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  Thema: alles über acww
Acww Profi

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BeitragForum: Animal Crossing   Verfasst am: 28.12.2010 14:13   Titel: alles über acww
1. Goldene Werkzeuge

1.a. Goldene Schaufel

Besondere Fähigkeit: Wird benötigt zuzm Pflanzen von Geldbäumen

Wie zu bekommen: Eine normale Schaufel an beliebiger Stelle vergraben. Am nächsten beim Ausgraben merkt, sie ist gold!

1.b. Goldene Schleuder

Besondere Fähigkeit: Verschießt 3 Steine gleichzeitig (fächerartig) statt nur einem.

Wie zu bekommen: 15 Ballongeschenke erfolgreich abschießen. Wichtig ist, dass in der Zählung für die 15 Geschenke nur drei Geschenke pro Tag gezählt werden, auch wenn man an einem Tag mal mehr vom Himmel holt. Hat man 15 Ballongeschenke abgeschossen, hängt die Goldene Schleuder am 16. Ballon.

Kleiner Tip: Die Ballons erscheinen zwar zufällig, ein gewisses Schema gibt es aber doch: Ballons erscheinen nur von 6:00 Uhr bis 16:00 Uhr, und sie erscheinen nur zu Uhrzeiten, die auf eine 4 enden, z.B. 12:04, 08:34 oder 9:14. Zwischen zwei Ballongeschenken liegen nie mehr als 30 Minuten Wartezeit.

1.c. Goldener Kescher

Besondere Fähigkeiten: Größeres Netz, erleichtert das Insektenfangen.

Wie zu bekommen: Jedes Insekt muss einmal gefangen werden. Da die Insekten saisonal übers Jahr verteilt sind, dauert der [/COLOR][/HIGHLIGHT] einen "Patienten" sieht, der dringend den Weg zu seinen Emotionen finden muss, bietet er bereitwillig seine Hilfe an, Emotionen zu erlernen.

Daher kann man von Dr.Samselt die verschiedensten Emotionen (die Gesten/Symbole, die z.B. die Tiere in den Gesprächen verwenden) in Form von Emoticons erlernen, die man fortan über die Chat-Tastatur auswählen kann. Es sind wohl etwa 30 verschiedene Emoticons bekannt, der Spieler kann allerdings nur 4 verschiedene Emots gleichzeitig speichern, sie aber bei einem Treffen mit Dr.Samselt wieder durch andere ersetzen.

Beim ersten Treffen mit Dr.Samselt lernt man IMMER den "Schüchtern"-Emote, bei späteren Treffen kann man sich eines von vier Emotes aussuchen.

2.d. Johannes

Wann: zufälliger Tag zwischen Montag und Freitag
Erscheint zufällig zwischen 6:00 und 0:00 Uhr
Wo: Steht am Strand herum

Johannes ist ein Biber, der das Surfen genauso liebt wie die Hobby-Philosophie. Hört man seinen seltsamen Ratschlägen aufmerksam zu, dann gibt es zur Belohnung ein Item aus dem Piraten-Thema als Geschenk.

Er hat aber auch einen Faible für Kammmuscheln. Sein Erscheinen in der Stadt wird nicht unbedingt von Wuff registriert, da er die Stadt über den Ozean, und nicht durch das Stadttor betritt. Kündigt Wuff also keinen besonderen Besucher an, so sollte man an diesem Tag immer mal wieder am Strand vorbeischauen.

2.e. K.K.Slider

Wann: Samstag
Bleibt: 19:30 bis 0:00
Wo: Café "Taubenschlag" im Museum

K.K.Slider ist ein gitarrespielender Hund, der nicht viel von der Geldmacherei der Musikindustrie hält und seine Songs viel lieber an Fans verschenkt, solange sie sich seine Live-Performance nur anhören.

Von 19:30 bis 20:00 Uhr spielt er noch keine Songs, denn dann ist er noch mit dem Soundcheck beschäftigt. Ab 20:00 Uhr allerdings kann man sich entweder von ihm einen Song wünschen. In beiden Fällen gibt es, wenn man sich den Song bis zum Ende anhört, das entsprechende Lied als Item geschenkt. Dieses kann man sich nun zu Hause auf einer beliebigen Musikanlage anhören.

Achtung: Wünscht man sich von ihm ein Lied, welches er nicht kennt, oder bricht man seinen Song ab, bevor er mit Singen fertig ist, gibt's den Song nicht als Geschenk. Hier bei Extrem-Gaming gibt es Cheats wo diese Lieder stehen.

2.f. Fred

Wann: Samstag
Bleibt: 06:00 bis 18:00
Wo: Vor Eurem Haus

Lyle ist ein Versicherungsvertreter, und diesen Job geht er mit Leib und Seele an. Trifft man ihn das erste Mal, so kann man bei ihm für 3.000 Sternis eine Unfallversicherung abschließen. Diese schützt gegen Stürze (trägt man die Pharaonenmaske, so fällt man hin und wieder hin) und gegen Bienenstiche. Als Versicherungsauszahlung gibt es dabei 100 Sternis für den Unfalltag.

Beim zweiten Treffen kann man für ein paar Tausender mehr eine Schadensversicherung abschließen. Besitzt man diese, so kann man Fred fortan die gefälschten Bilder geben, die man gelegentlich bei Reiner kaufen kann, und bekommt hier wieder 100 Sternis ausgezahlt. Fortan kann man bei Fred auf festlegen, an welchem Wochentag Reiner in die Stadt kommen soll.

2.g. Sigrid

Wann: Sonntag
Bleibt: 6:00 bis 12:00 Uhr
Wo: Wandert durch die Stadt

Sigrid ist eine reisende Rübenhändlerin. Bei ihr kann man Weiße und Rote Rüben kaufen. Die weißen Rüben sind in ACWW praktisch ein Pendant zu "Aktien". Bei Sigrid kauft man diese Rüben sonntags zu einem gewissen Kurs und verkauft sie in den kommenden sechs Tagen bei Tom Nook wieder für einen sich zweimal am Tag ändernden Kurs. Der Kurs, für den Nook die Rüben kauft, ist dabei um den Donnerstah herum am höchsten.

Die Weißen Rüben halten sich lediglich sechs Tage, d.h. am nächsten Sonntag nach dem kauf vergammeln sie. Es gibt aber einen "Trick", die Rüben länger haltbar zu machen: Bewahrt man sie auf Tischen auf, so halten sie sich ewig. Der Rübenhandel ist zwar eine der zeitaufwendigsten, aber lukrativsten Verdienstmöglichkeiten im Spiel.

Die Roten Rüben kann man von ihr als Samen zum immer gleichen Preis von 1.000 Sternis kaufen. Diese kann man einpflanzen und großziehen - tut man dies, muß man sie aber alle 24 Stunden gießen, sonst gehen sie ein. "Nur" täglich reicht nicht, liegen mehr als 24 Stunden zwischen zwei Wässerungen.

Nach etwa einer Woche ist die Rote Rübe groß genug, daß man sie für 16.000 Sternis bei Tom Nook verkaufen kann. Man sollte sie aber liefer für einen ganz besonders hungrigen Besucher aufbewahren.

Achtung! Sigrid kommt nicht an Sonntagen, an denen ganztätige Events stattfinden (z.B. Blumenfest). Während "kurzer" Events wie dem Angelturnier ist sie aber trotzdem in der Stadt.

2.h. Das U.F.O.

Wann: zufälliger Tag zwischen Montag und Freitag
Erscheint zufällig zwischen 6:00 und 12:00 Uhr
Wo: Fliegt am Himmel entlang

Sieht man das U.F.O., so sollte man es schnellstmöglich mit der Schleuder vom Himmel holen. Dies kann knifflig sein, da das Ufo sich etwa doppelt so schnell wie die Ballons bewegt. Hat man das U.F.O. abgeschossen, stürtzt es in die Stadt, was mit einer entsprechenden Meldung von Rathaus kommentiert wird.

Der Pilot des U.F.O.s ist ein alter Bekannter, der, nachdem man ihn geweckt hat, den Spieler nach einem längeren Dialog darum bittet, ihm bei der Reparatur seines Luftfahrzeugs zu helfen. Dazu soll man fünf Zahnräder, die über die ganze Stadt verstreut sind, finden und zu ihm bringen.

Hat man dies geschafft, so gibt es von ihm zum Dank ein exklusives Item, welches man NUR vom Piloten des U.F.O.s bekommt.

Wann genau das U.F.O. zu sehen ist, lässt sich nie vorhersagen. Fragt man Wuff am Stadttor allerdings nach den Neuigkeiten und bekommt KEINEN besonderen Besucher angekündigt, so ist die Wahrscheinlichkeit hoch, daß an diesem Tag das U.F.O. zu sehen ist.

2.i. Smeralda

Wann: zufälliger Tag zwischen Montag und Freitag
Bleibt: von 6:00 bis 0:00 Uhr
Wo: violettes, verziertes Zelt vor dem Rathaus

Smeralda ist eine Wahrsagerin, die mittlerweile ihre Kristallkugel gegen einen Satz Tarotkarten getauscht hat. Für je 100 Sternis kann man sich bei Dir die Zukunft vorhersagen lassen oder sie sagt dir, ob du mit demjenigen, den du möglicherweise liebst, zusammenpasst. Für 10.000 Sternis kann man sich außerdem bei ihr die Seele reinigen lassen.

Gravierende Auswirkungen hat all das nicht wirklich. Es gibt die Theorie, dass die Weissagungen das Glück des Spielers beeinflussen, hier ist der Effekt des Feng Shui aber wesentlich gewichtiger.

2.j. Grazia

Wann: zufälliger Tag zwischen Montag und Freitag
Bleibt: von 6:00 bis 6:00 Uhr am nächsten Tag
Wo: Vor dem Rathaus

Grazia ist DIE Modediva in ACWW und wird mit scharfer Zunge und wenig Zurückhaltung Euren persönlichen Kleidungsstil bewerten. Nach einer kleinen Befragung wird sie Euch einen Brief zustecken, indem sich entweder ein vernichtendes Urteil über Euch befindet oder der schriftliche Beweis, dass ihr doch nicht ganz so unmodisch seid.

Falls Letzteres eingetreten ist, nervt Ihr sie so lange, bis sie Euch anbietet, Euch gegen ein gewisses Entgelt eine Stilberatung zu verpassen. Zahlt Ihr ihr die Sternis, kleidet sie Euch ein - mit etwas Glück springt dabei in Abhängigkeit des gezahlten Betrags (1.250, 1.350, 1.450, 1.550, 1.600, 1.700 oder 1.800 Items sind dabei die Beträge, für die es evtl. ein Grazia-Shirt gibt, siehe bei den Cheats mit Grazia - Outfitliste) eines von ihren exklusiven Shirts heraus, die es nirgendwo sonst gibt.


2.k. Reiner

Wann: zufälliger Tag zwischen Montag und Freitag (später je nach Wunsch)
Bleibt: von 6:00 bis 24:00 Uhr
Wo: Vor dem Rathaus in einem grünen Zelt

Reiner ist ein fahrender Händler, der sehr fragwürdige Waren aus fragwürdigen Quellen verkauft, und zwar auf eine sehr fragwürdige Art und Weise. Er ist so misstrauisch, dass er nur Leute in sein Zelt lässt, die auch sein Passwort kennen.

Dieses Passwort kann man beim ersten Treffen mit Reiner von den Tieren erfragen. Ist man in seinem Zelt, kann man aber noch lange nichts kaufen. Zunächst einmal möchte er, dass man seiner Familie betritt. Der ganze Spaß kostet 3.000 Sternis, hat aber einen Vorteil: Fortan bekommt man das Passwort für sein Zelt einen Tag vorher per Post gestellt und kann nun endlich auch bei ihm etwas kaufen.

Neben zwei Möbelstücken, die man i.d.R. nur sehr selten bis überhaupt nicht bei Nook im Laden findet, verkauft er auch Gemälde, die man dem Museum spenden kann. Allerdings befinden sich hin und wieder unter Reiners Gemälden auch Fälschungen, die Eugen zurückweisen wird.

Bei Fred kann man im späteren Verlauf des Spieles festlegen, wann Reiner in die Stadt kommen soll.

2.l. Blanka

Wann: zufälliger Tag, wenn kein anderer Besonderer Besucher da ist
Bleibt: einen Tag oder bis ihr ein neues Gesicht gemalt wurde
Wo: Wandert durch die Stadt

Blanka ist eine weiße Katze, die hin und wieder Eure Stadt besucht, wenn Ihr in einer anderen Stadt wart oder Spieler aus einer anderen Stadt Euch besucht haben. Sie wird Euch fragen, ob Ihr ihr ein neues Gesicht malen könnt. Tut ihr dies, dann war's das auch schon. Items oder andere Belohnungen gibt es dafür nicht.

Ob ihr Blanka in Eurer Stadt haben möchtet oder nicht, könnt Ihr über das Telefon in Eurem Schlafzimmer festlegen.

2.m. Katzenmutter/Katzenkind

Wann: zufälliger Tag, wenn kein anderer Besonderer Besucher da ist
Bleibt: mindestens einen Tag
Wo: Wandert durch die Stadt

Wart Ihr in einer anderen Stadt oder haben Spieler aus anderen Städten Euch besucht, so kann es vorkommen, dass entweder eine besorgte Katzenmutter oder ein weinendes Katzenkind in Eurer Stadt zu finden sind. Sowohl Katzenmutter als auch -kind werden Euch die Stadt nennen, in der sie ihren jeweiligen "Partner" vermuten.

Ihr solltet Euch nun entsprechend absprechen. Spricht der Spieler, der das Katzenkind in seiner Stadt hat, an, so wird das Katzenkind ihm folgen. Damit geht er nun zum Stadttor und bringt das Kind in die Stadt, in der sich die Mutter aufhält.

Nach einer kurzen Sequenz gehen Mutter und Kind wieder nach Hause. Derjenige Spieler, der das Katzenkind zur Mutter gebracht hat, wird am darauffolgenden Tag einen Brief von dem kleinen Balg erhalten, in dem sich als Dankeschön ein exklusives Item befindet, welches es nur vom Katzenkind gibt.

ACHTUNG! Es gibt einen Bug, durch den es vorkommen kann, daß man kein Katzenkind in der Stadt hat, obwohl die Katzenmutter in einer anderen Stadt ausdrücklich die entsprechende Stadt als Fundort fürs Katzenkind benennt.

