nichts mehr von ihr gehört! Was ist wenn ihr was passiert ist? Was ist wenn sie wirklich tod ist Mum?"
"Es war doch nur ein Traum mein Schatz. Mischka geht es bestimmt gut. Schlaf jetzt ein bisschen, es ist noch mitten in der Nacht."
Ich schaute zu meinem Wecker der auf meinem Nachttisch dirket neben dem Bett stand.
Es war gerade mal 2.28 Uhr.
"Versuch zu schlafen Jess. Ruf sie morgen einfach an, ich bin mir sicher dass es ihr gut geht." , sagte sie lächelnd.
"Na gut..", stimme ich zu.

Als ich morgens aufwachte raste mein Herz erneut denn ich hatte denselben Albtraum.
Alles spielte sich genauso ab wie in meinem letzten Traum - bis auf eine Sache.
An dem Teil wo ich ins nirgendwo fiel breiteten sich überall Zahlen vor mir aus.
09082010
Ich schrieb mir die Zahlen auf einen Block und überlegte was sie bedeuteten.
Dann wurde es mir klar.
Das war ein Datum!
Ich lief schnell zu meinem Kalender und guckte auf das heutige Datum.
Wie erstarrt blieb ich vor meinem Kalender stehen und der Block in meiner Hand fiel zu Boden.
Heute ist der 08.08.2010.
"Mischka wird morgen sterben", begriff ich mit Tränen in den Augen.


Immernoch wie erstarrt stand ich da und starrte auf meinen Kalender.
Wie ich mich versah fiel ich auf die Knie und vebarg mein Gesicht in den Händen.
Ich weinte wie schon lange nicht mehr.
"Das kann nicht sein..Es war nur ein Traum..Nichts weiter!", sagte ich mir immer wieder.
Zum Glück war ich alleine zu Hause denn meine Eltern hätte ich jetzt nicht ertragen können.
Nachdem ich mich etwas beruhigt hatte beschloss ich Mischka anzurufen.
Mit wackligen Beinen stolperte ich zu meinem Handy und tippte ihre Nummer ein.
Ich setzte mich in eine Stille Ecke und lauschte dem tuten.
"Bitte Mischka geh endlich ran.", flüsterte ich.
Nach für mich endlos langen 43 Sekunden ging endlich jemand ran.
"Tschuldigung, bin grad erst nach Hause gekommen!", kam mir Mischkas Stimme entgegen.
"Mischka!", schrie ich schon fast in den Hörer.
Es bildeten sich wieder Tränen in meinen Augen, aber diesmal aus Freude endlich wieder ihre Stimme zu hören.
"Jess! Alles okay?"
"Wo warst du die ganze Woche über?! Du bist nie ans Handy gegangen!"
"Tut mir leid ich hatte für ein par Tage mit Monique und Isabella bei Lupa übernachtet und mein Handy hier vergessen."
"Achso...Was habt ihr denn gemacht?"
"Ach wir gehen morgen auf eine Party und haben bei Lupa alles geplant. Unsere Outfits rausgesucht und...Jess weinst du etwa?"
"Mischka...Du darfst nicht auf diese Party gehen.."
"W was redest du denn da?"
"Es wird etwas furchtbares nach der Party passieren. Bitte Mischka vertrau mir."
"Woher willst du das wissen?!"
"Ich kann dir das nicht erklären. Nicht jetzt..."
"Ach Jess...Wir sind hier in Miracle hier ist noch nie was passiert. Außerdem sind wir zu viert und passen schon auf uns auf."
"Von wegen! Deine sogenannten Freundinnen werden dich eiskalt zurück lassen!"
"Das stimmt nicht!"
Ich spürte den Zorn in ihrer Stimme.
"Mischka diese hochnäsigen Tussen die du als Freundinnen bezeichnest würden dich für ein Paar Designerschuhe eintauschen!"
"Du weißt doch garnicht wovon du redest Jess! Das sind meine Freundinnen und sie würden mich niemals im Stich lassen!"
"Natürlich sie..Ach vergiss es ich nehme das jetzt selber in die Hand!"
"Wie meinst du das??"
"Wenn du nicht selber auf dich aufpassen kannst dann tue ich das eben! Ich fahr zu dir, jetzt sofort!"
"Du tust was?!"
"Heute Abend bin ich da. Achja und du wirst NICHT auf diese Party gehen klar?!"
"Jess du bist nicht meine..."
Bevor sie zu ende sprechen konnte legte ich auf.
Mir war es egal was sie davon hält, sie ist meine beste Freundin und ich musste sie vor ihrem eigenem Unheil bewaren.
Ich packte meinen Koffer und hinterließ meinen Eltern eine Nachricht auf dem Küchentisch.

"Mum..Dad,
ich fahre zu Mischka nach Miracle. Ich werde etwas länger da bleiben aber macht Euch bitte keine Sorgen um mich. Ich ruf Euch an wenn ich bei Mischka bin.
Ich liebe euch, Eurer Jess"

Als ich das Haus verließ sah ich mich überall noch mal um.
Es kam mir fast vor wie ein Abschied.
Schnell lief ich zur Bushaltestelle und erwischte grade noch so den Bus.
"Hallo junges Fräulein. Wo solls denn hin gehen?", entgegnete mir der Busfahrer.
Er war anscheid schon ziemlich alt.
Bestimmt über 60.
"Ähm.. Nach Miracle.."
"Oh. Die Fahrt nach Miracle dauert über 3 Stunden.", meinte er verwirrt.
"Ja..Ist nicht schlimm."
"Okay. Dann setz dich."
"Klar.."
Der Busfahrer gab mir mein Ticket und ich setzte mich ganz nach hinten.
Ich war nicht die einzigste im Bus.
Dort saßen eine Frau mit 2 Kindern, ein kleiner Junge, ein junges Pärchen und eine junge Dame.
Da ich nicht viel Schlaf bekam entschloss ich während der Fahrt ein bisschen zu schlafen.
Ich lehnte mich in den Sitz, lauschte den Stimmen der Leute und schlief langsam ein...

Der Weg auf dem der Bus fuhr war so holprig und uneben dass der ganze Bus hin und her wackelte.
Als der Bus um eine scharfe Kurve fuhr, flog ich aus dem Sitz und landete auf dem Boden.
Der kleine Junge bemerkte das und lief zu mir.
Er half mir hoch und lächelte.
"Alles in Ordnung?", fragte er.
"Ja..Ich bin eingenickt und aus dem Sitz gefallen.."
"Ja das hab ich gesehen", kicherte er.
Ich kicherte zurück und setze mich auf meinen Platz zurück.
"Setz dich lieber auf deinen Platz zurück. Der Bus fährt einen sehr holprigen weg lang.", sagte ich.
"Ähm...", stammelte er.
"Ja?"
"Darf ich..mich zu ihnen setzen?"
"Ja natürlich."
Der Junge holte seine Tasche und setzte sich neben mich.
"Sag mal...fährst du ganz alleine mit dem Bus?" fragte ich nebenbei.
"Ja ich besuche meine Großeltern."
"Wie alt bist du denn?"
"Acht Jahre alt."
"Und da lassen deine Eltern dich ganz alleine fahren?"
"Meine Eltern sind..."
Unser Gespräch wurde von einem schrillen Schrei unterbrochen.
"Oh mein Gott! Wir sind nicht mehr auf der Straße!", schrie das Mädchen dass im Arm ihres Freundes lag.
Kurz darauf spürte ich die Hand von dem kleinen Jungen in meiner.
Ich sah aus dem Fenster und bemerkte dass wir durch ein großes Blumenfeld fuhren.
"Warte bitte hier. Ich bin gleich wieder da.", bat ich den kleinen Jungen.
Er ließ meine Hand loß und schaute aus dem Fenster.
Ich stolperte nach vorne zum Busfahrer und fragte was los sei.
"Das Lenkrad spinnt irgendwie.", gab er zurück.
"Dann bremsen sie!"
"Das geht nicht! Die Bremsleitungen wurde durchtrennt!", schrie er zurück.
"Was?! Aber wie kann das sein??"
"Ich weiß es nicht!"
Plötzlich entgegnete mir ein Geschrei und große Panik der Fahrgäste.
"Tun sie doch endlich was!", schluchzte die Mutter mit ihren Kindern im Arm.
Das Mädchen klammerte sich fest um ihren Freund.
Nur die junge Frau saß reglos da und starrte aus dem Fenster.
Wieder spürte ich eine Hand die nach meiner griff hinter mir.
Ich drehte mich um und sah den kleinen Jungen hinter mir.
"Was ist denn los?", fragte er mit seinem zarten Stimmchen.
Ich starrte ihn eine Weile lang an.
"Wie heißt du, Kleiner?", fragte ich ihn.
"Jason."
Der Busfahrer gab einen schrecklichen Schrei von sich.
"EINE SCHLUCHT!", schrie er laut.
Ich sah aus dem Fenster.
Der Busfahrer hatte recht.
Eine große Schlucht war ca. 200 Meter von uns entfernt.
Plötzlich schwirrten die Zahlen um mich herrum.
08082010
Das ist heute.
Jetzt und hier.
Ich drehte mich zu Jason um und blickte ihm ihn die Augen.
Eine kleine Träne kullterte seine Wange hinunter.
Auf die Knie fallend schling ich meine Arme um ihn und drückte ihn fest an mich.
Ich spürte seine Tränen an meinen Sachen.
"Jason..Schließ die Augen.", flüsterte ich ihm zu.
"Ja.."
Das letzte was ich hörte war das Geschrei der Leute im Bus...