2.n. Peter

Wann: einmal in der Woche, zufälliger Tag, wenn kein anderer Besonderer Besucher da ist
Erscheint: 9 Uhr oder 17 Uhr
Wo: Fliegt am Himmel entlang

Peter ist ein Pelikan und der Briefträger Eurer Stadt. Fliegt er am Himmel entlang, kann man ihn mit der Schleuder abschießen. Mehr als mit ihm sprechen kann man aber nicht - es gibt von ihm keine besonderen Items.
Aber ihr könnt mit ihm Geld verdienen, mehr verrate ich nicht.

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3. Hausbau, Ausbau, Spendenrummel

Wenn eines hier im Forum regelmäßig auftaucht, dann Fragen nach Nooks Shop, dem Haus oder Nitrom. Dieser Teil des FAQs sollte ausreichen, um die brennendsten Fragen bzgl. dieser Themen zu klären.

3.a. Wie oft kann man sein Haus ausbauen?

Insgesamt kann man sein Haus sechsmal umbauen. Die Umbauten sehen wie folg aus:

1. Umbau: Ausbau des Hauptraums zu einem 6x6 Raum
2. Umbau: Ausbau des Hauptraums zu einem 8x8 Raum
3. Umbau: Bau eines 6x6 Raumes in der ersten Etage
4. Umbau: Bau eines 6x6 Raumes links vom Hauptraum im Erdgeschoß
5. Umbau: Bau eines 6x6 Raumes rechts vom Hauptraum im Erdgeschoß
6. Umbau: Bau eines 6x6 Raumes oberhalb vom Hauptraum im Erdgeschoß

Das Schlafzimmer kann man nicht erweitern, auch kann man keine Möbel im Schlafzimmer aufstellen, sondern lediglich ein anderes Bett hineinstellen.

3.b. Wieviel kostet mich der ganze Spaß?

Hauspreis: 19.800 Sternis
1. Umbau: 120.000 Sternis
2. Umbau: 298.000 Sternis
3. Umbau: 598.000 Sternis
4. Umbau: 728.000 Sternis
5. Umbau: 848.000 Sternis
6. Umbau: 948.000 Sternis

3.c. Gibt es denn einen Keller?

Nein. Einen Keller gibt es nicht. Dafür hat man fünf frei einrichtbare Räume und ein Schlafzimmer dazu.

3.d. Wie oft baut Nook seinen Laden um?

Nook baut seinen Laden dreimal um. Von Nooks Laden, zu SuperNook, dann zu MegaNook und letztendlich zu HyperNook. Jedensmal vergrößert er dabei seine Ladenfläche und entsprechend auch sein Angebot.

3.e. Was für Bedingungen müssen für den Shopumbau erfüllt werden?

Für jeden Umbau müssen entsprechende Geldsummen umgesetzt werden. Dabei zählt nicht nur, wieviel Geld Ihr bei Nook durch Käufe ausgegeben habt, sondern auch, wieviel Geld Ihr durch Verkäufe eingenommen habt oder wieviel Geld Ihr in die Tilgung Eurer Hausbau-Schulden gesteckt habt.

Ein Beispiel: Damit Nook seinen Laden zu SuperNook umbaut, muss man 25.000 Sternis umsetzen. Dies kann man nun tun, indem man für insgesamt 25.000 Sternis bei Nook einkauft, oder Dinge im Wert von 25.000 Sternis verkauft, oder 25.000 Sternis an Hausbau-Schulden tilgt. D.h., dass die verschiedenen Möglichkeiten kumulativ gewertet werden. Kaufe ich bei Nook z.B. Waren für 6.000 Sternis, verkaufe ihm Items für 14.000 Sternis und investiere 5.000 Sternis in die Schuldentilgung, so zählt das in der Summe auch als 25.000 Sternis.

Für die ersten beiden Umbauten reicht das Erreichen der konkreten Geldsummen. Zu Hyper Nook baut Nook seinen Laden aber erst um, wenn ein Spieler aus einer anderen Stadt (egal ob über die Nintendo WiFi Connection oder über Ds-zu-DS) mindestens ein Item in Eurem Laden gekauft hat. Die Geldsummen für die Umbauten sind wie folgt:

SuperNook: 25.000 Sternis
MegaNook: 65.000 Sternis
HyperNook: 240.000 Sternis (und die oben genannte Sonderbedigung)

Auch die Geldsummen werden kumulativ gewertet. D.h. zum Beispiel, habt ihr bereits 25.000 Sternis umgesetzt und Super Nook erhalten. müßt Ihr nicht nochmal die ganzen 65.000 Sternis für Mega Nook investieren, sondern nur noch die Differenz, also 40.000 Sternis.

3.f. Was bringt es, für Nitrom zu spenden?

Spendet man an Nitrom, so erhält man je nach Spendensumme diverse Federn. Diese Federn kann man als Kopfschmuck im Haar tragen. Es gibt außerdem die unbewiesene Theorie, daß die Federn und das Spenden allgemein das Glück des Spielers erhöhen sollen.

Außerdem erhält man in regelmäßigen Abständen witzige Briefe von Nitrom.

3.g. Wann bekomme ich welche Feder und was bewirken sie?

Die Spendenlimits für die entsprechenden Federn sind wie folgt:

Smaragdfeder: 10.000 Sternis
Azurfeder: 200.000 Sternis
Bernsteinfeder: 500.000 Sternis
Rubinfeder: 800.000 Sternis
Purpurfeder: 1.000.000 Sternis
Schneefeder: 1.400.000 Sternis
Regenbogenfeder: 6.400.000 Sternis

Achtung: Es gibt einen Bug im Spiel, durch den es passieren kann, dass man eine der Federn nicht bekommt. Außerdem bekommt man eine Feder nicht, wenn man so viel spendet, dass man gleich das übernächste Spendenlimit erreicht und somit das Limit für eine der Federn "überspringt":

Beispiel: Spendet Ihr am Anfang sofort 200.000 Sternis, bekommt ihr gleich die Azurfeder, die Smaragdfeder bekommt ihr so nie.

3.h. Geschenke bei bestimmten Kontobeträgen

1.000.000 Sternis= Taschentuch (stimmt 90%)
10.000.000 Sternis= Sparschwein (stimmt 90%)
100.000.000 Sternis= Pelly's Foto (stimmt 90%)
500.000.000 Sternis= Peggy's Foto (90%)
999.999.999 Sternis= Rathausmodell (stimmt 100%)

Diese sollte man unbedingt ins Haus stellen, da man sehr hohe AdsH-Punkte dafür bekommt.

3.i. Gemälde

Gemälde bekommt man bei Reiner. Manche sind Fälschungen, die man dann, falls man eine Schadensversicherung hat, Fred geben sollte, aber wenn sie echt sind, dann kann man sie entweder bei Tom Nook verkaufen, oder dem Museum stiften.
Die Gemälde-Liste findet ihr auch hier bei extreme-gaming.de.
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4. Die Gebäude der Stadt

ACWW bietet eine Vielzahl von Gebäuden, und trotz der Möglichkeit, die eine oder andere Institution selbst zu finden, tauchen die nervigen Fragen nach dem Friseur, dem Café oder ähnlichem immer und immer wieder auf.

4.a. Tom Nooks Shop

Nook's Laden ist so ziemlich das wichtigste Gebäude im ganzen Spiel. Nr.1 in Item-Fragen, doch er bietet noch einiges mehr. Zum einen gibt es ein Punktesystem in seinem Laden: Für jedes in seinem Laden gekaufte oder aus dem Katalog bestellte Item gibt es Treuepunkte. Ab einer bestimmten Punkteanzahl steigt man dabei in bestimmte Mitgliedschaften auf, die einem exklusive Items und später auch Rabatte gewähren. Die Items, die man für das Erreichen der Stufen bekommt, erhaltet Ihr per Post. Die Stufen sind wie folgt:

300 Treuepunkte, Mitglieds-Status: Nook's Laden Modell.
5.000 Treuepunkte, Silbermitgliedschaft: SuperNook Modell, fortan 5% Rabatt auf alle Waren im Laden und im Katalog.
10.000 Treuepunkte, Goldmitgliedschaft: MegaNook Modell, fortan 10% Rabatt wie oben.
20.000 Treuepunkte, Platinmitliegschaft: HyperNook Modell, fortan 20% Rabatt wie oben.

Außerdem hat, sobald Nook seinen Laden zu Hypernook umgebaut hat, die Möglichkeit, einen Friseur zu besuchen, welcher sich dann im Erdgeschoss links neben der Treppe, befindet. Hier kann man anhand diverser Fragen seine Frisur (die ersten drei Fragen) und dessen Farbe (die nächsten beiden Fragen) festlegen.

Wie die Antworten genau lauten, findet man (leider nur auf Englisch) auf http://www.animalxing.com. Geht man öfter zum Friseur, so hat man als Mädchen auch die Möglichkeit, sich Jungenfrisuren machen zu lassen und umgekehrt.

4.b. Das Rathaus

Im Rathaus könnt Ihr am linken Schalter diverse Dinge tun, z.B. an Nitrom spenden, die Stadtmelodie festlegen oder nach dem Status der Stadt fragen oder umziehen. Am Rechten Schalter könnt Ihr Briefe verschicken oder auf Euer Konto zugreifen, was Euch in ACWW von Anfang an zur Verfügung steht.

Auch könnt Ihr am linken Schalter auf Euer Postfach zugreifen und hier maximal 75 Briefe speichern, in die Ihr auch alle Items außer Rüben und Lebewesen stecken könnt - ein willkommener Lagerplatz. Im Rathaus befindet sich auch die Mülltonne, in der hin und wieder Items zu finden sind, die Eure Nachbarn weggeworfen haben - hier findet man immer mal wieder einen kleinen Schatz. Geleert wird die Mülltonne jeden Montag und Donnerstag 6:00 Uhr.

4.c. Das Museum

Willkommen im Museum. Eigentlich beherbergt das Museum gleich drei Einrichtungen: Das Museum selbst, die Sternwarte und das Café "Taubenschlag". Im Museum kann man Eugen Fossilien indentifizieren lassen und diese dann, genau wie Insekten, Fische und Gemälde spenden.

Warum sollte man den ganzen Krempel spenden? Ganz einfach: Hat man es geschafft, das Museum vollständig zu füllen, so winkt als Belohnung ein Modell des Museums, das nur auf diesem Wege zu bekommen ist. Außerdem ist ein mit Exponanten angefülltes Museum natürlich ein schöner Hingucker für menschliche Besucher aus anderen Städten.

Das Observatorium ist der Arbeitsplatz Eufemia, Eugens Schwester. Hier kann man eigene Sternbilder entwerfen, Sternbilder löschen, ihre besten Beobachtungszeiten erfahren oder einfach nur den Himmel betrachten.

Kofi ist der Herr des Cafés "Taubenschlag". Hier kann man für 200 Sternis Kaffee trinken. Tut man dies oft, so wird Kofi immer gesprächiger und erzählt einem später immer wieder etwas aus seinem Leben. Der "Taubenschlag" ist auch der Ort, in dem samstags K.K.Slider auftritt. Hin und wieder trifft man auch verschiedeneste Tiere im Café und erfährt so etwas aus deren Leben.

4.d. Das Stadttor

Das Stadttor ist der Arbeitsplatz von Wuff und Harry. Bei Harry kann man seinen Freundescode erfahren, seine Stadt für andere Spieler öffnen oder in andere Städte reisen. Wie das genau geht, steht in der Spielanleitung und der dem Spiel beiliegenden WiFi-Anleitung, darauf gehe ich nicht näher ein.

Bei Wuff kann man hingegen erfahren, ob gerade ein besonderer Besucher in der Stadt ist, außerdem verwaltet er das Fundbüro der Stadt. Ein Besuch bei ihm beschert einem oft das eine oder andere neue Möbelstück.

4.e. Die Schneiderei

Die Schneiderei ist der ganze Stolz von Tina und Sina. Hier kann man eigene Designs entwerfen, ausstellen lassen oder mitnehmen. Außerdem verkauft die Schneidernei nun auch Shirts und Schirme (Nook tut dies nicht mehr) sowie verschiedenste Accessoires, z.B. Brillen, Mützen, Perücken, Masken, Haarnadeln usw.

4.f. Ich finde den Friseur nicht.

Der Friseur ist nicht von Anfang an in der Stadt und hat auch kein eigenes Gebäude. Baut Nook seinen Laden zum dritten Mal um (also zu HyperNook), befindet sich im
Erdgeschoss seines Ladens links neben der Treppe ein weiterer Raum - dort findet man Trude, die Pudeldame. Friseur gefunden.

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5. Geld, Glück und Blumen

5.a. Wie verdiene ich am schnellsten Geld?

Der schnellste Weg, viel Geld zu bekommen, ist Angeln. Genügend Glück und Angelgeschick vorausgesetzt, kann man an einem Tag gut mehrere 100.000 Sternis machen. Das Meer bietet dabei die lukrativste Lage fürs Angeln (im Sommer der Fluss).

Zwei zeitaufwendigere Wege sind das Züchten von "Importfrüchten" sowie der Rübenhandel. Jede Stadt hat eine stadteigene Frucht. Für diese zahlt Nook lediglich 100 Sternis das Stück. Für andere Früchte aus anderen Städten zahlt Nook allerdings satte 500 Sternis das Stück. Pflanzt man ein paar davon in den Bodenm so erhält man eine dauerhafte Geldquelle, denn die Früchte wachsen alle drei Tage nach.

Der Rübenhandel ist sozusagen der Börsenhandel im Spiel. Wie genau er abläuft steht unter 2.g., mit etwas Geduld und vielleicht auch ein paar Kontakten zu Spielern in anderen Städten (falls diese einen besseren Rübenkurs als man selbst hat) kann man sein Geld im Wochenrhythmus vervielfachen. Zwar betragen die wöchentlichen Kursspitzen meist nur zwischen 130 und 200 Sternis, manchmal hat man aber Glück und kann seine Rüben zu einem Kurs von mehr als 400 Sternis oder gar noch mehr verkaufen.

Das Verkaufen von im Müll oder Fundbüro gefundenen Gegenständen, Insekten, doppelten Fossilien oder Strandgut spült auch kleinere Summen in die Kassen. Zielt man aber auf große Geldsummen ab, sind die oberen drei Möglichkeiten die besten, besonders, wenn man alle drei gleichzeitig nutzt.