Plötzlich erwachte ich aus meinem Albtraum.
Laut atmete ich ein und aus und realisierte dass ich auf den Stizen im Bus lag.
Ich setzte mich aufrecht und mir fiel wieder alles aus dem Traum ein.
Blitzschnell sprang ich aus dem Sitz und schrie:
"HALTEN SIE SOFORT DEN BUS AN!"

Wie´s weiter geht entscheidet wider ihr!

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Eine ser lange Geschichte (für welche denen langweilig ist)!
BeitragVerfasst am: 16.12.2010 19:01 Antworten mit ZitatNach oben

4. Geschichte

Reise auf ein Insel namen Unbekannt

Es war Sommer. In Hausland wurde ein Hafen gebaut, dass Marc danach sein schwarzes Schiff unbedingt dort die Anker werfen wollte. Dort wurde auch ein Parkuhr gebaut...

Marc: „Also, langsam wird das Fortschritt immer komischer und dazu unfaire!“

Marc bezahlte 100.000 Sternis für ein halbe Jahr den Parkuhr.

Tom Nook, Ricarda, Lupa und Apollo kamen am Dock wir begrüssten alle.

Ricarda: „Wow, Marc, das ist also dein Schiff? Ist das aber so gross und gruselig von diese schwarze Farbe, aber cool!“
Tom Nook: „Minjong, wie viel hat dein Schiff gekostet?“
Apollo: „Tom, jetzt sei nicht wieder wie Dagobert Duck! Trotztem möchte ich auch gern wissen...“
Lupa: „2 Million?“
Ricarda: „5 Million??“
Apollo: „Oder 10 Million???“
Tom Nook: „Oder ein Zillion????“
Alle schnappte Luft.
Marc: „Nook, so eine Zahl gibt es nicht.“
Alle: „Ooooohhh...“
Marc: „Nein, noch weniger.“
Lupa: „Etwa... 700.000?“
Marc: „Weniger.“
Alle wird noch neugieriger.
Tom Nook: „500.000??
Marc aufgeregt: „Viel weniger! Hehehe!“
Apollo: „300.000???
Marc: „Kleiner Tipp: 300.000 weniger.“ Dann kichert er.
Tom Nook: „Also, wenn ich das genau berechne...“
Alle schnappte Luft!
Ricarda: „Heisst das etwa... Du hast das umsonst bekommen?!?“
Apollo: „Oder geklaut?!?“
Marc lachte und beruhigt sich schnell: „Geklaut habe ich nicht. Übrige, Apollo, beim Schiff stehlen nennt man Kapern. Und ganz genau, ich habe das Schiff umsonst bekommen! Und zwar von Reiner!“ Dann kichert er nochmal.
Alle: „WAAAAAAS?!?!?“
So laut, dass sogar ein Fenster von Törtels Hausboot klirrte.
Törtel: „Was? Wer? Hat jemand etwas gesagt?“
Marc lachte dann laut und beruhigt schnell wieder: „Nur ein Witz. Eigentlich nennt man das nicht „bekommen“, sondern von einen meine Verwandte geerbst.“
Lupa: “Du meine Güte! Wann ist der frühere Schiffbesitzer gestorben?“
Marc: „Er ist vor eine Woche durch Alterschwäche gestorben. Danach bekam ich ein alte Testament, dass ich sein Schiff mitsamt seine Piratenschätze erben sollen und da fiel mir nur „Ja“ ein. Und er war übrige mein Vorgänger. Ein guter und stolzer Mann war er.“
Tom Nook: „Moment, moment! Hast du gerade „Piratenschatz“ gesagt?“
Ricarda: „War dein Vorgänger etwa ein Pirat?“
Marc: „Richtig! Er war ein Piratenkapitän von diese schöne, prachtvolle Schiff! Und ein Gentleman war er auch! Nur hatte er oft Probleme mit Frauen...“ Er klopfte stolz sein schwarze Schiff.
Apollo: „Und wirst du ein Pirat sein? Wenn ja, dann willst du mein Geldbeutel?“
Tom Nook hält ihren Hände schnell hoch: „Dann nimm alles, was du von mir willst, nur mein Leben nicht!“
Marc: „Ach, lass den Quatsch. Natürlich will ich ein Pirat werden, aber so was darf man nie seine Freunde antun. Genau wie Bender vom Futurama würde vor allem Fry nie antun, ausser ein paar seine Kleinigkeiten mit Kleptomanie.“
Ricarda: „Dann bin ich froh. Und wie war sein Name von dieser Piratenkapitän?“
Marc: “Sein Name war nicht anders als... Captain JACK SPARROW, der berücktig berühmte Piratenkapitän!“
Alle schnappte Luft!
Apollo: „Jack Sparrow?! Wow, dann bist du ein Nachfolger von dieser coole Pirat! Ist ja echt voll cool!“
Tom Nook: „Ich möchte nicht misstrauisch sein, aber kannst du beweisen?“
Marc: „Natürlich. Mit dieser Urkunde.“
Lupa liest vor: „Ich, Captain Jack Sparrow, überreiche ich an meine Nachfolger, der mein Blut auf sein Adern fliesst, dass schönste und schnellste Schiff der Welt namen Black Pearl mitsamt meine Beute und das beste, alkoholfreie Rum. Wehe, dass diese Schiff auf falsche Hände zu landen, vor allem dieser Barbossa! Jack Sparrow, der einsame, doch berühmte Pirat“
Ricarda: „Ist ja unlaublich! Mein bester Freunde namen Marc-Andrè Sparrow (sie kicherte) ist ein Nachfolger von Jack Sparrow! Klar, er hatte Probleme mit Frauen, aber bei dir, Marc, wird mit mir kein Problem sein. Hihihi...“
Marc: „Ach, bitte, Schätzchen, du machst mich ja verlegen...“ Marc wird rot.
Lupa: „Aber eines verstehe ich von dieser Sparrow nicht, oder, warte, zwei: Er trinkt ja oft Alkohol und wieso überreicht er die dann alkoholfreie Rum? Und zweite, wieso ist er vor einer Woche gestorben, obwohl er den Quelle der ewige Jugend gefunden hatte, die du uns damals erzählt hast.“
Apollo: „Das stimmt!“
Tom Nook: „Das will ich auch wissen!“
Marc: „ Also ersten: Jack Sparrow hatte seine Flasche voll Rum wohl vor Freude von die Entdeckung die gefundene Quelle in Quellwasser fallen gelassen und danach fischte er heraus und trank. Dann hatte er plötzlich gemerkt, dass die Rum besser schmeckte als vorher und verlor auch das gesamte Alkoholgehalt. Darum hatte eine ganze Fass voll Alkohol eingetaucht. Und so wurde er nüchtern. Und zweite: Der Quelle hatte sich nach viele Jahren versiegt und Jack Sparrow hatte keine Tropfen mehr davon, nur noch alkoholfreie Rum, die jedoch bei Verjüngung nicht klappt. Darum verstarb er.
Tom Nook: „Sehr interresant. Gäbe diese Quellwasser der ewige Jugend noch, dann hätte ich ein Riesengeschäft machen können. Aber jetzt gibt es nicht mehr...“ seufzte er.
Lupa: „Ja, das wäre was für unseren alte Törteln.“
Marc: „So, genug geplappert! Wollt ihr mein erste Fahrt mitmachen?“
Alle: „JAAA!!
Dann kam Eugen mit Eufemia: „Wir wollen auch mit!“
Marc: „Schön, ich hab zufällig ein Seekarte gefunden mit einen unbekannte Insel drauf. Na dann, stechen wir in Meer!!
Alle kommen an Bord
Marc: „Anker lichten!“
Tom Nook und Apollo zieht das Anker hoch.
Lupa: „Marc, dein Piratenoutfit sieht klasse aus!“
Marc: „Danke, Lupa. Eigentlich ist es nur ein Pfleger-Outfit und Kapitänhut. Nun, die Segel runter!“
Eufemia, Eugen und Ricarda: „ Aye, Aye, Käpten!“ und zieht das Segel runter.
Marc mit voller Stolz: „Voller Kraft voraus! Nun, mein lieber Black Pearl, zeig, was du kannst!“
Zwei Tage später, am Tag...
Ricarda: „Woah, diese Schiff ist wahnsinnig schnell! Da spüre ich den Wind so richtig, als würde man mich ohrfeigen! Das macht ja richtig Spass!“
Marc: „Aber natürlich! Aber eine macht viel mehr Spass und zwar: Willst du einmal probieren zu fahren?“
Ricarda: „Was, jetzt? Wirklich?! Ok, ich probiere mal.“
Marc: „Na, wie fühlst du dich? Macht es dir richtig Spass?“
Ricarda: „Das ist... Das ist ja... Voll cool! Macht Riesenspass! Ich fühle mich wie ein richtige Kapitänin!“
Marc: „Und das wirst du auch! Also, möchtest du als Piratenkapitänin sein? Wir zwei, wir fahren zusammen mit schöne Schiff durch Meer. Was sagst du?“
Ricarda: „Hmmmm... Ja, das will ich! Ich wollte schon als Kind durch Meer fahren. Also, ich bin dabei!
Marc: „Damit sind wir nun einverstanden.“
Lupa ruft auf Kapitändeck: „Na, ihr beide? Seid ihr fertig mit eurem Romanzen? Komm runter, Eugen will uns was erzählen.“
Alle kommen auf Mitte der Deck.
Eugen: „Sind wir alle da zusammen? Gut, dann will ich euch von dieser unbekannte Insel, die auf Seekarte steht, was erzählen. Zwar nicht viel, aber interessant. Hüstel... Über dieser Insel weiss man nur wenig und wird Unbekannt genannt, also Unbekannt-Insel.“
Apollo: „Einfach so eine Name?“
Eugen: „Ja, denn dort ist zwar bewohnt, lieben es aber, Rätsel zu und Fragen stellen. Machen sich darum gern unbekannt. Und heute ist es nicht mehr bewohnt, weil es aus unbekannte Grund diese Insel gesunken ist und danach in nächste Jahr ist es wieder aufgetaucht. Alle ertrunken. Weg. Und seitdem wurde es nicht mehr erzählt.“
Ricarda: „Klingt aber schrecklich. Hoffentlich wird diese Insel, wenn wir am Boden sind, nicht wieder sinken. Und ich möchte gerne diese unbekannte Geheimnis des Sinken des Insel lüften. Ihr auch, oder?“
Apollo: „Aber klar!“
Marc: „Das will ich auch.“
Lupa: „Ok, einverstanden.“
Tom Nook: „Bin erst einverstanden, wenn dort Schätze gibt.“
Eugen: „Aber natürlich gibt es dort welcher und zwar, wenn ich genau lesen kann, 10 Milliarde Sternis.“
Tom Nook: „!!!!!!!“ Machte grosse Auge.
Eufemia: „Ähm, Mister Nook? Was ist los mit dir?“
Ricarda klopfte Nooks Kopf: „Er ist völlig versteinert.“
Marc: „Typisch...“
Auf einmal ist es ruhig, dann...
Tom Nook: „WORAUF WARTEN WIR?? AUF ZUM INSEL NAMEN UNBEKANNT!!!“
Alle erschreckte sich!

Drei Tage später,  in der Nacht... Die Segel wurde wieder zurückgezogen. Auf Kapitändeck...
Marc: „So nun, alle schläft im Schlafraum unter der Deck. Als ich das bekam, war drin eine richtige Sauerei. Ich musste dafür zwei Tage lang putzen. Aber immerhin hat es sich gelohnt. Ach, am Nacht langsam steuern ist wirklich schön...“
20 Minuten später...
Marc: „Bis jetzt sehe ich keine einzige Insel weit und breit.“ Marc nahm sein Fernrohr.
Marc: „... Nichts.“
Plötzlich spürte er ein Finger drücken auf sein Schulter und er dreht sich dann um.
Marc: „Hallo? Da ist niemand ... Na, Einbildung.“
Dann sieht er weiter um mit Fernrohr. Und wieder spürte er was auf sein Schulter. Dann dreht er nochmal um.
Marc: „Hallooo? Hmmmm... (Falsche Lachen) Hahaha, sehr witzig. Das ihr Kinder sich einfach versteckt...“
Und wieder schaut er um und diesmal hörte er ein Kichern.
Marc wütend: „Schnauze! Ich arbeite gerade!“
Dann drehte er um.
Marc: „Was willst d... Ja, wo bist du jetzt?! Komm raus und zeigst dich, wer du bist!“
Er nahm ein Schwert.
Dann hörte ein Stimme unter Deck.
Apollo: „Halt die Klappe! Wir wollen schlafen!“
Marc: „Apollo? Seid ihr alle im Schlafraum?“
Apollo: „Ein, zwei, drei, vier und ich fünf... Natürlich sind wir alle da, ausser du und Ricarda! Und jetzt wollen wir endlich schlafen! Gute Nacht!“
Marc: „Da muss ich in mein Kapitänzimmer nachschauen, ob Ricarda schläft.“
Wenig später...
Marc: „Ach, da schläft Ricarda auf obere Etagenbett. Wenn es alle schläft, wer ist dann jemanden hinter mir? Ich glaub, langsam bilde ich mich wirklich ein, bin wohl zu müde. Ab in Heia. Aber vorher muss ich noch Anker werfen...
Der Anker fiel zum Wasser und Marc ging dann zum Bett.
Paar Stunden später noch in der Nacht...
Ein Unwetter kam. Der Blitze schlug ein. Lupa sind vor Schock aufgewacht.
Lupa: „Ist das aber ein Ungewitter! Ich hoffe, der Stum ist nicht so stark.“
Da täuscht Lupa aber... Ein laute Knall!
Marc: „Beim Klabautermann! Was war das?! Ricarda, was machst du am Boden?“
Ricarda: „Bin von oben runtergefallen! Was war das?“
Apollo stürmt heftig rein: Käpten, schnell! Wir müssen uns zum Sicherheit bringen! Der Sturm tobt wie wütender Neptun!“
Marc: „Du und Tom Nook, ihr bringt das Anker wieder hoch! Ihr alle! Halte euch fest, ich steuer uns zum Sicherheit! Eugen, nimm das Fernrohr und such eine Insel, irgendwelche!“
Eugen: „Aye, Aye! Vorher ein Anti-Seekrankheit-Pillen schlucken und ein Insel suchen, suchen!“
Tom Nook: „Warum bin ich überhaupt an Bord gekommen?!“
Ricarda: „Klar, weil du den Schatz haben willst, du Waschbär!“
Eugen: „Da! Ein Insel voraus!!“
Marc: „Aye! Oh Mann, die Wellem ist zu stark!“
Ein Riesenwelle trägt das Black Pearl oben und rastet auf das Strand von dieser Insel!
Marc: „ALLE FESTHALTEN!!! AAAAAHHH!!!“
Tom Nook: „GOTT, HILF MIR!!!“
Ricarda: „AAAAAHHH!!!“
Lupa: „OH GOTT, MEINE FRISUR WIRD RUINIERT!!!
Eufemia: „AAAAAHHH!!!
Apollo: „MAAAMIIII!!!
Eugen: „AAAA... Hust Hust Hust Krächz! Jetzt ist besser. Dann weiter mit der Schrei. AAAAAHHHH!!!
Die Black Pearl prallte auf Strand richtig hefitg!
Am Morgen...
Tom Nook: „Ooooohhh, mein Kopf...“
Eufemia: „Was ist passiert? Aua...“
Marc: „Ricarda, ist alles ok mit dir?“
Ricarda: „Ja, mir geht gut.“
Lupa entsetzt: „Sieht doch meine Frisur an! Total ruiniert!!“
Apollo: „Und meine Kleider erst!“
Marc: „Keine Sorge, ich habe ein grosse Kiste voller Piratenkleider für jeder euch. Aber wo ist mein Black Pearl?!?“
Tom Nook: „Dort drüben... Aua, ich glaub, ich hab Schleudertrauma...“
Eufemia: „Soll ich dein hintere Hals massieren?“
Tom Nook: „Schleudertrauma am Hüften, weil meine Hosentaschen voller Geld ist!“
Marc: „Mein Schiff! Da ist er! Und der hat kein einzige Kratzer bekommen! Wie ist das möglich?“
Lupa hilft Eugen zum aufstehen.
Eugen: „Ich glaub, das liegt an diese extrem weiche Sand, die jedoch nicht zu Treibsand entsteht. Das ist ein sehr seltene, besondere Sand.“
Marc: „Schön und gut, alle sind wieder wohlauf. Den Pearl steht ja richtig auf Boden, kein Wasser.“ Er klettert an Bord und holte eine Kiste. „Hey, Apollo, fang diese Kiste!“
Bong!
Apollo: „Au, mein Kopf! Pass doch mal besser auf!!“
Ricarda öffnete das Kiste: „Wow, ist das aber schicke Kleider!“
Lupa: „Und ein Kamm mit Diamanten besetzt!“
Später...
Marc: „So jetzt sehen wir alle richtig piratenmässig aus! Jeder von euch nimmt eine oder zwei Schusswaffe und ein Schwert. Ich nehme zwei Schwerte, denn ich bin so geschick drauf!“
Apollo: „Hey, sieh mal, ein kleiner Höhle! Wollen wir nachschauen?“
Marc: „Bin schon auf der Weg. Warte mal hier, ok? Ihr sammelt hier das gespülte Lebensmittel.“
Alle: „Aye, Aye, Käpten!“
Wenig später, bis Marc aus der Höhle rauskam.
Marc: „Ahoi, ihr Landratten! Ich hab mir eine hübsche Beute geholt! Da drin ist voller alkoholfreie Rum! Lass uns draufsstossen!“
Alle trank, bis alle merkten, das den Rum kein Geschmack hat.
Eugen: „Huuu, dieser Rum ist sicher so alt, das man die Geschmack verliert.“
Marc mürisch: „Arrr, die Naturgesetz kennt keine Gnade!“
Ricarda: „Ja, ärgerlich. Aber wichtig ist: Wo sind wir überhaupt
Eufemia: „Wollen wir ein kleiner Spaziergang machen, um vielleicht ein Bewohner von dieser Insel zu finden?“
Marc: „Gute Idee. Dann sollen drei von uns hier bleiben, um mein Black Pearl unter den Deck wieder in Ordnung bringen.“
Tom Nook: „Bin dabei.“
Lupa: „Ich auch.“
Eufemia: „Ich auch.“
Marc: „Dann bleibt es noch ich, Ricarda, Apollo und Eugen. Dann gehen wir.“
10 Minuten später...
Eugen: „Bla, blabla, bla und dieser bla, bla, und sehr interessant und diese schöne Pflanze...“
Marc: „Apollo, hilf uns, bitte...“
Ricarda: „Ich hab schon Kopfschmerzen...“
Apollo nimmt sein Kopftuch und knebelt die Schnabel von Eugen.
Apollo: „Danke, mehr wollen wir nicht wissen.“
Eugen: „Mmmmpfff mmmpfff!“
20 Minuten später...
Marc: „Wir haben noch keinen Bewohner gefunden, aber wir geben nicht auf!“
Ricarda: „Schnüffel, schnüffel... Was ist den das für ein Gestank?“
Apollo: „Schnüffel... Das stimmt. Und es riecht übel!“
Marc: „So übel, dass ich deswegen ein paar Waschklammer mitgenommen habe.“
Alle nahmen ein Klammer und sperrte seinen Nasen zu.
Ricarda: “Ich glaube, wir nähern ein Müllplatz oder so.“
Und tatsächlich...
Marc: „Ich glaub, mich trifft der Schlag...“
Apollo: „Ein richtig grosse Berg voller Müll! Oh, sieh mal, ein Kitzel-mich-Bender-Puppe!“
Ricarda: „Sieht aber niedlich aus, dieser Roboter!“
Apollo kitzelte das Puppe.
Bender-Puppe: „Hihihihi! Hör auf, mich anzufassen, Perversling!“
Ricarda: „Ja, dieser Spruch. Ist aber lustig!“
Marc: „Dieser Müllberg ist abstossend, aber bei jede Müll sind Gold wert, hiess es. Darum werde ich mir ein noch grössere Müllberg machen mit Blackjack und voller Frauen! Obwohl ihr den Müllberg und Blackjack vergessen können. Ach, vergiss es!“
Eugen befreite sich von das Kopftuch aus seiner Schnabel.
Eugen: „Huuuu! Ein Fossil ist auch drin! Es ist ein Knochen-Hand!“
Ein Knochentrocken erscheint aus Erde!
Knochentrocken: „Entschuldigung, aber das ist meiner!“
Marc: „Warte, Knochentrocken! Weisst du, wo wir sind?“
Knochentrocken: „Natürlich weiss ich! In Unbekannt. So heisst dieser Insel und zwar völlig unbewohnt, ausser wir Toten. Man sieht sich.“
Knochentrocken gräbt in Erde zurück.
Marc: „Auf Unbekannt-Insel! Ist das nicht zu fassen?!“
Rîcarda: „Los, wir müssen zum unsere Schiff, um den anderen zu mitteilen!“
Marc: „Geh schon! Ich suche hier noch was, dann komme ich nach!“
Ricarda: „Ok!“