Täglich bis zu 8.500 Sternis gibt's außerdem im "Geldstein". Jeden Tag spuckt ein zufälliger Stein in der Stadt Geld aus, wenn man mit Axt oder Schaufel dagegenschlägt, und zwar insgesamt maximal 7 Geldbeutel mit einer Gesamtsumme von 8.500 Sternis. Die Schaufel ist hier aus "Schlagwerkzeug" am besten geeignet. Nützlich ist es außerdem, hinter sich eine Reihe Löcher zu graben, so dass man beim Schlagen nicht wegrutscht und so ohne Verzögerung den Stein "ausbeuten" kann.

5.b. Was ist Feng Shui und was bewirkt es?

Feng Shui ist die chinesische Lehre von der Harmonisierung des Wohnraums. In ACWW ist das durch "verschiedenfarbige" Bereiche innerhalb eines jeden Zimmers umgesetzt. Jeder Raum hat dabei drei Feng-Shui-Bereiche: Osten, Süden und Westen. Anders als in der Cube-Version ist der Norden des Zimmers kein Feng-Shui-Bereich mehr.

Jeder Feng Shui Bereich ist dabei zwei Felder "dick" und erstreckt sich über die ganze entsprechende Wand. Der Osten steht für Geld, der Süden für Grün und der Westen für Rot. In den sich überschneidenden Bereichen in den unteren Ecken des Zimmers gelten entsprechend beide Feng-Shui-Farben.

Jedes Möbelstück im Spiel besitzt genau zwei Feng-Shui-Farben. Es gibt noch wesentlich mehr Fen-Shui-Farben als die drei. Allerdings sind gelb, grün und rot die drei einzigen Farben, die einen Einfluß auf das Feng-Shui und damit das Glück haben. Die anderen Farben sind lediglich für die Akademie des schönen Hauses wichtig. Es gibt auch spezielle-Feng-Shui-Items, die Euer Glück gleichermaßen erhöhen, egal in welchem Feng-Shui-Bereich sie stehen.

Die Feng-Shui-Farbe eines Items mus nicht unbedingt seiner tatsächlichen Farbe entsprechen. Welche Items welche Feng-Shui-Farben besitzen, steht im Offiziellen Spieleberater oder - wenn die englischen Namen genügen - auf shttp://www.animalxing.xom

Ein "korrektes" Feng-Shui erhöht das Glück des Spielers. Durch höheres Glück fängt man öfter seltenere Fische und bekommt öfter Items, die man noch nicht hat.

5.c. Wie kreuze ich Blumen?

Blumen kreuzt man, indem man zwei Blumen der gleichen Art nebeneinander pflant, auch diagonal gilt hier als nebeneinander. So kann man neben den Standardfarben rot, weiß und gelb auch Blumen mit anderen Farben, wie z.B. blau, orange, pink, lila oder schwarz züchten. Nicht jede Kombination von "Elternpflanzen" bringt dabei neue Farben hervor. Welche Elternpflanzen welche neuen Farben hervorbringen können, findet man z.B. unter http://www.animalxing.com, unter "Hybrids Guide". Die Seite ist zwar englisch, die Bilder sind aber selbsterklärend.

Wichtig ist, dass man in einem 4x4 Feld großen Bereich um die Elternpflanzen herum Platz lässt, weil dies der Bereich ist, in dem Hybriden enstehen können. Nun muss man da nicht jedes Feld freilassen, aber so ein, zwei Feldchen möchte doch schon zur Verfügung stehen.

Zwei Elternpflanzen korrekt nebeneinander gepflanzt zu haben heißt aber nicht, daß dort sofort eine Hybridblume wächst. Es entstehen pro Tag drei neue Blumen an zufälligen Orten in der Stadt. Es ist also durchaus ein Geduldsspiel und kann viele Tage dauern, bis man erfolgreich einen Hybrid gezüchtet hat.

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6. Sonstiges

Hier steht dann wohl alles, was in die anderen Kategorien nicht passt.

6.a. Wie fange ich Spinnen, Wespen, Maulwurfsgrillen und Kugelasseln?

Spinnen und Wespen befinden sich in Bäumen. Während Wespen nur in Bäumen zu finden sind, die keine Obstbäume sind, kann man Spinnen in allen Bamarten finden. Für beide gilt: Baum schütteln, Netz rausholen, fangen. Das ist bei den Spinnen noch recht einfach, bei den Wespen wird es allerdings kompliziert, da man viel zu schnell gestochen wird.

Ein kleiner Trick aus dem ACWW-FAQ von LethalLink99 auf http://www.gamefaqs.com nimmt dem Ganzen aber die Schwierigkeit:

Wichtig ist, schnell genug ins Menü zu kommen und das Netz anzulegen. Denn wenn man das Netz angelegt hat, wird man von den Wespen gestochen, solange man sich noch im Menü befindet.

Am schnellsten geht das mit der Stylus-Steuerung. Figur antippen, fällt ein Wespennest aus dem Baum, sofort aufs Inventar-Symbol oben rechts tippen und das Netz per Drag & Drop anlegen. Nun ist Timing gefragt. Schon bald werden die Bienen sehr dicht vor Eurem Gesicht kreisen. Ins Gesicht "hinein" und ein kleines Stück zur Seite weg.

In dem Moment, in dem die Wespen zur Seite wegfliegen, sollte man schnell aus dem Menü raus und mit dem Netz zuschlagen. In den meisten Fällen hat man nun eine Wespe gefangen, und sit dem Stich erfolgreich entgangen. Das geht erfahrungsgemäß am schnellsten mit den Buttons (erst B, dann A). Zuvor sollte man aber, während man sich noch im Inventar befindet, durch einen Druck auf einen Button oder das Steuerkreuz auf die "Padsteuerung" umschalten, sonst wird die erste Buttoneingabe nicht erkannt.

Maulwurfsgrillen findet man im Boden. Das heißt: Man sieht sie nicht. Aber man hört sie "brummen". Hört man sie, sollte man dem Geräusch folgen. Je näher man an der Grille dran ist, desto lauter ist das Brummen. Ist es sehr laut, dann sollte man mit der Schaufel anfangen zu graben. Früher oder später gräbt man nun die Maulwurfsgrille aus und sollte jetzt möglichst schnell aufs Netz wechseln und das Vieh einfangen.

Kugelasseln findet man unter Steinen. Hier genügt es mit einer Axt oder Schaufel gegen einen Stein zu schlagen. Ab und zu kommt dann eine Kugelassel unter dem Stein hervor und kann mit dem Netz eingefangen werden. Falls sich Maulwurfsgrill oder Kugelassel zu schnell "verflüchtigen" bevor man sie fangen kann, sollte man mal über sie drüberlaufen. Dann sind sie kurz "betäubt" und man hat mehr Zeit, aufs Netz zu wechseln und sie zu fangen.

Wespen sind ganzjährig fangbar. Spinnen, Maulwurfsgrillen und Kugelasseln sind, wie fast alle anderen Insekten und Fische, saisonal abhängig fangbar. Zu welchem Zeiten welcher Fisch oder welches Insekt nun genau fangbar ist, steht im Offiziellen Spieleberater, oder z.B. auf http://www.animalxing.com

6.b. Was ist "Zeitreisen"?

Unter "Zeitreisen" versteht man das verstellen der Systemzeit nach vorn oder hinten, um damit die Zeit im Spiel zu beeinflussen. Da die Echtzeitkomponente aber ein Basisfeature von ACWW ist, beraubt man sich damit selbst einer Menge Spielspaßes. Außerdem können Zeitreisen gravierende Auswirkungen auf Eure Stadt haben (liebgewonnene Bewohner ziehen weg, viele Blumen sind eingegangen, die Stadt ist mit Unkraut übersät) und gelten allgemein als Cheaten.

Es gibt einen "Cheat", den Euch die Leute andrehen wollen, durch den Ihr mittels Eures Bankkontos und dem Zeitreisen viel Geld machen könnt. Der Schaden dieses "Tricks" ist allerdings wie oben beschrieben wesentlich größer als der Nutzen. Mit dem unter 5.a. beschriebenen Tipps kann man auf ehrlichem Wege genug Geld machen - und das ganz ohne die beim Zeitreisen entstehenden verheerenden Schäden.

6.c. Die Akademie des schönen Hauses

Ziemlich am Anfang des Spieles wird Euch Nook dazu nötigen, der Akademie des schönen Hauses AdsH beizutreten. Fortan wird die AdsH jeden Sonntag Euer Haus bewerten und Euch die Bewertung per Post zuschicken.

Für die Punkte, die Euch die AdsH sind verschiedene Faktoren verantwortlich. Komplette Serien, Themen oder Sets z.B. geben Punkteboni, stehen interaktive Items (z.B. Fernseher) so, daß man sie nicht benutzen kann, gibt es Punktabzug. Der gesamte Bewertungsmechanismus ist sehr komplex und kompliziert, ich verweise daher einfach auf den HRA Guide auf http://www.animalxing.com, dort steht es ausführlicher als ich es je darlegen könnte.

Für bestimme Punktzahlen gibt es jeweils ein Modell des eigenen Haues als Belohnung. Die Belohnungen und deren Punktzahlen wie folgt:

70.000 AdsH-Punkte: einstöckiges Hausmodell
100.000 AdsH-Punkte: zweistöckiges Hausmodell
150.000 AdsH-Punkte: Modell des voll ausgebauten Hauses

6.d. Wo kann ich Items lagern?

Items lassen sich auf verschiedene Weise lagern. Zum einen kann man sie zu Hause im Schrank lagern. Hier hat man Platz für 90 Items und kann nun, anders als in der Cube-Version auch Möbel und Gyroiden lagern. Allerdings gelten die 90 Inventarplätze für ALLE Schränke im Haus, man hat also z.B. durch zwei Schränke nicht 180 Lagerplätze, sondern greift mit beiden Schränken auf dieselben 90 Plätze zu.

Auch im Rathaus kann man 75 Items lagern, indem man sie an Briefe anhängt und in seinem Postfach speichert. Draußen auf dem Boden sollte man keine Items lagern, da sie dann als Müll gelten. Vergräbt man sie allerdings, gelten sie nicht als Müll.

Grundsätzlich sollte man aber alles, was man in Nooks Katalog nachbestellen kann und nicht gerade braucht, lieber verkaufen statt lagern. Die Lagermöglichkeiten sollte man lieber für nicht nachbestellbare Items nutzen.

6.e. Welchen Sinn hat die Sternschnuppe?

Auch wenn es im realen Leben nur ein Aberglaube ist, in ACWW kann man sich von der Sternschnuppe etwas wünschen. Sieht man eine Sternschnuppe, sollte man schnell A drücken oder seine Figur mit dem Stylus antippen (Achtung! Das funktioniert nur, wenn ihr kein Werkzeug o.ö. in der Hand haltet!).

Eure Figur wird nun eine Animation vollführen, die aussieht, als würde er sich etwas wünschen. Ist dies getan, habt Ihr am nächsten Tag einen Brief von Wishy, dem Stern, im Postkasten, in dem sich ein Spotlight Item befindet.

Pro Tag bekommt man nur ein Spotlight Item von Wishy, es reicht also, wenn man sich an einem Abend nur einmal was von der Sternschnuppe "wünscht". Welches Spotlight Item man genau bekommt, kann man nicht beeinflussen.

6.f. Was sind "Spotlight-Items"?

"Spotlight Items" sind sehr selten und meist recht teure Items, die man i.d.R. nur von Wishy, der Sternschnuppe, oder von Tom Nook in Sonderaktionen bekommt. Wie man sie von Wishy bekommt, steht im obigen Punkt. Von Tom Nook bekommt man sie etwas schwieriger.

Voraussetzung dafür, daß Nook Spotlight Items anbietet, ist, daß er seinen Laden zu Hypernook umgebaut hat und daß man zwei Figuren in seinem Haus wohnen hat. Man sollte sich also ggf. einen zweiten Charakter anlegen. Das sollte man sowieso, da man auf diese Weise mehr als nur einen Song von K.K.Slider pro Woche bekommt, da sich ja jeder Charakter einen Song wünschen darf.

Sind die Voraussetzungen erfüllt, wird Nook gelegentlich eine "Eilmeldung" am schwarzen Brett aushängen, in der zu lesen ist, daß ein bestimmtes Item nur an diesem Tag im Laden zu kaufen ist. Das Item wird konkret beim Namen genannt - das ist das sogenannte "Spotlight Item".

I.d.R. verkauft er dann einmal die Woche ein Spotlight Item. Einigen Theorien zufolge erhöhen ein gutes Feng Shui sowie nochmal zusätzliche Charaktere im Haus (man kann ja bis zu vier Charaktere erstellen) die Wahrscheinlichkeit eines Spotlight-Verkaufs, manche Spieler berichten von 2 oder sogar 3 Spotlight-Verkäufen in der Woche.

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7. Verbreitete Irrtümer über ACWW

7.a. Heirat, Liebe, Kinder, Beischlaf

Es gibt das Gerücht, daß man in ACWW Liebesbeziehungen mit Tieren eingehen oder Geschlechtsverkehr ausüben kann. Das stimmt nicht. ACWW ist ein kindgerechtes, familienfreundliches Spiel, in dem Sexualität nichts zu suchen hat. Auch kann man mit Tieren nicht zusammenziehen. Heiraten und Kinder bekommen kann man entsprechend auch nicht.

7.b. Fliegen, Pfützen und der Rest

Ein weiteres Gerücht ist, daß man mittels der Federn, die man durch die Spenden an Nitrom bekommt, fliegen kann. Das stimmt nicht. Die Feder dienen lediglich als Kopfschmuck und allenfalls als "Lucky Items", also Items, die, wenn man sie angelegt hat, das Glück erhöhen.

Ferner kursiert die Behauptung, man könnte selber Teichen (Holding Ponds) anlegen, indem man bei Regen 4 Löcher nebeneinander gräbt. Auch das ist lediglich eine Lüge.

Auch existiert die Theorie, dass die Pharaonenmaske Pech in der Form bringt, dass man dadurch keine Items mehr ins Haus stellen könnte, weil sonst der Boden einstürtzt. Auch das ist falsch. Der einzige Effekt der Pharaonenmaske ist, daß man hin und wieder beim Laufen hinfällt. Die Meldung, dass bald der Boden einstürtzt, kommt lediglich, wenn man das Itemlimit in einem Raum erreicht hat.

Hierbei zählen nur Möbel, Fische, Insekten Shirts und Accessoires als limitabhängige Items, Dinge wie Werkzeuge, Obst usw. aber nicht.

7.c. Wale in ACWW.