In paar Minuten später...
Eugen: „Ich hab ein ungute Gefühl...“
Apollo: „Schon klar, Eugen, wegen Käfer.“
Eugen: „Das meine ich nicht. Mit den Boden stimmt was nicht...“
Ricarda: „Stimmt. Irgendwas bebt es.“

Ein riesige Skelett-Arbok taucht auf!

Alle: „AAAAAH!!“
Apollo: „Es... Es ist ein Arbok! Und zwar nur aus Knochen und zwar riesig!“
Skelett-Arbok setzt Giftblick ein!
Ricarda: „Urrrnn... Ich kann nicht mehr bewegen...“
Eugen: „Wir sind paralisiert!“
Aus Ferne...
Marc singt: „Yohohoho... Yoho-Hoho... Yohohoho...“
Ricarda: „Diese Stimme!“
Marc: „Ah, ihr seid es. Braucht ihr etwa Hilfe?“
Alle: „JA!!“
Apollo: „WAS SOLL DIESE FRAGE?!“
Marc zieht seine zwei Schwerte: „Nun gut. Summende 10 Schritte...“
Marc geht zu seine Freunde und der Arbok starrt nur ahnungslos.
Ricarda: „Was soll das?! Wieso kämpfst du nicht?!“
Marc: „Sieh und staune... Peilschnitt-Schlag!“ Plötztlich steckt er seinen Schwert zurück in Scheide.
Plötztlich bricht das Schädel des Arbok ab!
Apollo: „Wow!“
Skelett-Arbok wurde besiegt!
Marc: „Sonderbar. Diese Pokemon hat nicht nur Typ Gift, sondern nach den Tod auch den Typ Geist.“
Eugen: „Was... Was... Was für Attacke war das?“
Marc: „Ein gefährlich Attacke mit Zeitkraft. Den diese Schwert enthält etwa Diamanten von Dialga, Gott der Zeit. Man muss während 10 Schritte laufen ein Schlag benutzen und ihr habt nicht gesehen, dass ich geschlagen habe. Denn das war ein kleiner Zeitstopp während Schlag und dann merkt der Gegner erst nach meine 10 Schritte das grausame Schmerz.“
Eugen: „Diese Attacke! Das ist ein Attacke, der noch nicht bekannt.“
Marc: „Richtig. Aber diese Attacke ist sehr stark, da möchte ich den Menschen und Pokemon nicht beibringen. Immerhin, ihr seid in Sicherheit.“
Ricarda: „Und wir sind nicht mehr paralisiert! Los, gehen wir zum Lager!“

Endlich, auf Black Pearl...
Marc: „Ahoi ihr! Ich werdet nicht glauben, wenn ich euch etwas sage! Wir befinden uns auf Unbekannt-Insel!“
Lupa: „Was?“
Eufemia: „Wie bitte?“
Tom Nook: „Also, da wir auf Unbekann-Insel sind, heisst das... Heisst das... Heisst das... Heisst das...“
Marc: „Oh oh... Lauft um eure Leben!“
Alle versteckt sich.
Tom Nook: „DANN IST DER SCHATZ IRGENDWO HIER!!! ACHTUNG, HIER KOMMT EUER PAPA!!!
Tom Nook verschwindet durch Wald.
Ricarda: „Und gleich kommt er wieder.“
Tom Nook: „AAUUUU!!! DAS TUT ABER WEH!!! WIE DAS PIEKT!!!
Lupa: „Ricarda, woher weisst du das, das er gleich wieder kommt?“
Ricarda: „Ganz einfach. Ich kenne diese Weg und dort ist voller dornige Rosenbeeten.“
Tom Nook kam wieder.
Tom Nook: „Aua! Au au! So nimmt doch den Stachel weg!“
Lupa und Ricarda zupft die Dornen weg.
Marc: „Siehst du, Nook, bei so grosse Eile passiert immer was. Hahaha!“
Tom Nook: „Aua! Ach, sei still! Au! Aua! Ricarda, pass auf, mein Oberarm ist empfindlich!“
Lupa: „23, 24, 25, 26...“
Am Nacht...
Tom Nook mit voller Pflaster und wütend: „1842 Dornen! Unglaublich!“
Eufemia: „Das ist aber schön. Am Feuer sitzen und Sternen sehen...“
Marc: „Ich möchte euch alle fragen: Wollt ihr dieser Insel morgen verlassen oder vorher den Schatz holen?“
Alle: „Ja!“
Tom Nook: „Natürlich, zum Kuckuck!“
Marc: „Nun gut. Eugen hat den Seekarte genauer geforscht. Nun wissen wir jetzt, wo den Schatz befindet. Und zwar auf Mitte der Insel! Auf den Gipfel von dieser Berg!“
Eugen: „Und dort ist voller Rosendornen!“
Tom Nook: „Oh nein...“
Ricarda: „Nun gut! Lass uns richtig auf Ohr legen!“
Marc: „Von mir aus. Gute Nacht, ihr Landratten.“
Alle geht zum Black Pearl.

Am nächsten Morgen...
Alle sind wach, ausser Marc. Tom Nook und Apollo üben Schwertkampf. Und die anderen feuerten.
Marc in sein Kapitänzimmer: „Hey, mach mal leiser! Ich versuche gerade, länger zu schlafen!“
Marc nimmt seinen Ohrstöpsel.
Aber es wird immer lauter. Danach geht Marc zum Kanonenraum.
Marc: „Ihr zwingt mich, in ein Kanonenrohr zu schlafen! Grummel!“
Marc geht in ein Kanone rein und schiebt das Kugel raus.
Marc: „Keine Angst, Süsse, wenn ich ausgeschlafen bin, kannst du dann wieder rein.“
Am draussen...
Ricarda: „Hey Leute, wollen wir einmal ein Kanone feuern?“
Alle: „Ja!“
Ricarda und Apollo gehen zum Black Pearl. Macht ein Kanone bereit für ein Schuss nach über Berg.
Ricarda: „Ist alles bereit?“
Apollo: „Aye, Aye!“
Marc: „Hä, was... Was geht hier vor?
Ricarda: „Feuer!“
BUMM!
Marc: „AAAAAAAHHHH!!! ICH VERFLUCHE EUCH ALLE!!! WOAAAAAAHHH!!!“
Eugen: „War das etwa ein sprechende Kugel?“
Lupa: „Nein! Es ist unsere Käpten!“
Marc fliegt über das Berg.
Marc: „Was funkelt den da? Ist das Schätze?“
Marc prallt richtig das Sand!
Marc: „Weich, schmeckt aber eklig! Buärks! Spuck! Jetzt weiss ich übrige, wo der Schatz genau ist!
Und dafür muss ich wieder zum andere Seite der Insel laufen... Grummel...“

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Spielkritik
BeitragVerfasst am: 17.12.2010 14:44 Antworten mit ZitatNach oben

Elektroplankton ist es nicht, die Brain Trainer sind es nicht, Nintendogs kann man auch nicht so bezeichnen und Animal Crossing: Wild World fällt ebenfalls nicht unter diese Kategorie. All diese Spiele sind nicht „normal“, sie sind anders bzw. so genannte Non-Gamer Games. Ist das bedauerlich im Hinblick auf die Spielqualität und Erfahrung, welche diese Titel vermitteln? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, sollte sich der identitätssuchende Gamer über den Ausdruck „normal“ klar werden. Ist es „der Norm entsprechend“, der meist vertretene, durchschnittliche Wille oder einfach nur gewöhnlich?

Irgendwo zwischen diesen Punkten wird/kann sich die eigentliche Bedeutung einpendeln. Angenommen die Allgemeinheit möchte normale Spiele, hätten die oben genannten Titel dann überhaupt keine Chance mehr auf dem konsumorientierten Weltmarkt, wo Blut, Gewalt und eine gute Grafik regieren? Angesichts der weltweiten Erfolgsmeldungen, des (von Nintendo) so genannten „All Access Gaming“, welches gerade durch „andere“ Spielkonzepte Kunden erreichen will, wäre diese These eindrucksvoll widerlegt. Äußerlichkeiten werden anscheinend immer unwichtiger, das Spielkonzept ist ausschlaggebend.

Nintendo setzt bei der Entwicklung ihrer Spiele, die sowohl für Non- als auch Hardcoregamer konzipiert werden, auf einen simplen Kontrollmechanismus – die vier „I´s“ Diese stehen für Interface (die Benutzeroberfläche), Innovation, Intuitive und Inviting. Wie sieht das Spielinterface aus? Lädt es die Spieler zum zocken ein, will man in dieser Welt verweilen oder ist das Spiel zu komplex und abstoßend? Zu guter Letzt die Frage nach der Innovation. Gab es ein Konzept in dieser Form bereits und wie unterscheidet sich „unser“ Spiel von den Games anderer Hersteller bzw. von Vorgängern einer Serie? Im Folgenden wollen wir uns mit dem Game Animal Crossing: Wild World befassen, einem schwierigen Thema, wobei wir die Gesichtspunkte der vier „I´s“ nicht aus den Augen verlieren wollen. Viel Spaß bei unserem tierischen Test zur DS Version der etwas anderen Lebenssimulation.

Anders als man vermuten könnte, ist die 2004 in Europa veröffentlichte Gamecube Version rund um die Tier-Kreuzungen nicht das erste Spiel dieser Reihe. Bereits im April 2001 debütierte „Animal Forest“ für das Nintendo 64 in Japan und war somit der Grundsteinleger des aktuellen Erfolgs. Nach weiteren Versionen für N64 und den Spielewürfel erschien 2002 erstmals Animal Crossing in Nord Amerika und anno 2004 auf dem alten Kontinent – Europa. Somit wurde ein erstes Fundament für weitere Teile geschaffen und so sollte es sein. November 2005, Japan, es kam, sah und siegte. Innerhalb weniger Wochen wurde das Game zum Millionenseller und kratzt momentan an der Zwei-Millionenmarke. Der westliche, actionverliebte Grafikfetischist (so das Klischee) wird sich beim Anblick dieser Zahlen nach dem Sinn des Lebens fragen. Wie kann eine erwachsene Person diese Software spielen, denn sie erfüllt grundsätzlich alle Vorurteile, die von Nintendogegnern gegen den Traditionskonzern vorgebracht werden. Es ist bunt, es ist knuddelig, die Musik und der Sound haben höchstes Nervpotenzial von fehlender Gewalt, einem quasi nicht vorhandenen Ziel und Schwierigkeitsgrad wollen wir gar nicht erst anfangen. Also, was ist das überhaupt?

Allgemein gilt die Serie als Lebenssimulation, wobei der von Nintendo verwendete Begriff „Communication game“ den Spielinhalt grundsätzlich besser beschreibt. Im Unterschied zu anderen Lebenssimulationen ist es nicht nötig, seinen körperlichen Bedürfnissen nachzukommen. Man rennt nicht alle 10 Minuten auf die Toilette, erledigt sein Geschäft und putzt anschließend die Klobrille um die lästigen Fliegen davon abzuhalten, ihre Kreise über der Schüssel zu ziehen. Ebenfalls ist es nicht nötig, regelmäßig zu essen oder sich zu entspannen, Animal Crossing setzt seinen Fokus auf einen anderen Part des Lebens, der Interaktion mit den Mitmenschen/tieren und auf die Aufrechterhaltung sozialer Kontakte. Dadurch ist der Handlungsradius zwar auf bestimmte Dinge limitiert, durch die Fokussierung auf „weniger“ erreichten die Entwickler im Endeffekt aber mehr.
Womit fängt das Spiel an und was muss/kann man machen? Das Leben beginnt also wärend einer Taxifahrt mit einem noch ungeschliffenen Diamanten – uns. Es ist noch nicht ganz klar, wer wir sind, deshalb dienen die ersten Minuten der Charaktererstellung. Man gibt sein Geschlecht ein und beantwortet einige Fragen und bereits nach einer kurzen Wartezeit kommt man in der Stadt, welche einen frei wählbaren Namen trägt an und wird prompt begrüßt. Völlig mittellos ohne Besitz und Bleibe müssen wir uns nun erst einmal mit den Bewohnern bekannt machen. Dies können wir praktischerweise mit einigen Botengängen verknüpfen, während denen die Steuerung und Grundprinzipien des Games erklärt werden. Dabei stellen wir fest, dass die Bewohner unserer Stadt anders als wir selbst, keine „Homo Sapiens Sapiens“ sondern untereinander gekreuzte Tiere sind, von denen es insgesamt 200 verschiedene gibt. Ist diese Erkenntnis verarbeitet, beginnt auch schon das „eigentliche“ Spiel, wobei die vor dem DS gefesselte Person hier vollkommen souverän handeln kann, aber nicht muss.