Eines vorweg: Es gibt keine Wale in ACWW, man kann daher auch keine Wale fangen. In der Fernsewerbung zu ACWW sieht man in einem Spot, wie ein Spieler einen sehr großen, "dicken" Fisch fängt. Dieser ist kein Wal, sondern ein Mondfisch. Wale gibt es definitiv nicht
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BeitragForum: Animal Crossing   Verfasst am: 17.12.2010 19:29   Titel: 3
Ihr Gesicht war Kreidebleich und ihre Lippen ganz blass. Mit müden Augen blickte sie sich um. Ihre Handflächen waren Blutig und ihre Kleider zerrissen. Zitternd kauerte sie in einer Straßenecke, die Knie fest umschlugen. Keine Menschenseele war auf den Straßen, niemand der ihr helfen könnte. Der Mond hing oben am Firmament und spendete sein schwaches Licht in dieser düstern Nacht. Ihr Kopf fühlte sich leer an, keinen klaren Gedanken konnte sie fassen. Sie erinnerte sich an nichts. Sie fühlte keine Schmerzen, keine Angst nur diese unerträgliche Leere in ihrem Kopf. Bei jedem versuch sich an etwas zu erinnern versetze es ihr einen stich in die Brust. Ihre Dunkelgrünen Augen blickten einfach nur in die schwärze der Nacht ohne ein festes Ziel. Viele Fragen taten sich ihr auf, doch auf keine gab es eine Antwort. Es war so als hätte sie nie ein Leben gehabt, als wäre sie gerade erst geboren. Alleine in der Dunkelheit. Ein Kind der Nacht. Dieses Gefühl das sie auf einmal umschlang. Es war so vertraut. Sie presste ihre dünnen blutigen Hände gegen den Kopf und kniff fest die Augen zusammen. Es tat so weh. Es war ein schmerz den sie nicht verstehen konnte. Grund war diese Unwissenheit. Sie wusste nichts. Sie kannte nichts. Sie begriff ihre eigenen Gefühle nicht. Es war ihr lediglich vertraut, mehr nicht. Was sollte sie jetzt tun? Alleine im Mantel der Nacht gefangen ohne jegliche Erinnerungen. Wie sollte sie damit umgehen? Sie konnte schlecht so weiterleben. Sie brauchte Hilfe. Hilfe von der sie nicht wusste woher sie die bekommen sollte. Dunkle Tage standen ihr bevor, so dunkel das Sie befürchtete das Sie schon bevor diese Tage angebrochen waren, zerflossen sei. Wie eine Leblosepuppe schien sie. Eine Puppe die nicht mehr gebraucht wurde und einfach in die Nächste Straßenecke geschmissen worden war. Wie hieß sie, wo kam sie her? Was für ein Mensch sie wohl war...

Sie drückte die Hände gegen den Boden und versuchte sich auf zu richten. Jede stelle ihres Körpers schmerzte. Tiefe Wunden die Narben hinterlassen würden zeichneten ihr bleiches Gesicht. Die Arme waren zerkratzt und an den Beinen lief ihr Dunkelrotes Blut runter. Auf zitternden Beinen stand sie, stütze sich mit der Hand an einer Hausmauer ab. Das junge Mädchen versuchte einige Schritte zu laufen. Sie bekam kaum noch Luft und ihrer Kehle entfuhr nur noch ein tiefes keuchen. Ein Bein nach dem anderen, so vorsichtig als wären sie aus Glas und könnten mit jeder Berührung brechen. Leere, nichts als Leere in ihrem Kopf. Noch ein Schritt. Nur noch ein einziger. Sie merkte wie sie langsam den halt verlor, wie die Beine unter ihr nachgaben. Ein leises Geräusch war zu hören als sie auf dem Boden aufschlug. Die Augen weit aufgerissen und ein Lächeln auf den Lippen. Das war also der weg wie sie sterben würde. In ihrem eigenen Blut würde sie sterben. Das Schicksal ist nur schwer zu akzeptieren. Doch sie hatte es bereits getan. Langsam schloss sie ihre Augen. So würde sie also sterben.
Wie eine Leblosepuppe lag Sie in der kälten der Nacht, nicht fähig sich zu regen. Die drückende Leere in ihrem Kopf schmerzte sie, und doch war sie auf eine gewisse Art und weise froh, dass es so gekommen war. Dass sie nun sterben würde. Ein Lächeln würde sie auf den Lippen tragen wenn es soweit war, wenn der Tod sie schlafen ließe. Kein Leid mehr wird sie zu beklagen haben wenn es erst einmal vorbei war. Auf Rosen würde sie betten und auf ewig ruhen. Ein ewiger, traumloser Schlaf ohne je wieder etwas zu fühlen. So gesehen war der Tod eine Erlösung. Erlösung von diesem unfairen Leben. Denn war es nicht so, dass das Unglück immer überwiegte? Egal wie viel Glück man verspürte, egal wie gut es einem ging, irgendwann zerstörte immer ein schlechtes Ereignis alles. Umso früher man zu der Erkenntnis kam, das dass Leben kein Geschenk sondern eher ein Fluch war, umso besser war es.

Ihr Kopf lag in ihrem eigenen warmen Blut, hinterließ ein sanftes Gefühl der Geborgenheit. Wie eine wärmende Hand die Ihr über das Gesicht strich, sie in Sicherheit wiegte, jemand der Ihr ins Ohr flüsterte das sie nicht alleine war. Wie sehr wünschte sie sich das jetzt jemand hier war. Sie wollte die letzen Minuten ihres Lebens nicht alleine sein. Sie brauchte jemand. Eine Hand in die sie die ihre legen konnte. Jemand der Ihr sagte, dass der Tod nicht schlimm war. Irgendjemand... Doch sie war alleine. Niemand war hier, niemand nahm ihre Hand. Keiner wiegte sie in Sicherheit. Völlig alleine. Nur der kühle Wind, der sie schaudern ließ, war gekommen. Irgendwie traurig so zu sterben. Ohne Vergangenheit, ganz alleine, mitten in der schwärze der Nacht.

Mit Ihren Augen starrte sie an den Straßenrand. Eine weiße Blume, nicht besonders hübsch, ragte aus dem Boden. Ihre Blüten waren zerrissen und Ihr Kopf hing runter. Lange würde sie nicht mehr Leben. Zertrampelt vom Leben. Dies sollte das letze sein was das junge Mädchen sah, perfekt. Denn sie fühlte sich genauso. Einsam und alleine. Vergessen von allen anderen und zertrampelt vom Leben. Fragen der Unwissenheit drangen in ihren Kopf. Wenn sie ihr Gedächtnis verloren hatte, wieso war sie dann hier? Ganz alleine, niemand der Ihr helfen konnte. Niemand der Ihr sagte wer sie war und wieso sie ihr Gedächtnis verlor? Eine einzige Träne fand ihren Weg nach unten. Es war bereits zu spät sich den Kopf deswegen zu zerbrechen. Schon bald wäre alles vorbei. Langsam schloss sie die Augen und wartete auf die kalten Finger des Todes.

Das Erwachen

Ihr Kopf lag auf etwas weichem und ihr ganzer Körper schmerzte. Sie lebte. Sie war nicht tot. Aber wieso? Was war passiert? Langsam öffnete sie die Augen um ihre Umgebung zu betrachten. Es dauerte etwas bis sie sich an das Licht gewöhnt hatte und sich umsehen konnte.
Sie befand sich in einer kleinen Blockhütte. Neben hier stand ein Ofen mit brennenden Holzscheiten drinn. Sie selbst lag auf einem Strohbett. Die Hütte war sehr häuslich und gemütlich eingerichtet und das gab ihr ein Gefühl von Geborgenheit.
Aber da war sie wieder, diese Leere in ihrem Kopf. Da war nichts, keinerlei Erinnerungen.
Erschrocken richtete sie sich auf. Was war hier los? Die plötzliche Bewegung erinnerte sie wieder an ihre Verletzungen. Stöhnend vor Schmerz sank sie wieder auf ihr Bett. Dann sah sie sich an, ihre Arme waren verbunden und an ihren Beinen hatte sie ebenfalls Verbände. Einige waren verrutscht und entblößten schrecklich Schnittwunden. Was war nur passiert?
Tränen rannen ihr über das Gesicht und sie schluchzte leise auf. Diese leere, nichts als leere.

Wenig später spürte sie wie jemand die Verbände an ihren Armen löste. Sie war eingeschlafen doch der Schmerz hatte sie wieder geweckt. Sie öffnete die Augen, und sah das sie sich immer noch im gleich Haus befand. Langsam wand sie den Kopf und sah einen jungen Mann mit strohblonden Haaren. Hastig zog sie den Arm weg, was ihr nur noch mehr schmerzte.
„Ah, du bist wach. Das ist gut.“ Erschrocken sah sie den Jungen an. Wer war er? Was wollte er von ihr?
„Gib mir deinen Arm, ich möchte dir helfen“ Zögernd legte sie den Arm wieder hin so dass er den Verband gänzlich öffnen konnte. Sie keuchte erschrocken auf. Ihr ganzer Arm war mit langen tiefen Schnittwunden überzogen und tat schrecklich weh. „Was um Himmels willen…?“ Sie sprach so leise das nur sie es hören konnte. Der Junge ging kurz an einen Schrank was dem Mädchen Zeit gab zu überlegen was sie tun konnte. Nichts. Sie konnte nichts tun. Sie lag hier schwer verletzt, gerade so dem Tot entkommen mit keinen Erinnerungen. Was sollte sie schon tut?
Der Junge kam zurück und strich eine übel riechende Salbe über die Wunden. Sie zuckte zurück als er ihren Arm berührte.
„Die Salbe wird den Schmerz lindern, keine Angst.“
Sie ließ ihn wieder an den Arm und biss die Zähne vor Schmerz zusammen. Aber er hatte recht, schon nachkurzer Zeit begann die Salbe wunderbar zu kühlen. Sie stöhnte erleichtert auf. Nach ungefähr einer halben Stunde waren ihre Arme, die Beine und der Rücken mit der kühlenden Salbe behandelt und sie fühlte sich besser. Aber auch nicht gut. Ihr war schwindelig und sie war sehr erschöpft.
„Was ist los und wer bist du? Warum hilfst du mir?“ Sie hatte so viele Fragen und der Junge schien der einzige Anhalts Punkt. „Später. Iss erstmals etwas und dann schlaf. Dann können wir reden.“
Als sie das nächste Mal aufwachte füllte sie sich tatsächlich besser. Aber trotzdem schmerzte ihr Körper noch immer, wenn auch nicht mehr so stark.
Sie wollte sich aufrichten, aber da überkam sie wieder ein starkes schwindel Gefühl und sie ließ sich zurück fallen. „Nicht so hastig!“ Hinter ihr erklang eine sanfte Stimme und sie erkannt dass es die des jungen Mannes sein musste. Er trat in ihr Blickfeld und setzte sich mit einem Stuhl an ihr Bett.
Sie wollte ihn schon mit Fragen löchern aber er hielt ihr den Finger vor den Mund und brachte sie zum Schweigen. „Nein, ich muss zuerst wissen wer du bist und wo du herkommst.“ Seine Stimme war sanft hatte aber eine drängenden Unterton.
Ihr Kiefer fing an zu beben und sie schluchzte auf. Tränen rannen ihr über das Gesicht und ihre Hände verkrampften sich. Ja, wer war sie? Langsam fasste sie sich wieder und sah ihm fest in die Augen. “Ich weiß es nicht.“ Bedauern lag in seinem Blick und sie spürte, dass er ihr gerne helfen wollte.
Also erzählte er ihr wer er war und wie er sie gefunden hat:
„Ich heiße Edric und lebe hier als bescheidener Diener des Königshauses. Vor drei Tagen habe ich dich kurz vor dem Tode stehen aufgefunden und hierher gebracht, und seitdem bist du hier. Ich habe dich vorher noch nie gesehen und hätte ich dich nicht gefunden wärst du nun wohl tot. Ich wundere mich wer dir diese Wunden gegeben hat, ich kenne niemanden im Elfenreich der so etwas tun würde.“
Lange herrschte Schweigen während das Mädchen die Worte verdaute. Elfenreich,Königshaus…
Plötzlich überkam sie ein tiefes Verlangen allein zu sein. „Könnte ich, könnte ich kurz allein sein?“
Er nickte und verließ den Raum. Langsam richtete sich das Mädchen auf und ging auf einen großen Spiegel in der Ecke des Zimmers zu. Wenn sie wissen wollte was für ein Mensch sie war musste sie damit anfangen zu wissen wie sie aussah. Kurz vor dem Spiegel blieb sie stehen und zögerte. Was soll schon passieren? dachte sie und ging die letzten Schritte zum Spiegel. Als sie aufblickte sah sie in zwei dunkelgrüne Augen. Das Gesicht war Herzförmig und hatte hohe Wagenknochen. Sie hatte lange dunkle Haare die ihr Gesicht umrahmten. Alles im allen war sie sehr hübsch, wenn da nicht diese Blässe wäre. Man sah ihr deutlich an das sie viel durchgemacht hatte und sie sehr erschöpft war. Langsam hob sie die Hand und die Person im Spiegel tat es ihr nach. „Das bin ich.“
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BeitragForum: Animal Crossing   Verfasst am: 17.12.2010 19:27   Titel: 2
GEBURTSTAGSÜBERRASCHUNG