Es gibt viele Möglichkeiten, sein virtuelles Leben mit Sinn oder Unsinn zu füllen. Das Spiel gibt anfangs eine kleine Grundrichtung vor, indem es euch ein Eigenheim spendiert, welches natürlich abbezahlt werden muss, und zwar von euch. Die zentrale Aufgabe und Motivation im Spiel ist euer Haus. Anfangs noch sehr klein und kellerartig, soll es später einmal nach dem Motto „My home is my castle“ prachtvoll aufblühen. Einrichtungsgegenstände wollen gekauft werden und ab einem bestimmten Zeitpunkt benötigt man auch eine neue Ausbaustufe der eigenen vier Wände. Wie im echten Leben kostet das auch bei Animal Crossing Geld. Glücklicherweise führen viele Wege zum Ziel und so ist es auch hier möglich, auf unzählige Arten sein Zahlungsmittel zu verdienen. Der einfachste Weg vom Tellerwäscher zum Millionär ist natürlich hart und zeitaufwendig aber regelmäßig von gleich bleibendem Erfolg gekrönt. Je nach Aufbau der Stadt (diese wird für jeden Spieler neu und per Zufall generiert) gibt es einen längeren oder kürzeren Strand, auf dem Muscheln oder auch (sehr selten; wir kommen später darauf zurück) andere Gegenstände angespült werden. Diese kann man gewinnbringend verkaufen. Völlig problemlos funktioniert auch das Früchtesammeln. Vom Zufall abhängig, wachsen in jeder Stadt unterschiedliche Fruchtsorten – Äpfel, Pfirsiche, Kirschen, Kokosnüsse. Auch diese bringen ordentlich Kohle. Hat man sich erstmal ein Grundkapital erarbeitet, kann man über kleine Investitionen weitere Wege des Geldverdienens erschließen. All das läuft über den Händler Tom Nook, der (genauso wie einige andere Charaktere) den Besitzern des GameCube Version ein heimisches Gefühl vermitteln wird. Bei ihm kann man alles verkaufen, was man findet oder geschenkt bekommt. Sein mit laufender Spielzeit zunehmendes und täglich wechselndes Sortiment lädt immer wieder zum Kaufen ein. Ganz wichtig sind Werkzeuge und Utensilien wie Schaufeln, Angeln und Fangnetze, deren Funktion später erklärt wird. Ähnlich wie bei Harvest Moon grüßt das Murmeltier hier täglich und die „Einsammeln - Verkaufen“- Prozedur wird sich immer wiederholen. Trotzdem wird es durch die abwechslungsreichen Geldbeschaffungsmaßnahmen und vor allem den immer vor Augen geführten und deutlich spürbaren Fortschritt nie zu einer Pflicht, sondern bleibt ein freiwilliger und gern vollzogener Akt.
Wie anfangs erwähnt, ist Animal Crossing ein „Communication game“, obwohl der in dieser Bezeichnung enthaltene Aspekt der Kommunikation bislang noch nicht zum tragen kam. Die folgenden Zeilen sollen sich deshalb diesem Teil des Spiels widmen.
Bombastische Grafik, gepaart mit einer epischen Handlung und toller Musik ergeben zwar grundsätzlich ein gelungenes Spiel, ein Aspekt hat neben dem Gameplay allerdings für das Erschaffen und dauerhafte Aufrechterhalten der Atmosphäre einen großen und nicht zu vernachlässigenden Einfluss – die Glaubwürdigkeit.
Kann eine Figur (egal ob NPC oder nicht) dem Spieler nicht den Eindruck vermitteln, in dieser Welt beheimatet zu sein und sein Leben dort zu verbringen, so ist die dauerhafte Identifikation mit der Welt und dessen Bewohnern nicht möglich. Obwohl dieses Feature in „Wild World“ aufgrund der Vorgänger nicht mehr ganz neu ist, überrascht es den Spieler immer wieder. Es ist keine Aneinanderreihung von gescripteten Ereignissen, jede Figur hat sein eigenes, teilweise sogar beeinflussbares Leben. Eure Nachbarn sind mal hier mal da, gehen spazieren oder auf Angeltour und sprechen den Spieler auch von sich aus an. Viel beeinflussen kann man das Gespräch in diesen Situationen nicht, dafür dient man als Zuhörer oder Tröster, wenn die Laune mal etwas schlechter ist und hört sich Geschichten aus dem Leben an. Beispielsweise kommt es vor, dass euch einer der Nachbarn von Liebesbriefen erzählt, die er oder sie von einem anonymen Absender erhalten hat. Einige Zeit später sprecht ihr einen eurer virtuellen Freunde an und erfahrt, dass er dieser Absender ist bzw. auch solche Briefe bekommt.

Generell sind die Bewohner Weltmeister im Bereich Lästern, egal ob positiver oder (wenn, dann überwiegend) negativer Klatsch. Abends reagieren sie anders als vormittags, mal sind sie freundlich, mal genervt. Der Spieler selbst kann allerdings die Grundeinstellung der Anwohner einem selbst gegenüber beeinflussen. Durch Briefe erlangt man Sympathie und per Post immer eine Antwort, die je nach Freundschaftsgrad mit einem kleinen Geschenk bestückt ist. Vernachlässigt man hingegen bestimmte Personen, so wenden diese sich ab, ziehen aus und verlassen euren Ort in Richtung Nachbarstadt, wobei ein Wiedersehen in einigen Monaten durchaus möglich ist. Auch die Geschäfte und Händler haben einen eigenen Arbeitszyklus mit Öffnungszeiten. Verliert man sich bei einer der Shoppingtouren in dem später sehr umfangreichen Sortiment, so kann es sein, dass man ab 23Uhr mehr oder weniger freundlich aus dem Geschäft geworfen wird. Durch die Tatsache, dass der Spieler das Gefühl bekommt, direkt angesprochen zu werden anstatt als dritte Person das Geschehen zu beobachten, erreichen es die Entwickler, eine einzigartige Atmosphäre zu erschaffen, welche sich durch die seltenen Wiederholungen auch dauerhaft aufrechterhält. Hier hat der Kontrollmechanismus gegriffen und macht die Welt immer wieder zu einem angenehmen Platz zum Entspannen.

Kommen wir nun aber wieder auf die Stadt zurück. Dort gibt es verschiedene Anlaufstellen, die für das Vorankommen im Spiel wichtig sind. Zum einen gibt es (wie bereits erwähnt) den Händler Tom Nook. Mit ihm werden ihr am meisten zu tun haben, denn er ist nicht nur für den Verkauf von Arbeitsgeräten, Pflanzen und Einrichtungsgegenständen da, Tom Nook ist auch euer erster Arbeitgeber sowie Schuldeneintreiber, denn an ihn geht das Geld für euer Haus. Kauft man einen Gegenstand, so verschwindet dieser oftmals für einige Zeit aus dem Sortiment. Kann man seine Ungeduld aber mal nicht zügeln, so besteht die Möglichkeit alle jemals erworbenen Utensilien nachzubestellen. Auch wenn es sich hier um eine virtuelle Welt handelt, gibt es, egal ob bestellt oder nicht, für jeden Einkauf Punkte, die es zu sammeln gilt. Ab einem bestimmten Wert steigt man eine Rangstufe auf und erhält bei zukünftigen Einkäufen eine Ermäßigung. Je nach Spielfortschritt baut Nook seinen Laden um und expandiert bis schließlich aus dem kleinen Bretterbüdchen ein prächtiger Einkaufspalast mit einigen netten Überraschungen geworden ist. Wie im realen Leben geht das nicht innerhalb einer Nacht vonstatten und der Spieler muss sich einen vollen Tag gedulden, bis er erneut seinen virtuellen Fuß über die virtuelle Schwelle des virtuellen Geschäfts setzen kann. In direkter örtlicher Nähe angesiedelt sind die Able Sisters, bei denen sich jeder individuell einkleiden kann. Von schicken Hemden über Gasmasken und Perücken - für jeden Geschmack ist etwas dabei und genauso wie im Gemischtwarenladen nebenan, ändert sich das Sortiment auch hier täglich.

Rundum von Fels und Wasser umgeben gibt es nur einen Zugang zur Stadt – das Stadttor. Frei Schnauze kann man hier nicht entscheiden, ob man die Stadt verlassen kann, die Ausreise muss erst von zwei uniformierten Hunden genehmigt werden. Neben der Funktion als Anlaufstelle für einen Auslauf besteht ebenfalls die Möglichkeit, das ein oder andere Schmankerl zu finden. Alle verlorenen Gegenstände werden hier gesammelt und können vom Spieler kostenlos abgeholt werden, ein Besuch lohnt also und ist rund um die Uhr möglich.
Zwei weitere wichtige Plätze fehlen allerdings noch: Das Rathaus bzw. Post, Bank, „Optionenhaus“ und Anlaufstelle für alle, die regelmäßig unfreundlich behandelt werden wollen sowie das Museum. Auch diese Einrichtungen haben keine festgelegten Öffnungszeiten und sind allzeit für einen Besuch bereit.
Das Rathaus und der Platz unmittelbar davor stellen den Knotenpunkt aller Informationen dar. Auf einem großen schwarzen Brett findet man regelmäßig Ankündigungen zu Festen, Sonderangeboten oder einfach nur einen lustigen Spruch von einem der Dorfbewohner. Im Gebäude selbst befinden sich zwei Schalter mit einer Menge Möglichkeiten. Zum einen kann man sich die Wünsche der Stadtbewohner ansehen, um anschließend darauf zu reagieren und beispielsweise mehr Bäume oder Blumen zu pflanzen. Sonst kann man hier seine Briefe verschicken oder Geld an Tom Nook überweisen, wobei sich die Dame hinterm Schalter ab und zu über den noch zu bezahlenden Restbetrag lustig macht. Ähnlich wie bei den verloren gegangenen Gegenständen im Stadttor gibt es hier Requisiten für Haus und Heim zu finden.

Weiter geht es ins Kulturzentrum eurer Stadt, das Museum. Anstatt dem Vorurteil "Museen seien langweilig" entgegenzuwirken, wird man bei jedem Betreten von einer kleinen, schlafenden Eule empfangen, die um mit ihr zu interagieren erst einmal geweckt werden muss. Die Ausstellungshallen des Museums sind anfangs noch komplett leer. Es existiert jeweils ein Raum für Fossilien bzw. Skelette aller Art, Fische inklusive einiger Aquarien, ein Bereich für Schmetterlinge und Käfer sowie eine Bildergalerie. Die Aufgabe des Spielers ist es nun, das Museum zum kulturellen Mittelpunkt werden zu lassen, indem er sich darum kümmert, die einzelnen Abteilungen mit Exponaten zu füllen. Dazu werden allerdings Werkzeuge benötigt, die (wie bereits beschrieben) bei Tom Nook käuflich zu erwerben sind. Genauer gesagt sind das: Schaufel, Fangnetz und eine Angel. Leicht markierte Stellen im Boden zeigen eine mögliche Fundstelle für ein Fossil an, Fische, Schmetterlinge und Käfer bewegen sich frei in der wilden weiten Welt wobei sie teilweise auch erst aus ihrem Schlupfwinkel geholt werden müssen. Schilder, die überall auf eurem Territorium verteilt sind, helfen in fast allen Lebenslagen. Doppelte Fundstücke lassen sich übrigens sehr gut verkaufen, eine schnellere Möglichkeit an viel Geld zu kommen gibt es anfangs kaum. Die Bildergalerie ist dafür vorgesehen, vom fahrenden Händler "Crazy Redd" gekaufte Bilder dort zu verewigen, indem ihr euch ein Bild besorgt und dieses dort anbringt. Dadurch, dass diese ständig wechseln, hat man bald ein umfangreiches Bildarchiv, welches speziell nach längerer Zeit interessant wird. Die Übersetzung der deutschen Version ist sehr gut gelungen, mit Wortwitz und Charme.

<!--Steuerung:
-->Steuerung: Kontrolle ist nicht nur das Stichwort in Bezug auf das reale oder virtuelle Leben in Animal Crossing, sondern auch in punkto Steuerung. Grundsätzlich gesehen haben die Entwickler zwei verschiedene und voneinander unabhängige Steuerungsmöglichkeiten ins Spiel integriert. Eine klassische, auf Steuerkreuz und Aktionsknöpfe ausgelegte, sowie eine ausschließlich auf Touchscreen und Stylus bezogene Kontrollmöglichkeit eueres virtuellen Egos. Erstere ist schnell erklärt und verstanden. Das D-Pad dirigiert den Charakter durch die Stadt, zusätzliches Gedrückthalten einer der beiden Schultertasten während des Gehens veranlasst die Figur zu rennen. Die Tasten A, B, X und Y bewirken das Aufheben von Gegenständen, Eintreten in ein Haus, Ausführen und Bestätigen einer Aktion…das Übliche eben.
Dieselben Handlungen sind auch über die zweite Variante möglich – die Touchscreensteuerung. Diese läuft vollständig über den unteren Bildschirm, ein Umgreifen zu den Knöpfen sollte eigentlich nicht nötig werden. Ähnlich wie in „Another Code“ muss mit dem Stylus in die Richtung gedeutet werden, in die man laufen möchte. Je nach Abstand zur Spielfigur bewegt man sich in unterschiedlicher Geschwindigkeit. Tippt man nahe des Hauptcharakters auf den Screen, so bewegt sich dieser langsam, liegt der Touchpen weiter entfernt, erhöht sich das Tempo entsprechend. Um eine Frucht aufzuheben oder eine Person anzusprechen, genügt es, diese einfach anzutippen. Unmittelbar danach wird die Aktion ausgeführt. Beide Varianten sind zwar intuitiv, funktionieren auf Dauer aber nicht ganz so gut, wie sie eigentlich sollten. Die Tastensteuerung ist sehr genau und lässt kaum Wünsche offen. Allein die Menüorientierung wird auf Dauer recht umständlich. Sehr häufig sieht man irgendeinen Auswahlbildschirm. Um die gewünschte Aktion auszuführen, wäre es viel zu umständlich, diese mit Steuerkreuz und Tasten zu machen, der Stylus bleibt also permanent in der Hand. Hat man sich ausschließlich für die Touchscreensteuerung entschlossen, so wird man sich bald dabei erwischen, wie man die Druckknöpfe immer öfter nutzt. Bestimmte Aktionen sind damit einfach besser und vor allem genauer zu vollziehen. Steht man beispielsweise hinter einem Baum und vor einem liegt eine Frucht, die man nicht sieht, so ist es mit dem Stylus kaum zu schaffen, diese Frucht aufzuheben, da das Programm in diesem Fall nicht bzw. schwer zwischen „Frucht aufheben“ und „Baum schütteln“ unterscheiden kann. Die andere Steuerungsvariante verfügt hingegen über je eine Taste pro Aktion, so dass man auch durch blindes Drücken die jeweilig gewünschte Aktion ausführt. Spezialfälle werden auf Schildern, die überall im Dorf verteilt sind oder in der schön gestalteten Gebrauchsanweisung aufgeführt werden, erklärt. Grundsätzlich sind beide Varianten gelungen, bieten aber leider nur zusammen eine ideale Steuerung. Die Gradwanderung zwischen Intuition und Innovation wird hier sehr deutlich, nach einer kurzen Eingewöhnungsphase geht sie aber leicht von der Hand.


<!--Grafik:
-->Grafik: Sie ist bunt, knuddelig aber absolut gelungen. Wer die Gamecube-Version des Spiels kennt, wird sich sofort heimisch fühlen, beide Serienableger weisen frappierende Ähnlichkeit auf. Zwar muss man anmerken, dass das Cube Animal Crossing nur wenig besser aussieht als das, was auf dem Nintendo 64 möglich war, dieser Vergleich ist allerdings durchaus positiv zu bewerten. Natürlich kann man sich wieder über die Optik unterhalten, sie ist gewöhnungsbedürftig aber absolut passend. Der von den Entwicklern gewählte „Comic“- oder besser „Nintendo-Stil“ eröffnet viele Möglichkeiten der Situationsvermittlung. Allein die Mimik der Spielfiguren offenbart ständig deren aktuellen Gemütszustand. Viele solche Details machen den besonderen Charme des Games aus. Blätter fallen von den Bäumen oder Blumen, wenn man sie schüttelt bzw. berührt. Die Wolken bewegen sich, es gibt Wettereffekte (Schnee/ Regen); bremst man aus dem Sprint abrupt ab, so rutscht die Figur noch etwas weiter und kleine Partikel, die natürlich auf jedem Untergrund unterschiedlich sind, werden weggeschleudert. Fußabdrücke werden im Schnee oder Sand sichtbar, stolpert der Charakter und legt sich unsanft vornüber hin, so erscheint auch der Abdruck des Körpers bzw. des Gesichts. An Silvester sind die Bäume mit Lichterketten geschmückt und die bunten Farben der explodierenden Raketen im Nachthimmel spiegeln sich auf dem Boden der Stadt. Nachts wird Nooks Laden beleuchtet,… es gibt nahezu unendlich viele grafische Details, welche auch dazu beitragen, diese Welt so glaubhaft, lebendig und einladend zu machen. Ein sehr netter und gleichzeitig funktioneller Effekt ist die simulierte Erdkrümmung. Das Spiel vermittelt einem permanent den Eindruck, auf einem kleinen, runden Planeten zu leben, der Horizont ist sehr nahe und dadurch tauchen Teile der Welt erst langsam hinter diesem auf. Dadurch kann Nebel, also eine Trübung der weiter entfernten Gebiete um Rechenleistung zu sparen, vermieden werden.

<!--Sound:
-->Sound: Es ist immer schwer, den Sound von klischeeentsprechenden Nintendospielen zu bewerten. Entweder man liebt ihn oder man hasst ihn. Im Fall von Animal Crossing: Wild World ist es wieder ein besonders schweres Thema. Positiv zu bewerten ist ganz eindeutig die gute Klangqualität. Die fröhlichen Melodien aber vor allem die Laute und Sprache (welche glücklicherweise änderbar sind) strapazieren den Gehörsinn des einen oder anderen Gamers sicherlich extrem. Ebenfalls ist es möglich, den „Town Tune“ - also die Grundmelodie der Stadt- zu verändern, was ganz witzig ist.
Zweifellos gelungen ist die Soundkulisse. Abhängig von Untergrund und Position ändern sich die Lauf- und Umgebungsgeräusche. Meerrauschen, Platscher im Wasser und generell sehr viele Details im Sound machen ihn trotz seines Nervpotenzials zu einem sehr gelungenen Teil des Spiels.