Es war der 27.12.Mein Geburtstag. Mein erster seit ich zu hause ausgezogen war. Sofort wurde ich traurig.
Zuhause hatte ich immer mit meinen besten Freunden Fido und Bienchen gefeiert. Aber die beiden wohnten noch in meiner alten Heimat und ich sah sie gut wie nie. Gut, hier in Palma hatte ich auch gute Freunde: Mona, Sophie, Bernd...
Sie waren alle sehr nett aber heute an meinem Geburtstag vermisste ich meine alten besten Freunde sehr.
Trotzdem rappelte ich mich auf und zog mich an. Als ich dann zur Bushaltestelle ging um zu Trude auf die Arbeit zufahren wunderte ich mich warum die Stadt so ruhig war. Aber ich war so traurig, dass ich es schnell vergaß.
Auf der Arbeit angekommen machte ich schweigend meinen Job ohne das irgendwer mir Gratulierte. Als hätten sie es vergessen. Selbst die nette Trude. Eine stumme Träne rollte mir über die Wange.
Das ist ja ein toller Geburtstag.
Nachdem ich mehr oder weniger meine Arbeit verrichtet hatte, ging ich mit extra großem schmoll Gesicht an Trude vorbei-nichts. Es war als wäre ihnen alles egal!
Wieder in Palma war die Stadt immer noch merkwürdig still.
"Hallo...", rief ich leise. Keine Antwort.
"Hallo." Diesmal lauter. Immer noch nichts.
"HALLO!!"Schrie ich so laut ich konnte!
Stille.
Traurig und mit Tränenüberströmten Gesicht rannte ich an den Strand in meine Geheime Bucht. Dort setzte ich mich an den Strand und weinte.
Ich fühlte mich so verlassen und einsam.
Keiner hatte an meinen Geburtstag gedacht.
Plötzlich wollte ich unbedingt nach Hause, zu meinen Eltern, zu Bienchen und Fido. Die hätten mich nicht vergessen!
Während ich so da saß und weinte fing es plötzlich an zu schneien.
Zuerst nur ganz leicht doch dann immer stärker.
Als das Schneetreibe so stark war das man kaum noch was sah, stolperte ich so schnell wie möglich nach Hause.
Dort angekommen war ich vollkommen durchgefroren trotzdem guckte ich noch schnell in den Briefkasten.
Nichts.
Na toll, noch nicht einmal ein Brief von meinen Eltern!
Nachdem ich mich Einigermasen aufgewärmt hatte ging ich nach oben zum Telefon.
Dort probierte ich erst Mam und Dad und dann Fido oder Bienchen zu erreichen.
Ohne Erfolg.
Keiner ging ans Telefon.
Alle hatten sie mich vergessen, na super! Ich rede kein Wort mehr mit denen!
Als ich vor die Tür trat lag bereits eine beträchtliche menge Schnee.
Da sah ich plötzlich, dass ich doch noch Post bekommen hatte!
Aufgeregt nahm ich den Brief und öffnete ihn sofort.
Doch es war kein Brief von meinen Eltern.
Auch nicht von meinen Freunden.
Es war ein umadressierter Umschlag.
Auf dem Brief standen nur 2 Wörter:

Alte Eiche

Wie der Name schon sagt war das ein sehr alter, großer Baum.
Ich war viel zu neugierig um diesen Zettel zu ignorieren.
Also stapfte ich durch den immer höher werdenden Schnee zur alten Eiche.
Als ich völlig durchgefroren dort ankam sah ich nichts Besonderes.
Der Baum stand verlassen auf der Lichtung.
Wie immer.
Na toll, wofür bin ich den jetzt gekommen?
Aber was hab ich auch erwartet?
Ich wollte schon wieder gehen als plötzlich von hinten jemand einen Schal um meine Augen band und einen andere Person mich an den Armen packte so, dass ich mich nicht wehren kann."Hey, was soll das! Los lassen! Lassen sie mich sofort los! Hilfe"

"Keine Angst, wir tun dir schon nichts!", hörte ich eine eindeutig verstellte Stimme
sagen. Sie kam mir bekannt vor aber ich war mir nicht sicher. Nachdem wir schon längere Zeit gegangen waren hörte ich auf mich zu wehren, es hatte eh keinen Sinn.
Es schien mir als wären wir einen Ewigkeit gelaufen als wir endlich anhielten!
Ich hatte die Orientierung verloren und keine Ahnung wo wir waren.
Als mir dann der Schal abgenommen wurde konnte ich erst einmal nichts erkennen weil ich so lange nur schwarz gesehen hatte. Plötzlich schrie eine riesige Menge "ÜBERRASCHUNG!" Ich war so erschrocken, dass ich erst einmal zurück stolperte, genau in die Arme von Bernd. Anscheinend war er es gewesen der mir den Schal umgebunden hatte und mich zusammen mit Bill hierher geführt hatte.

"Was, was ist hier los?", fragte ich erstaunt.
Jetzt konnte ich auch etwas erkennen, es hatte sich ganz Palma versammelt, sogar der mufflige Tom Nook. Birte, Sophie, Toni alle waren gekommen! Plötzlich blieb mein Blick an zwei etwas abseits stehenden Personen hängen "Oh mein Gott, OH MEIN GOTT!", kreischte ich und warf mich in die Arme von Fido und Bienchen.
Als ich mich wieder Einigermasen beruhigt hatte merkte ich wo wir waren: Vor Birtes riesiger Villa. Überall hingen Luft Ballons und Girlanden.
Da kam Birte selbst auf mich zu und erklärte: "Na, was hältst du von deiner Geburtstagsüberraschung? War echt viel Arbeit da alles vorzubereiten!"
Sie grinste breit:"Willst du jetzt deine Geschenke auspacken oder hast du vor noch länger mit offenem Mund in der Eiseskälte herum zu stehen?"
Plötzlich stockte sie:"Hey, warum weinst du denn?"
"Ich..ich..ich dachte das...das ihr...ich wollte...ich…aber..."

Mona kam auf mich zu und umarmte mich fest. Dabei flüsterte sie mir zu: "Es tut mir leid wenn du wegen uns traurig warst. Aber die Überraschung ist doch gut gelungen, oder? Na, komm es ist doch alles wieder gut, lass uns lieber Feiern!"
Drinnen aßen wir erst einmal meine Geburtstags Torte. Sophie hatte sie gebacken und sie sah so toll aus das ich sie gar nicht anschneiden wollte. Allerdings schmeckte sie so phantastisch das ich es nicht bereute.
Dann zogen wir in die Großstadt wo ich sofort meine Geschenke, Gutscheine für Grazias Grazie, einlöste. Ich kaufte mir ein Türkises kariertes Top was mir super stand. Während wir Mädels shoppen waren hatten die Jungs bereits Kino Karten für uns besorgt.
Wir sahen Samstel in "Lachen" und "Entzücken".
Es war wirklich super!
Als wir wieder kamen war es bereits sehr spät.
Ich hatte keine Ahnung was jetzt noch kam, also folgte ich den anderen gehorsam wie ein Hündchen.
Ich war sehr gespannt und dann doch etwas verwundert als wir vor dem Rathaus Halt machten. Berry erklärte:"So, deine Party ist noch laaaange nicht vorbei!", er grinste breit und sah auf die Uhr. "Guck mal hoch!"
Als ich den Kopf hob blieb mir wortwörtlich die Spucke weg.
Der Himmel war dunkel und es glitzerten tausende Sterne.
Es sah wunderschön aus, wie ein riesiges schimmerndes Meer voll Edelsteinen.
Heute Nacht hatten wir Vollmond und deswegen war der Rathausplatz hell beleuchtet. Es kam mir so vor als hätte ich stundenlang in den wunderschönen schimmernden Sternenhimmel geschaut als mich plötzlich jemand am Ärmel zog.
Es war Toni. "Wir haben gleich 11 Uhr! Das wird der Knaller!"
Ich sah auf die Uhr. "2 Minuten vor 11.
Ungeduldig gesellte ich mich zu Fido und Bienchen. Ich konnte es nicht abwarten also fragte ich sie aus. Aber sie schwiegen wie ein Grab. Sie setzten bloß ein geheimnisvolles Lächeln auf. Da sah ich, dass Bernd, Toni und Bill hinter dem Rathaus verschwanden. Ich wollte ihnen folgen aber Sophie hielt mich zurück.
Da fing es an zu Leuten. 11 Uhr. Bienchen zeigte nach oben und ich folgte ihrem Blick.
Zu erst sah ich nur den Nachthimmel.
KNALL!
Über mir gab es eine riesige Farb Explosion.
Ein Feuerwerk!
Schon wieder liefen die Tränen.
Zum wievielten Mal für heute?
Ich hatte keine Ahnung.
Weinend und lachend viel ich allen in die Arme.

Noch lange standen wir da und sahen uns das Feuerwerk an bis es langsam abklang.
Ich bedankte mich auch noch bei Bernd, Toni und Bill.
Bevor wir alle nach Hause gingen sagte ich noch: " Das war der schönste Geburtstag aller Zeiten!“ Und das meinte ich auch so.

ENDE
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BeitragForum: Animal Crossing   Verfasst am: 17.12.2010 19:24   Titel: 1
Ich wusste schon beim ersten Anblick des schönen Tores das das Leben in Oxfeld ganz toll wird... Pelly,bestimmt jedem bekannt,zeigte mir auf der Karte vier freie Häuser in Oxfeld.Wärend ich auf der suche nach einem Haus war stelte ich mich allen vor,bis ich auf ein süßes Haus mit rotem Dach stoß.Tom Nook,der Laden bestitzer,verkaufte es mir und bot als Start ins neue Leben mir einen Aushilfs job an. Nach getaner Arbeit plauderteich oft mit Pia meiner nachbarin,pflückte ein paar Pfirsiche und "schneiderte" mir in der Schneiderei ein schönes Kleid für meinen ersten Ausflug in die brühmte Großstadt. Aber ich wusste das es bis dahin noch lange dauern würde.Alex,auch ein Nachbar,schenkte mir einen Teeschrank,und Manfred gab mir einen schönen Wolkenboden.Der Tisch hatte seinen Platz in meinem Haus gefunden,nur der Wolkenboden nicht,aber nur nicht weil die Tapete nicht dazu paste.Nach alldem zog ich mir einen süßen "schlafanzug" und eine dazu passende Mütze an und Legte mich schlafen...

Kapitel 2
Ein neuer Tag ein neues Glück...
Nachdem ich mir ein Schönes "altags-outfit"schneiderte,lief ich nichts denkend am strand entlang.Bis ich plötzlich eine Kokusnuss entdeckte.Die kam sofort in meine Taschen.Ich wollte sie pflanzen,aber mir fiel auf,ich hatte kein Werkzeug!
Schnell brachte ich die Kokusnuss in mein Haus und beschloss Obst zu sammeln und es zu verkaufen.Doch gerade als ich wieder aus dem Haus kam Stand Pia da und wir plauderten erst mal.Zum Glück ließ sie mich danach endlich pflücken gehen.Ich hatte meine Taschen voll mit Pfirsichen,die ich dann Tom nook brachte.Und von dem Geld das ich bekam kaufte ich mir eine neue Schaufel und eine Gießkanne.Mit den zwei dingen spazierte ich froh nach hause und holte die nuss.Drausen hörte ich bei einem Gespräch von Alex und Pia zu,sie sprachen über Apfelkuchen!Schon komisch dachte ich mir,aber ging weiter zum Strandt wo ich die nuss endlich Pflanzte.Den rest des Tages verbrachte ich mit Fossilien buddeln.Ich habe insgesamt 4 Fossilien gefunden,sie im Museum von eugen begutachten lassen und dann bei nook verkauft.An diesem tag hatte ich 14.000 Sternis gesammelt.Doch am Abend konnte ich zufrieden einschlafen und von dem Ausflug in die Großstad träumen...

Kapitel 3
Endlich größer und schöner!
Ich machte wie jeden Tag meinen Täglichen Obstsammel rundgang,bis ich bemerkte,...als ich das Geld auf mein Konto überwies,dass ich schon 20.000 Sternis auf dem Konto hatte,und das nur durch Sammeln von Fossilien und Obst und sonstigem!
Überglücklich bezahlte ich meinen Kredit und ging zu Tom Nook.
Ich freute mich als er mich nach einer vergrößerung und einer neuen Dachfrbe fragte.Natürlich sollte mein Haus größer werden,und ich wünschte mir schon immer ein Pinkes Dach!
Also stimmte ich zu.In dieser nacht träumte ich von dem größerem Haus...
Am nächsten Tag sah ich es,der ganze Raum war größer!
Ich verschob meine Möbel so das alles gut aussah.Achja,Ich habe schon seit geraumer zeit ein Klassiksofa und eine Hängematte.Aber zum großen teil befanden sich in meiner Wohnung mein Guppy und viele Blumen.
Das Dach war auch viel schöner als zuvor.
Doch der Preis...Naja,davon berichte ich in Kapitel 4.
Oh, und alle die es wissen wollen aus der Kokusnuss wurde keine Palme...Schade..
Ende Kapitel 3


Kapitel 4
Hallo ertmal,ich möchte mich für die lange Pause enschuldigen!
Aber hier ist nun Kapitel 4.
Es war ein gewöhnlicher Morgen,das gewöhnliche sammeln und ein plausch mit pia und vielen anderen Nachbaren.Alles war normal bis ich ins Rathaus ging und nach meinem Konto schaute.
Ich merkte das plötzlich meine Haare wie ein Nest aussahen.Ich hatte über 40.000 Sernis gesparrt also nahm ich mir 5.000 und zog mein Ausflugsoutfit an, dass ich ich seit ankunft hier in dieser stadt habe. Zum Glück ersparrte mir der Bus lange wartezeiten,und ich konnte schnell losfahren.
Angekommen in der wunderschönen Stadt rannte ich ganz schnell zum Friseur.Und ein paar minuten später habe ich einen süßen Dutt. Und mit meiner neuen Frisur ging ich ins Theater das leider weniger lustig war. Naja,man kann sich nicht alles aussuchen. Am Abend machte ich noch einen spatziergang am strand.Danach ging mit neuen haaren und einer erfahrung ins bett: Das Theater ist total zum einschlafen....
Ende Kapitel 4

Kapitel 5
Ein Tag im Cafe..
Ein schöner Tag in Oxfeld bricht an. Ich machte aus Gewohnheit meinen täglichen Spatziergang, unterhielt mich mit jedem der grade so vorbei kam, sammelte Früchte, Fische, Fossileen und anderes.
Es war Samstag und ich wusste das am Samstag Abend um 20:00 K.k.im Taubenschlag spielt. Also ging ich ins Museum und schaute mir seine Show an. Er konnte toll Gitarre spielen. Er schenkte mir eine Aufnahme das Liedes. Es hieß: "Herr K.K."
Kofi machte mir dann noch einen Kaffee, der sehr stark und intensiv war. Nachdem ich ausgetrunken hatte schlenderte ich durch das Museum. Ich ging zur Sternenwarte. Dort durfte ich mir ein Sternbild machen, ich nannte es Smiley.
Als aus dem Museum kam war es Abend und sehr dunkel. Jedoch funkelten die Sterne und der Mond schien.
Auf dem Heimweg traf ich Pia noch einmal und wir redeten noch ein bisschen. Als ich zu Hause ankam ging ich meinen Schlafanzug anziehen und direkt ins Bett.
Das war Kapitel 5 in kapitel 6 wird es eine Überraschung geben!