<!--Spielspa§ und Features:
-->;" rel="nofollow" target="_blank"> Features: Was ist die Steigerung von unendlich? Nach diesem Spiel wird man als Antwort auf jene Frage wohl Animal Crossing sagen. Nachdem der Nintendo DS angeschaltet wurde und man den Startbildschirm erreicht hat, erscheint ein kleines Menü. Es enthält neben den üblichen Schosen auch folgende Punkte: „New Resident“ (Neuer Bewohner) ermöglicht es bis zu vier Spielern oder Spielerinnen ihr virtuelles Leben auf nur einer DS Karte und in derselben Stadt zu leben. Da alle im selben Haus wohnen, wird es so wesentlich einfacher, beispielsweise die Schulden abzubezahlen oder größere Anschaffungen zu ermöglichen, da sich die Kosten auf viele Schultern verteilen. Ebenfalls gleich ersichtlich ist der „Tag Mode“. Er nutzt die drahtlos Fähigkeiten des DS um mit anderen Geräten, Spielen oder Welten zu kommunizieren. Wenn sich zwei Spieler in diesem Modus befinden, können sich Sternenkonstellationen, welche man selbst im Museum erstellen kann und je nach Datum unterschiedlich gut zu sehen sind, austauschen. Auch kommt es vor, dass eine Flaschenpost so übermittelt und am Strand angespült wird. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass man zuvor eine ins Meer geworfen hat. Sogar Bewohner können spontan in ein anderes Dorf umziehen. Beginnt man das Spiel zum ersten Mal, wird das Dorf in dem man später leben wird komplett und per Zufall neu generiert. Grundsätzlich werden die Stadtelemente (Bäume, Häuser…) durcheinander gewirbelt, der Strand und Flussverlauf anders gesetzt, so dass jeder Spieler am Ende zwar die gleichen Stadtelemente hat, diese aber unterschiedlich angeordnet werden. Das zweite und sehr wichtige Feature ist der Echtzeitablauf des Games. Eine Minute in der Realität entspricht einer Minute im Spiel. Daraus ergeben sich unglaublich viele Möglichkeiten. Nachts benehmen sich die Bewohner anders, es gibt einen richtigen Nachthimmel, einen realistischen Tag- und Nachtwechsel, Wetter, durch das Datum Jahreszeiten und Feste wie Silvester, wo um punkt Null Uhr die Raketen und Korken knallen, spezielle Events, Öffnungszeiten der Geschäfte…
Man kann sich sein Haus komplett einrichten und hat dabei hunderte Variationsmöglichkeiten. Je nach Gestaltungsvermögen des Gamers und Ausrichtung der Möbel, denn diese sollten den Regeln des Feng-Shui zumindest ansatzweise entsprechen, erhöht sich die Bewertung entsprechend. Es besteht die Möglichkeit, Logos, Motive und Kleidungsgegenstände mit Hilfe des Touchscreens zu designen und sich entsprechend einzukleiden bzw. die Stadt mit diesen Zeichnungen Graffiti-ähnlich zu verschönern. Acht verschiedene Entwürfe kann jeder Charakter speichern. Accessoires wie Brillen und Hüte sind in nahezu unendlicher Menge verfügbar und entfachen einen gigantischen Suchtfaktor. Die Variationsvielfalt sich selbst zu entfalten ist enorm groß. Leider musste man feststellen, dass ein außerordentlich beliebtes Feature des Gamecube Version, nämlich das Sammeln von NES Games, entfernt wurde. Die Interaktionsmöglichkeiten und das Verhalten der nicht steuerbaren Charaktere lassen das Spiel aber nie langweilig werden. Das über ein kleines Icon erreichbare Menü bietet eine Karte, Platz für Gegenstände, eine Abteilung für Designs, die Möglichkeit sich all seine gefangenen Fische zu betrachten, sowie einen Chatbereich. Der letzte Punkt dieses Abschnitts ist die Möglichkeit, seinen Charakter auf eine andere GameCard zu überführen bzw. umziehen zu lassen. Die Stadt und Bewohner werden dann zwar neu generiert, eure selbst erstellte Figur bleibt aber erhalten. Die DS-Features werden mit Ausnahme des Mikrofons alle grundsätzlich gut verwendet. Der Touchscreen dient zum Steuern, die Hardwarepower und Wi-Fi Fähigkeiten werden genutzt, nur der Dual Screen Aspekt kommt vielleicht etwas zu kurz. Das Spielgeschehen findet auf dem unteren Bildschirm statt, während oben nur ein meist blauer Himmel dargestellt wird, der nur selten Interaktionsmöglichkeiten bietet. Speichern ist jederzeit möglich, indem man sich in die Federn wirft und ein Schläfchen macht. Alternativ kann man den Fortschritt auch über „Start“ sichern, das Geschehen läuft im Hintergrund, durch die innere Uhr des DS gesteuert aber weiter.


<!-- Multiplayer:
--> Multiplayer: Ein weiteres, ganz großes Feature des DS Spiels ist der Multiplayer Modus, welcher zwar schon in der Vorgängerversion auf dem Gamecube eingeschränkt und in anderer Form enthalten war, durch die technischen Möglichkeiten des DS für die Serie aber völlig neue Aspekte eröffnet. Zum einen enthält Animal Crossing: Wild World einen Multi-Card Offlinemodus für maximal vier Spieler. Hier könnt ihr euch gegenseitig besuchen, Gegenstände austauschen, kleinere Wettbewerbe (Angeln…) austragen und die ortsspezifischen Möglichkeiten nutzen. Per Zufall bestimmt, erhält jedes Dorf zu Beginn eine heimische Fruchtart, die an den Bäumen wächst und verkauft werden kann. Indem man diese Früchte untereinander tauscht und in einem anderen Dorf mit unterschiedlicher „Grundfrucht“ verkauft, erhält man einen wesentlich höheren Erlös. Man kann in anderen Läden einkaufen und von dem unterschiedlichen Sortiment profitieren, die anderen Einwohner kennen lernen, denn genau diese ziehen vielleicht bald bei euch ein. Des Weiteren ermöglicht das Spiel über die Nintendo Wi-Fi Connection, Menschen online und auf der ganzen Welt zu treffen. Um die Privatsphäre zu schützen wird dies allerdings nur mit Freunden gehen, das Austauschen der Freundecodes wird also Pflicht. Besonders online sehr interessant ist das Chat-Feature. Zwar ist die Textzeile nicht sehr lang, dennoch ausreichend. Schimpfwörter erkennt das System übrigens und stellt diese nicht dar. Grundsätzlich kann man im Mehrspielermodus alles tun und lassen, was auch im Einzelspiel möglich ist, nur eben mit mehreren Personen. Schade ist, dass man Briefe nur innerhalb einer Stadt versenden kann. Es ist also nicht möglich aus Stadt „A“ einen Brief an jemanden in Stadt „B“ zu senden, der dann bei der nächsten Wi-Fi Verbindung übermittelt wird. Ganz nett aber teilweise auch etwas nervig ist die Tatsache, dass man immer den umständlichen Weg über das Stadttor gehen muss, um in den Mehrspielergenuss zu kommen, die zwei kleinen Hunde dort wird man nicht umgehen können, denn nur sie öffnen das Tor und geben somit die Erlaubnis zur Ein- oder Ausreise. Selbst die Kompatiblität zu anderen Animal Crossing: World Wide Versionen ist kein Problem. Via Nintendo WiFi-Connection kann man gegen Japaner, Amerikaner oder sonst wen spielen.

Fazit:
Es existiert wohl kein Spiel, das schwerer vorzustellen und zu bewerten ist, als Animal Crossing. Freunde der Gamecube-Version können bedenkenlos zuschlagen. Zwar wurden einige Suchtauslöser entfernt und das Spiel an sich hebt sich nicht genügend von der Gamecubeversion ab, um als wirklicher Nachfolger zu gelten, die Wireless Fähigkeiten und die Tatsache an sich, dass die Möglichkeit besteht, seine eigene kleine Welt überall hin mitzunehmen, rechtfertigen für Fans den Kauf allemal. Neueinsteiger sollten den Gang zum Händler ihres Verstrauens wagen, das Spiel hat das Potenzial in allen Belangen zu überzeugen, dies setzt allerdings einen hohen Grad an Toleranz des Spielers bzw. der Spielerin voraus. War man von vornherein nicht an Animal Crossing interessiert und kann mit dem Konzept nicht wirklich etwas anfangen, sollte man lieber die Finger davon lassen, es würde keinen Spaß machen. Diejenigen mit Interesse und dem Mut, zu einem Spiel abseits der Alltagskost zu greifen, sollten dies tun. Wer sich wirklich auf dieses Spiel einlässt, wird darin die Fantasiewelt finden, von der er als Kind immer träumte. Eine wirklich objektive Wertung ist nahezu unmöglich, 90% wären genauso gerechtfertigt oder ungerechtfertigt wie 70%. Der Spielspaß entsteht nicht im Spiel, sondern im Spieler. Rein technisch gesehen gibt es nichts zu bemängeln, unendlich viele Features, eine beinahe unbegrenzte Spieldauer und das permanent vermittelte Gefühl zu Hause, in gewohnter Umgebung zu sein machen diesen Titel trotz der verhältnismäßig geringen Wertung von 84% zu einem der besten DS Games, die bisher erschienen sind – Kaufen!


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animalcrossingds
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(Kein Titel)
BeitragVerfasst am: 30.09.2011 20:21 Antworten mit ZitatNach oben

Wooow , nicht schlecht , der Text ist riesig Very Happy alles selbst geschrieben?
vieleicht
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 03.05.2015
Beiträge: 7

Wohnort: Donauwörth

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(Kein Titel)
BeitragVerfasst am: 03.05.2015 12:19 Antworten mit ZitatNach oben

Very Happy  Very Happy du bist gut
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Re:
BeitragVerfasst am: 03.05.2015 12:19 Nach oben


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