Kapitel 6
Hallo ihr alle!
Dies ist das so genante Überaschungs Kapitel! Smile
Also ab jetzt könnt ihr berfor ich das Kapitel schreibe vorschlagen was in der Geschichte passieren soll (bitte keine cheats)!!
Geht dann so vor denkt euch etwas aus z.b.:(als stichpunkte bitte)
1.besuch
2.Geschenk
3.Freundschaften schliesen
also immer bitte 3 stichpunkte aus denen ich dann einen Geschichte forme (die vorschläge sollen doch bitte zusammen gehören bzw. passen!)
Ich merke mir dann wer mir den vorschlag gibt und der jeninge wird auch in der Geschichte vorkommen bzw.im endstazt als "schauspieler" angesehen.
Ich freu mich schon!!
eure Dideli
Ps:Ich würde mich würde mich über abbonenten der geschichte freuen!!


Macht bitte weiter Kommis und bewertungen!!
DANKE
  Thema: Eine erfundene Geschichte
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BeitragForum: Animal Crossing   Verfasst am: 17.12.2010 15:44   Titel: Spielkritik
Elektroplankton ist es nicht, die Brain Trainer sind es nicht, Nintendogs kann man auch nicht so bezeichnen und Animal Crossing: Wild World fällt ebenfalls nicht unter diese Kategorie. All diese Spiele sind nicht „normal“, sie sind anders bzw. so genannte Non-Gamer Games. Ist das bedauerlich im Hinblick auf die Spielqualität und Erfahrung, welche diese Titel vermitteln? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, sollte sich der identitätssuchende Gamer über den Ausdruck „normal“ klar werden. Ist es „der Norm entsprechend“, der meist vertretene, durchschnittliche Wille oder einfach nur gewöhnlich?

Irgendwo zwischen diesen Punkten wird/kann sich die eigentliche Bedeutung einpendeln. Angenommen die Allgemeinheit möchte normale Spiele, hätten die oben genannten Titel dann überhaupt keine Chance mehr auf dem konsumorientierten Weltmarkt, wo Blut, Gewalt und eine gute Grafik regieren? Angesichts der weltweiten Erfolgsmeldungen, des (von Nintendo) so genannten „All Access Gaming“, welches gerade durch „andere“ Spielkonzepte Kunden erreichen will, wäre diese These eindrucksvoll widerlegt. Äußerlichkeiten werden anscheinend immer unwichtiger, das Spielkonzept ist ausschlaggebend.

Nintendo setzt bei der Entwicklung ihrer Spiele, die sowohl für Non- als auch Hardcoregamer konzipiert werden, auf einen simplen Kontrollmechanismus – die vier „I´s“ Diese stehen für Interface (die Benutzeroberfläche), Innovation, Intuitive und Inviting. Wie sieht das Spielinterface aus? Lädt es die Spieler zum zocken ein, will man in dieser Welt verweilen oder ist das Spiel zu komplex und abstoßend? Zu guter Letzt die Frage nach der Innovation. Gab es ein Konzept in dieser Form bereits und wie unterscheidet sich „unser“ Spiel von den Games anderer Hersteller bzw. von Vorgängern einer Serie? Im Folgenden wollen wir uns mit dem Game Animal Crossing: Wild World befassen, einem schwierigen Thema, wobei wir die Gesichtspunkte der vier „I´s“ nicht aus den Augen verlieren wollen. Viel Spaß bei unserem tierischen Test zur DS Version der etwas anderen Lebenssimulation.

http://www.planetds.de/images/db/1044_150.jpghttp://www.planetds.de/images/db/1042_150.jpghttp://www.planetds.de/images/db/1041_150.jpghttp://www.planetds.de/images/db/1040_150.jpgSteuerung:
-->http://www.planetds.de/images/db/1039_150.jpgSteuerung: Kontrolle ist nicht nur das Stichwort in Bezug auf das reale oder virtuelle Leben in Animal Crossing, sondern auch in punkto Steuerung. Grundsätzlich gesehen haben die Entwickler zwei verschiedene und voneinander unabhängige Steuerungsmöglichkeiten ins Spiel integriert. Eine klassische, auf Steuerkreuz und Aktionsknöpfe ausgelegte, sowie eine ausschließlich auf Touchscreen und Stylus bezogene Kontrollmöglichkeit eueres virtuellen Egos. Erstere ist schnell erklärt und verstanden. Das D-Pad dirigiert den Charakter durch die Stadt, zusätzliches Gedrückthalten einer der beiden Schultertasten während des Gehens veranlasst die Figur zu rennen. Die Tasten A, B, X und Y bewirken das Aufheben von Gegenständen, Eintreten in ein Haus, Ausführen und Bestätigen einer Aktion…das Übliche eben.
Dieselben Handlungen sind auch über die zweite Variante möglich – die Touchscreensteuerung. Diese läuft vollständig über den unteren Bildschirm, ein Umgreifen zu den Knöpfen sollte eigentlich nicht nötig werden. Ähnlich wie in „Another Code“ muss mit dem Stylus in die Richtung gedeutet werden, in die man laufen möchte. Je nach Abstand zur Spielfigur bewegt man sich in unterschiedlicher Geschwindigkeit. Tippt man nahe des Hauptcharakters auf den Screen, so bewegt sich dieser langsam, liegt der Touchpen weiter entfernt, erhöht sich das Tempo entsprechend. Um eine Frucht aufzuheben oder eine Person anzusprechen, genügt es, diese einfach anzutippen. Unmittelbar danach wird die Aktion ausgeführt. Beide Varianten sind zwar intuitiv, funktionieren auf Dauer aber nicht ganz so gut, wie sie eigentlich sollten. Die Tastensteuerung ist sehr genau und lässt kaum Wünsche offen. Allein die Menüorientierung wird auf Dauer recht umständlich. Sehr häufig sieht man irgendeinen Auswahlbildschirm. Um die gewünschte Aktion auszuführen, wäre es viel zu umständlich, diese mit Steuerkreuz und Tasten zu machen, der Stylus bleibt also permanent in der Hand. Hat man sich ausschließlich für die Touchscreensteuerung entschlossen, so wird man sich bald dabei erwischen, wie man die Druckknöpfe immer öfter nutzt. Bestimmte Aktionen sind damit einfach besser und vor allem genauer zu vollziehen. Steht man beispielsweise hinter einem Baum und vor einem liegt eine Frucht, die man nicht sieht, so ist es mit dem Stylus kaum zu schaffen, diese Frucht aufzuheben, da das Programm in diesem Fall nicht bzw. schwer zwischen „Frucht aufheben“ und „Baum schütteln“ unterscheiden kann. Die andere Steuerungsvariante verfügt hingegen über je eine Taste pro Aktion, so dass man auch durch blindes Drücken die jeweilig gewünschte Aktion ausführt. Spezialfälle werden auf Schildern, die überall im Dorf verteilt sind oder in der schön gestalteten Gebrauchsanweisung aufgeführt werden, erklärt. Grundsätzlich sind beide Varianten gelungen, bieten aber leider nur zusammen eine ideale Steuerung. Die Gradwanderung zwischen Intuition und Innovation wird hier sehr deutlich, nach einer kurzen Eingewöhnungsphase geht sie aber leicht von der Hand.


<!--Grafik:
-->http://www.planetds.de/images/db/9_150.jpgGrafik: Sie ist bunt, knuddelig aber absolut gelungen. Wer die Gamecube-Version des Spiels kennt, wird sich sofort heimisch fühlen, beide Serienableger weisen frappierende Ähnlichkeit auf. Zwar muss man anmerken, dass das Cube Animal Crossing nur wenig besser aussieht als das, was auf dem Nintendo 64 möglich war, dieser Vergleich ist allerdings durchaus positiv zu bewerten. Natürlich kann man sich wieder über die Optik unterhalten, sie ist gewöhnungsbedürftig aber absolut passend. Der von den Entwicklern gewählte „Comic“- oder besser „Nintendo-Stil“ eröffnet viele Möglichkeiten der Situationsvermittlung. Allein die Mimik der Spielfiguren offenbart ständig deren aktuellen Gemütszustand. Viele solche Details machen den besonderen Charme des Games aus. Blätter fallen von den Bäumen oder Blumen, wenn man sie schüttelt bzw. berührt. Die Wolken bewegen sich, es gibt Wettereffekte (Schnee/ Regen); bremst man aus dem Sprint abrupt ab, so rutscht die Figur noch etwas weiter und kleine Partikel, die natürlich auf jedem Untergrund unterschiedlich sind, werden weggeschleudert. Fußabdrücke werden im Schnee oder Sand sichtbar, stolpert der Charakter und legt sich unsanft vornüber hin, so erscheint auch der Abdruck des Körpers bzw. des Gesichts. An Silvester sind die Bäume mit Lichterketten geschmückt und die bunten Farben der explodierenden Raketen im Nachthimmel spiegeln sich auf dem Boden der Stadt. Nachts wird Nooks Laden beleuchtet,… es gibt nahezu unendlich viele grafische Details, welche auch dazu beitragen, diese Welt so glaubhaft, lebendig und einladend zu machen. Ein sehr netter und gleichzeitig funktioneller Effekt ist die simulierte Erdkrümmung. Das Spiel vermittelt einem permanent den Eindruck, auf einem kleinen, runden Planeten zu leben, der Horizont ist sehr nahe und dadurch tauchen Teile der Welt erst langsam hinter diesem auf. Dadurch kann Nebel, also eine Trübung der weiter entfernten Gebiete um Rechenleistung zu sparen, vermieden werden.

<!--Sound:
-->Sound: Es ist immer schwer, den Sound von klischeeentsprechenden Nintendospielen zu bewerten. Entweder man liebt ihn oder man hasst ihn. Im Fall von Animal Crossing: Wild World ist es wieder ein besonders schweres Thema. Positiv zu bewerten ist ganz eindeutig die gute Klangqualität. Die fröhlichen Melodien aber vor allem die Laute und Sprache (welche glücklicherweise änderbar sind) strapazieren den Gehörsinn des einen oder anderen Gamers sicherlich extrem. Ebenfalls ist es möglich, den „Town Tune“ - also die Grundmelodie der Stadt- zu verändern, was ganz witzig ist.
Zweifellos gelungen ist die Soundkulisse. Abhängig von Untergrund und Position ändern sich die Lauf- und Umgebungsgeräusche. Meerrauschen, Platscher im Wasser und generell sehr viele Details im Sound machen ihn trotz seines Nervpotenzials zu einem sehr gelungenen Teil des Spiels.


<!--Spielspa§ und Features:
-->http://www.planetds.de/images/db/8_150.jpgFeatures: Was ist die Steigerung von unendlich? Nach diesem Spiel wird man als Antwort auf jene Frage wohl Animal Crossing sagen. Nachdem der Nintendo DS angeschaltet wurde und man den Startbildschirm erreicht hat, erscheint ein kleines Menü. Es enthält neben den üblichen Schosen auch folgende Punkte: „New Resident“ (Neuer Bewohner) ermöglicht es bis zu vier Spielern oder Spielerinnen ihr virtuelles Leben auf nur einer DS Karte und in derselben Stadt zu leben. Da alle im selben Haus wohnen, wird es so wesentlich einfacher, beispielsweise die Schulden abzubezahlen oder größere Anschaffungen zu ermöglichen, da sich die Kosten auf viele Schultern verteilen. Ebenfalls gleich ersichtlich ist der „Tag Mode“. Er nutzt die drahtlos Fähigkeiten des DS um mit anderen Geräten, Spielen oder Welten zu kommunizieren. Wenn sich zwei Spieler in diesem Modus befinden, können sich Sternenkonstellationen, welche man selbst im Museum erstellen kann und je nach Datum unterschiedlich gut zu sehen sind, austauschen. Auch kommt es vor, dass eine Flaschenpost so übermittelt und am Strand angespült wird. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass man zuvor eine ins Meer geworfen hat. Sogar Bewohner können spontan in ein anderes Dorf umziehen. Beginnt man das Spiel zum ersten Mal, wird das Dorf in dem man später leben wird komplett und per Zufall neu generiert. Grundsätzlich werden die Stadtelemente (Bäume, Häuser…) durcheinander gewirbelt, der Strand und Flussverlauf anders gesetzt, so dass jeder Spieler am Ende zwar die gleichen Stadtelemente hat, diese aber unterschiedlich angeordnet werden. Das zweite und sehr wichtige Feature ist der Echtzeitablauf des Games. Eine Minute in der Realität entspricht einer Minute im Spiel. Daraus ergeben sich unglaublich viele Möglichkeiten. Nachts benehmen sich die Bewohner anders, es gibt einen richtigen Nachthimmel, einen realistischen Tag- und Nachtwechsel, Wetter, durch das Datum Jahreszeiten und Feste wie Silvester, wo um punkt Null Uhr die Raketen und Korken knallen, spezielle Events, Öffnungszeiten der Geschäfte…
Man kann sich sein Haus komplett einrichten und hat dabei hunderte Variationsmöglichkeiten. Je nach Gestaltungsvermögen des Gamers und Ausrichtung der Möbel, denn diese sollten den Regeln des Feng-Shui zumindest ansatzweise entsprechen, erhöht sich die Bewertung entsprechend. Es besteht die Möglichkeit, Logos, Motive und Kleidungsgegenstände mit Hilfe des Touchscreens zu designen und sich entsprechend einzukleiden bzw. die Stadt mit diesen Zeichnungen Graffiti-ähnlich zu verschönern. Acht verschiedene Entwürfe kann jeder Charakter speichern. Accessoires wie Brillen und Hüte sind in nahezu unendlicher Menge verfügbar und entfachen einen gigantischen Suchtfaktor. Die Variationsvielfalt sich selbst zu entfalten ist enorm groß. Leider musste man feststellen, dass ein außerordentlich beliebtes Feature des Gamecube Version, nämlich das Sammeln von NES Games, entfernt wurde. Die Interaktionsmöglichkeiten und das Verhalten der nicht steuerbaren Charaktere lassen das Spiel aber nie langweilig werden. Das über ein kleines Icon erreichbare Menü bietet eine Karte, Platz für Gegenstände, eine Abteilung für Designs, die Möglichkeit sich all seine gefangenen Fische zu betrachten, sowie einen Chatbereich. Der letzte Punkt dieses Abschnitts ist die Möglichkeit, seinen Charakter auf eine andere GameCard zu überführen bzw. umziehen zu lassen. Die Stadt und Bewohner werden dann zwar neu generiert, eure selbst erstellte Figur bleibt aber erhalten. Die DS-Features werden mit Ausnahme des Mikrofons alle grundsätzlich gut verwendet. Der Touchscreen dient zum Steuern, die Hardwarepower und Wi-Fi Fähigkeiten werden genutzt, nur der Dual Screen Aspekt kommt vielleicht etwas zu kurz. Das Spielgeschehen findet auf dem unteren Bildschirm statt, während oben nur ein meist blauer Himmel dargestellt wird, der nur selten Interaktionsmöglichkeiten bietet. Speichern ist jederzeit möglich, indem man sich in die Federn wirft und ein Schläfchen macht. Alternativ kann man den Fortschritt auch über „Start“ sichern, das Geschehen läuft im Hintergrund, durch die innere Uhr des DS gesteuert aber weiter.


<!-- Multiplayer:
-->http://www.planetds.de/images/db/7_150.jpgMultiplayer: Ein weiteres, ganz großes Feature des DS Spiels ist der Multiplayer Modus, welcher zwar schon in der Vorgängerversion auf dem Gamecube eingeschränkt und in anderer Form enthalten war, durch die technischen Möglichkeiten des DS für die Serie aber völlig neue Aspekte eröffnet. Zum einen enthält Animal Crossing: Wild World einen Multi-Card Offlinemodus für maximal vier Spieler. Hier könnt ihr euch gegenseitig besuchen, Gegenstände austauschen, kleinere Wettbewerbe (Angeln…) austragen und die ortsspezifischen Möglichkeiten nutzen. Per Zufall bestimmt, erhält jedes Dorf zu Beginn eine heimische Fruchtart, die an den Bäumen wächst und verkauft werden kann. Indem man diese Früchte untereinander tauscht und in einem anderen Dorf mit unterschiedlicher „Grundfrucht“ verkauft, erhält man einen wesentlich höheren Erlös. Man kann in anderen Läden einkaufen und von dem unterschiedlichen Sortiment profitieren, die anderen Einwohner kennen lernen, denn genau diese ziehen vielleicht bald bei euch ein. Des Weiteren ermöglicht das Spiel über die Nintendo Wi-Fi Connection, Menschen online und auf der ganzen Welt zu treffen. Um die Privatsphäre zu schützen wird dies allerdings nur mit Freunden gehen, das Austauschen der Freundecodes wird also Pflicht. Besonders online sehr interessant ist das Chat-Feature. Zwar ist die Textzeile nicht sehr lang, dennoch ausreichend. Schimpfwörter erkennt das System übrigens und stellt diese nicht dar. Grundsätzlich kann man im Mehrspielermodus alles tun und lassen, was auch im Einzelspiel möglich ist, nur eben mit mehreren Personen. Schade ist, dass man Briefe nur innerhalb einer Stadt versenden kann. Es ist also nicht möglich aus Stadt „A“ einen Brief an jemanden in Stadt „B“ zu senden, der dann bei der nächsten Wi-Fi Verbindung übermittelt wird. Ganz nett aber teilweise auch etwas nervig ist die Tatsache, dass man immer den umständlichen Weg über das Stadttor gehen muss, um in den Mehrspielergenuss zu kommen, die zwei kleinen Hunde dort wird man nicht umgehen können, denn nur sie öffnen das Tor und geben somit die Erlaubnis zur Ein- oder Ausreise. Selbst die Kompatiblität zu anderen Animal Crossing: World Wide Versionen ist kein Problem. Via Nintendo WiFi-Connection kann man gegen Japaner, Amerikaner oder sonst wen spielen.

Fazit:


  Thema: Eine erfundene Geschichte
Acww Profi

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BeitragForum: Animal Crossing   Verfasst am: 16.12.2010 20:01   Titel: Eine ser lange Geschichte (für welche denen langweilig ist)!
4. Geschichte

Reise auf ein Insel namen Unbekannt

Es war Sommer. In Hausland wurde ein Hafen gebaut, dass Marc danach sein schwarzes Schiff unbedingt dort die Anker werfen wollte. Dort wurde auch ein Parkuhr gebaut...

Marc: „Also, langsam wird das Fortschritt immer komischer und dazu unfaire!“

Marc bezahlte 100.000 Sternis für ein halbe Jahr den Parkuhr.

Tom Nook, Ricarda, Lupa und Apollo kamen am Dock wir begrüssten alle.

Ricarda: „Wow, Marc, das ist also dein Schiff? Ist das aber so gross und gruselig von diese schwarze Farbe, aber cool!“
Tom Nook: „Minjong, wie viel hat dein Schiff gekostet?“
Apollo: „Tom, jetzt sei nicht wieder wie Dagobert Duck! Trotztem möchte ich auch gern wissen...“
Lupa: „2 Million?“
Ricarda: „5 Million??“
Apollo: „Oder 10 Million???“
Tom Nook: „Oder ein Zillion????“
Alle schnappte Luft.
Marc: „Nook, so eine Zahl gibt es nicht.“
Alle: „Ooooohhh...“
Marc: „Nein, noch weniger.“
Lupa: „Etwa... 700.000?“
Marc: „Weniger.“
Alle wird noch neugieriger.
Tom Nook: „500.000??
Marc aufgeregt: „Viel weniger! Hehehe!“
Apollo: „300.000???
Marc: „Kleiner Tipp: 300.000 weniger.“ Dann kichert er.
Tom Nook: „Also, wenn ich das genau berechne...“
Alle schnappte Luft!
Ricarda: „Heisst das etwa... Du hast das umsonst bekommen?!?“
Apollo: „Oder geklaut?!?“
Marc lachte und beruhigt sich schnell: „Geklaut habe ich nicht. Übrige, Apollo, beim Schiff stehlen nennt man Kapern. Und ganz genau, ich habe das Schiff umsonst bekommen! Und zwar von Reiner!“ Dann kichert er nochmal.
Alle: „WAAAAAAS?!?!?“
So laut, dass sogar ein Fenster von Törtels Hausboot klirrte.
Törtel: „Was? Wer? Hat jemand etwas gesagt?“
Marc lachte dann laut und beruhigt schnell wieder: „Nur ein Witz. Eigentlich nennt man das nicht „bekommen“, sondern von einen meine Verwandte geerbst.“
Lupa: “Du meine Güte! Wann ist der frühere Schiffbesitzer gestorben?“
Marc: „Er ist vor eine Woche durch Alterschwäche gestorben. Danach bekam ich ein alte Testament, dass ich sein Schiff mitsamt seine Piratenschätze erben sollen und da fiel mir nur „Ja“ ein. Und er war übrige mein Vorgänger. Ein guter und stolzer Mann war er.“
Tom Nook: „Moment, moment! Hast du gerade „Piratenschatz“ gesagt?“
Ricarda: „War dein Vorgänger etwa ein Pirat?“
Marc: „Richtig! Er war ein Piratenkapitän von diese schöne, prachtvolle Schiff! Und ein Gentleman war er auch! Nur hatte er oft Probleme mit Frauen...“ Er klopfte stolz sein schwarze Schiff.
Apollo: „Und wirst du ein Pirat sein? Wenn ja, dann willst du mein Geldbeutel?“
Tom Nook hält ihren Hände schnell hoch: „Dann nimm alles, was du von mir willst, nur mein Leben nicht!“
Marc: „Ach, lass den Quatsch. Natürlich will ich ein Pirat werden, aber so was darf man nie seine Freunde antun. Genau wie Bender vom Futurama würde vor allem Fry nie antun, ausser ein paar seine Kleinigkeiten mit Kleptomanie.“
Ricarda: „Dann bin ich froh. Und wie war sein Name von dieser Piratenkapitän?“
Marc: “Sein Name war nicht anders als... Captain JACK SPARROW, der berücktig berühmte Piratenkapitän!“
Alle schnappte Luft!
Apollo: „Jack Sparrow?! Wow, dann bist du ein Nachfolger von dieser coole Pirat! Ist ja echt voll cool!“
Tom Nook: „Ich möchte nicht misstrauisch sein, aber kannst du beweisen?“
Marc: „Natürlich. Mit dieser Urkunde.“
Lupa liest vor: „Ich, Captain Jack Sparrow, überreiche ich an meine Nachfolger, der mein Blut auf sein Adern fliesst, dass schönste und schnellste Schiff der Welt namen Black Pearl mitsamt meine Beute und das beste, alkoholfreie Rum. Wehe, dass diese Schiff auf falsche Hände zu landen, vor allem dieser Barbossa! Jack Sparrow, der einsame, doch berühmte Pirat“
Ricarda: „Ist ja unlaublich! Mein bester Freunde namen Marc-Andrè Sparrow (sie kicherte) ist ein Nachfolger von Jack Sparrow! Klar, er hatte Probleme mit Frauen, aber bei dir, Marc, wird mit mir kein Problem sein. Hihihi...“
Marc: „Ach, bitte, Schätzchen, du machst mich ja verlegen...“ Marc wird rot.
Lupa: „Aber eines verstehe ich von dieser Sparrow nicht, oder, warte, zwei: Er trinkt ja oft Alkohol und wieso überreicht er die dann alkoholfreie Rum? Und zweite, wieso ist er vor einer Woche gestorben, obwohl er den Quelle der ewige Jugend gefunden hatte, die du uns damals erzählt hast.“
Apollo: „Das stimmt!“
Tom Nook: „Das will ich auch wissen!“
Marc: „ Also ersten: Jack Sparrow hatte seine Flasche voll Rum wohl vor Freude von die Entdeckung die gefundene Quelle in Quellwasser fallen gelassen und danach fischte er heraus und trank. Dann hatte er plötzlich gemerkt, dass die Rum besser schmeckte als vorher und verlor auch das gesamte Alkoholgehalt. Darum hatte eine ganze Fass voll Alkohol eingetaucht. Und so wurde er nüchtern. Und zweite: Der Quelle hatte sich nach viele Jahren versiegt und Jack Sparrow hatte keine Tropfen mehr davon, nur noch alkoholfreie Rum, die jedoch bei Verjüngung nicht klappt. Darum verstarb er.
Tom Nook: „Sehr interresant. Gäbe diese Quellwasser der ewige Jugend noch, dann hätte ich ein Riesengeschäft machen können. Aber jetzt gibt es nicht mehr...“ seufzte er.
Lupa: „Ja, das wäre was für unseren alte Törteln.“
Marc: „So, genug geplappert! Wollt ihr mein erste Fahrt mitmachen?“
Alle: „JAAA!!
Dann kam Eugen mit Eufemia: „Wir wollen auch mit!“
Marc: „Schön, ich hab zufällig ein Seekarte gefunden mit einen unbekannte Insel drauf. Na dann, stechen wir in Meer!!
Alle kommen an Bord
Marc: „Anker lichten!“
Tom Nook und Apollo zieht das Anker hoch.
Lupa: „Marc, dein Piratenoutfit sieht klasse aus!“
Marc: „Danke, Lupa. Eigentlich ist es nur ein Pfleger-Outfit und Kapitänhut. Nun, die Segel runter!“
Eufemia, Eugen und Ricarda: „ Aye, Aye, Käpten!“ und zieht das Segel runter.
Marc mit voller Stolz: „Voller Kraft voraus! Nun, mein lieber Black Pearl, zeig, was du kannst!“
Zwei Tage später, am Tag...
Ricarda: „Woah, diese Schiff ist wahnsinnig schnell! Da spüre ich den Wind so richtig, als würde man mich ohrfeigen! Das macht ja richtig Spass!“
Marc: „Aber natürlich! Aber eine macht viel mehr Spass und zwar: Willst du einmal probieren zu fahren?“
Ricarda: „Was, jetzt? Wirklich?! Ok, ich probiere mal.“
Marc: „Na, wie fühlst du dich? Macht es dir richtig Spass?“
Ricarda: „Das ist... Das ist ja... Voll cool! Macht Riesenspass! Ich fühle mich wie ein richtige Kapitänin!“
Marc: „Und das wirst du auch! Also, möchtest du als Piratenkapitänin sein? Wir zwei, wir fahren zusammen mit schöne Schiff durch Meer. Was sagst du?“
Ricarda: „Hmmmm... Ja, das will ich! Ich wollte schon als Kind durch Meer fahren. Also, ich bin dabei!
Marc: „Damit sind wir nun einverstanden.“
Lupa ruft auf Kapitändeck: „Na, ihr beide? Seid ihr fertig mit eurem Romanzen? Komm runter, Eugen will uns was erzählen.“
Alle kommen auf Mitte der Deck.
Eugen: „Sind wir alle da zusammen? Gut, dann will ich euch von dieser unbekannte Insel, die auf Seekarte steht, was erzählen. Zwar nicht viel, aber interessant. Hüstel... Über dieser Insel weiss man nur wenig und wird Unbekannt genannt, also Unbekannt-Insel.“
Apollo: „Einfach so eine Name?“
Eugen: „Ja, denn dort ist zwar bewohnt, lieben es aber, Rätsel zu und Fragen stellen. Machen sich darum gern unbekannt. Und heute ist es nicht mehr bewohnt, weil es aus unbekannte Grund diese Insel gesunken ist und danach in nächste Jahr ist es wieder aufgetaucht. Alle ertrunken. Weg. Und seitdem wurde es nicht mehr erzählt.“
Ricarda: „Klingt aber schrecklich. Hoffentlich wird diese Insel, wenn wir am Boden sind, nicht wieder sinken. Und ich möchte gerne diese unbekannte Geheimnis des Sinken des Insel lüften. Ihr auch, oder?“
Apollo: „Aber klar!“
Marc: „Das will ich auch.“
Lupa: „Ok, einverstanden.“
Tom Nook: „Bin erst einverstanden, wenn dort Schätze gibt.“
Eugen: „Aber natürlich gibt es dort welcher und zwar, wenn ich genau lesen kann, 10 Milliarde Sternis.“
Tom Nook: „!!!!!!!“ Machte grosse Auge.
Eufemia: „Ähm, Mister Nook? Was ist los mit dir?“
Ricarda klopfte Nooks Kopf: „Er ist völlig versteinert.“
Marc: „Typisch...“
Auf einmal ist es ruhig, dann...
Tom Nook: „WORAUF WARTEN WIR?? AUF ZUM INSEL NAMEN UNBEKANNT!!!“
Alle erschreckte sich!

Drei Tage später, in der Nacht... Die Segel wurde wieder zurückgezogen. Auf Kapitändeck...
Marc: „So nun, alle schläft im Schlafraum unter der Deck. Als ich das bekam, war drin eine richtige Sauerei. Ich musste dafür zwei Tage lang putzen. Aber immerhin hat es sich gelohnt. Ach, am Nacht langsam steuern ist wirklich schön...“
20 Minuten später...
Marc: „Bis jetzt sehe ich keine einzige Insel weit und breit.“ Marc nahm sein Fernrohr.
Marc: „... Nichts.“
Plötzlich spürte er ein Finger drücken auf sein Schulter und er dreht sich dann um.
Marc: „Hallo? Da ist niemand ... Na, Einbildung.“
Dann sieht er weiter um mit Fernrohr. Und wieder spürte er was auf sein Schulter. Dann dreht er nochmal um.
Marc: „Hallooo? Hmmmm... (Falsche Lachen) Hahaha, sehr witzig. Das ihr Kinder sich einfach versteckt...“
Und wieder schaut er um und diesmal hörte er ein Kichern.
Marc wütend: „Schnauze! Ich arbeite gerade!“
Dann drehte er um.
Marc: „Was willst d... Ja, wo bist du jetzt?! Komm raus und zeigst dich, wer du bist!“
Er nahm ein Schwert.
Dann hörte ein Stimme unter Deck.
Apollo: „Halt die Klappe! Wir wollen schlafen!“
Marc: „Apollo? Seid ihr alle im Schlafraum?“
Apollo: „Ein, zwei, drei, vier und ich fünf... Natürlich sind wir alle da, ausser du und Ricarda! Und jetzt wollen wir endlich schlafen! Gute Nacht!“
Marc: „Da muss ich in mein Kapitänzimmer nachschauen, ob Ricarda schläft.“
Wenig später...
Marc: „Ach, da schläft Ricarda auf obere Etagenbett. Wenn es alle schläft, wer ist dann jemanden hinter mir? Ich glaub, langsam bilde ich mich wirklich ein, bin wohl zu müde. Ab in Heia. Aber vorher muss ich noch Anker werfen...
Der Anker fiel zum Wasser und Marc ging dann zum Bett.
Paar Stunden später noch in der Nacht...
Ein Unwetter kam. Der Blitze schlug ein. Lupa sind vor Schock aufgewacht.
Lupa: „Ist das aber ein Ungewitter! Ich hoffe, der Stum ist nicht so stark.“
Da täuscht Lupa aber... Ein laute Knall!
Marc: „Beim Klabautermann! Was war das?! Ricarda, was machst du am Boden?“
Ricarda: „Bin von oben runtergefallen! Was war das?“
Apollo stürmt heftig rein: Käpten, schnell! Wir müssen uns zum Sicherheit bringen! Der Sturm tobt wie wütender Neptun!“
Marc: „Du und Tom Nook, ihr bringt das Anker wieder hoch! Ihr alle! Halte euch fest, ich steuer uns zum Sicherheit! Eugen, nimm das Fernrohr und such eine Insel, irgendwelche!“
Eugen: „Aye, Aye! Vorher ein Anti-Seekrankheit-Pillen schlucken und ein Insel suchen, suchen!“
Tom Nook: „Warum bin ich überhaupt an Bord gekommen?!“
Ricarda: „Klar, weil du den Schatz haben willst, du Waschbär!“
Eugen: „Da! Ein Insel voraus!!“
Marc: „Aye! Oh Mann, die Wellem ist zu stark!“
Ein Riesenwelle trägt das Black Pearl oben und rastet auf das Strand von dieser Insel!
Marc: „ALLE FESTHALTEN!!! AAAAAHHH!!!“
Tom Nook: „GOTT, HILF MIR!!!“
Ricarda: „AAAAAHHH!!!“
Lupa: „OH GOTT, MEINE FRISUR WIRD RUINIERT!!!
Eufemia: „AAAAAHHH!!!
Apollo: „MAAAMIIII!!!
Eugen: „AAAA... Hust Hust Hust Krächz! Jetzt ist besser. Dann weiter mit der Schrei. AAAAAHHHH!!!
Die Black Pearl prallte auf Strand richtig hefitg!
Am Morgen...
Tom Nook: „Ooooohhh, mein Kopf...“
Eufemia: „Was ist passiert? Aua...“
Marc: „Ricarda, ist alles ok mit dir?“
Ricarda: „Ja, mir geht gut.“
Lupa entsetzt: „Sieht doch meine Frisur an! Total ruiniert!!“
Apollo: „Und meine Kleider erst!“
Marc: „Keine Sorge, ich habe ein grosse Kiste voller Piratenkleider für jeder euch. Aber wo ist mein Black Pearl?!?“
Tom Nook: „Dort drüben... Aua, ich glaub, ich hab Schleudertrauma...“
Eufemia: „Soll ich dein hintere Hals massieren?“
Tom Nook: „Schleudertrauma am Hüften, weil meine Hosentaschen voller Geld ist!“
Marc: „Mein Schiff! Da ist er! Und der hat kein einzige Kratzer bekommen! Wie ist das möglich?“
Lupa hilft Eugen zum aufstehen.
Eugen: „Ich glaub, das liegt an diese extrem weiche Sand, die jedoch nicht zu Treibsand entsteht. Das ist ein sehr seltene, besondere Sand.“
Marc: „Schön und gut, alle sind wieder wohlauf. Den Pearl steht ja richtig auf Boden, kein Wasser.“ Er klettert an Bord und holte eine Kiste. „Hey, Apollo, fang diese Kiste!“
Bong!
Apollo: „Au, mein Kopf! Pass doch mal besser auf!!“
Ricarda öffnete das Kiste: „Wow, ist das aber schicke Kleider!“
Lupa: „Und ein Kamm mit Diamanten besetzt!“
Später...
Marc: „So jetzt sehen wir alle richtig piratenmässig aus! Jeder von euch nimmt eine oder zwei Schusswaffe und ein Schwert. Ich nehme zwei Schwerte, denn ich bin so geschick drauf!“
Apollo: „Hey, sieh mal, ein kleiner Höhle! Wollen wir nachschauen?“
Marc: „Bin schon auf der Weg. Warte mal hier, ok? Ihr sammelt hier das gespülte Lebensmittel.“
Alle: „Aye, Aye, Käpten!“
Wenig später, bis Marc aus der Höhle rauskam.
Marc: „Ahoi, ihr Landratten! Ich hab mir eine hübsche Beute geholt! Da drin ist voller alkoholfreie Rum! Lass uns draufsstossen!“
Alle trank, bis alle merkten, das den Rum kein Geschmack hat.
Eugen: „Huuu, dieser Rum ist sicher so alt, das man die Geschmack verliert.“
Marc mürisch: „Arrr, die Naturgesetz kennt keine Gnade!“
Ricarda: „Ja, ärgerlich. Aber wichtig ist: Wo sind wir überhaupt
Eufemia: „Wollen wir ein kleiner Spaziergang machen, um vielleicht ein Bewohner von dieser Insel zu finden?“
Marc: „Gute Idee. Dann sollen drei von uns hier bleiben, um mein Black Pearl unter den Deck wieder in Ordnung bringen.“
Tom Nook: „Bin dabei.“
Lupa: „Ich auch.“
Eufemia: „Ich auch.“
Marc: „Dann bleibt es noch ich, Ricarda, Apollo und Eugen. Dann gehen wir.“
10 Minuten später...
Eugen: „Bla, blabla, bla und dieser bla, bla, und sehr interessant und diese schöne Pflanze...“
Marc: „Apollo, hilf uns, bitte...“
Ricarda: „Ich hab schon Kopfschmerzen...“
Apollo nimmt sein Kopftuch und knebelt die Schnabel von Eugen.
Apollo: „Danke, mehr wollen wir nicht wissen.“
Eugen: „Mmmmpfff mmmpfff!“
20 Minuten später...
Marc: „Wir haben noch keinen Bewohner gefunden, aber wir geben nicht auf!“
Ricarda: „Schnüffel, schnüffel... Was ist den das für ein Gestank?“
Apollo: „Schnüffel... Das stimmt. Und es riecht übel!“
Marc: „So übel, dass ich deswegen ein paar Waschklammer mitgenommen habe.“
Alle nahmen ein Klammer und sperrte seinen Nasen zu.
Ricarda: “Ich glaube, wir nähern ein Müllplatz oder so.“
Und tatsächlich...
Marc: „Ich glaub, mich trifft der Schlag...“
Apollo: „Ein richtig grosse Berg voller Müll! Oh, sieh mal, ein Kitzel-mich-Bender-Puppe!“
Ricarda: „Sieht aber niedlich aus, dieser Roboter!“
Apollo kitzelte das Puppe.
Bender-Puppe: „Hihihihi! Hör auf, mich anzufassen, Perversling!“
Ricarda: „Ja, dieser Spruch. Ist aber lustig!“
Marc: „Dieser Müllberg ist abstossend, aber bei jede Müll sind Gold wert, hiess es. Darum werde ich mir ein noch grössere Müllberg machen mit Blackjack und voller Frauen! Obwohl ihr den Müllberg und Blackjack vergessen können. Ach, vergiss es!“
Eugen befreite sich von das Kopftuch aus seiner Schnabel.
Eugen: „Huuuu! Ein Fossil ist auch drin! Es ist ein Knochen-Hand!“
Ein Knochentrocken erscheint aus Erde!
Knochentrocken: „Entschuldigung, aber das ist meiner!“
Marc: „Warte, Knochentrocken! Weisst du, wo wir sind?“
Knochentrocken: „Natürlich weiss ich! In Unbekannt. So heisst dieser Insel und zwar völlig unbewohnt, ausser wir Toten. Man sieht sich.“
Knochentrocken gräbt in Erde zurück.
Marc: „Auf Unbekannt-Insel! Ist das nicht zu fassen?!“
Rîcarda: „Los, wir müssen zum unsere Schiff, um den anderen zu mitteilen!“
Marc: „Geh schon! Ich suche hier noch was, dann komme ich nach!“
Ricarda: „Ok!“

In paar Minuten später...
Eugen: „Ich hab ein ungute Gefühl...“
Apollo: „Schon klar, Eugen, wegen Käfer.“
Eugen: „Das meine ich nicht. Mit den Boden stimmt was nicht...“
Ricarda: „Stimmt. Irgendwas bebt es.“

Ein riesige Skelett-Arbok taucht auf!

Alle: „AAAAAH!!“
Apollo: „Es... Es ist ein Arbok! Und zwar nur aus Knochen und zwar riesig!“
Skelett-Arbok setzt Giftblick ein!
Ricarda: „Urrrnn... Ich kann nicht mehr bewegen...“
Eugen: „Wir sind paralisiert!“
Aus Ferne...
Marc singt: „Yohohoho... Yoho-Hoho... Yohohoho...“
Ricarda: „Diese Stimme!“
Marc: „Ah, ihr seid es. Braucht ihr etwa Hilfe?“
Alle: „JA!!“
Apollo: „WAS SOLL DIESE FRAGE?!“
Marc zieht seine zwei Schwerte: „Nun gut. Summende 10 Schritte...“
Marc geht zu seine Freunde und der Arbok starrt nur ahnungslos.
Ricarda: „Was soll das?! Wieso kämpfst du nicht?!“
Marc: „Sieh und staune... Peilschnitt-Schlag!“ Plötztlich steckt er seinen Schwert zurück in Scheide.
Plötztlich bricht das Schädel des Arbok ab!
Apollo: „Wow!“
Skelett-Arbok wurde besiegt!
Marc: „Sonderbar. Diese Pokemon hat nicht nur Typ Gift, sondern nach den Tod auch den Typ Geist.“
Eugen: „Was... Was... Was für Attacke war das?“
Marc: „Ein gefährlich Attacke mit Zeitkraft. Den diese Schwert enthält etwa Diamanten von Dialga, Gott der Zeit. Man muss während 10 Schritte laufen ein Schlag benutzen und ihr habt nicht gesehen, dass ich geschlagen habe. Denn das war ein kleiner Zeitstopp während Schlag und dann merkt der Gegner erst nach meine 10 Schritte das grausame Schmerz.“
Eugen: „Diese Attacke! Das ist ein Attacke, der noch nicht bekannt.“
Marc: „Richtig. Aber diese Attacke ist sehr stark, da möchte ich den Menschen und Pokemon nicht beibringen. Immerhin, ihr seid in Sicherheit.“
Ricarda: „Und wir sind nicht mehr paralisiert! Los, gehen wir zum Lager!“

Endlich, auf Black Pearl...
Marc: „Ahoi ihr! Ich werdet nicht glauben, wenn ich euch etwas sage! Wir befinden uns auf Unbekannt-Insel!“
Lupa: „Was?“
Eufemia: „Wie bitte?“
Tom Nook: „Also, da wir auf Unbekann-Insel sind, heisst das... Heisst das... Heisst das... Heisst das...“
Marc: „Oh oh... Lauft um eure Leben!“
Alle versteckt sich.
Tom Nook: „DANN IST DER SCHATZ IRGENDWO HIER!!! ACHTUNG, HIER KOMMT EUER PAPA!!!
Tom Nook verschwindet durch Wald.
Ricarda: „Und gleich kommt er wieder.“
Tom Nook: „AAUUUU!!! DAS TUT ABER WEH!!! WIE DAS PIEKT!!!
Lupa: „Ricarda, woher weisst du das, das er gleich wieder kommt?“
Ricarda: „Ganz einfach. Ich kenne diese Weg und dort ist voller dornige Rosenbeeten.“
Tom Nook kam wieder.
Tom Nook: „Aua! Au au! So nimmt doch den Stachel weg!“
Lupa und Ricarda zupft die Dornen weg.
Marc: „Siehst du, Nook, bei so grosse Eile passiert immer was. Hahaha!“
Tom Nook: „Aua! Ach, sei still! Au! Aua! Ricarda, pass auf, mein Oberarm ist empfindlich!“
Lupa: „23, 24, 25, 26...“
Am Nacht...
Tom Nook mit voller Pflaster und wütend: „1842 Dornen! Unglaublich!“
Eufemia: „Das ist aber schön. Am Feuer sitzen und Sternen sehen...“
Marc: „Ich möchte euch alle fragen: Wollt ihr dieser Insel morgen verlassen oder vorher den Schatz holen?“
Alle: „Ja!“
Tom Nook: „Natürlich, zum Kuckuck!“
Marc: „Nun gut. Eugen hat den Seekarte genauer geforscht. Nun wissen wir jetzt, wo den Schatz befindet. Und zwar auf Mitte der Insel! Auf den Gipfel von dieser Berg!“
Eugen: „Und dort ist voller Rosendornen!“
Tom Nook: „Oh nein...“
Ricarda: „Nun gut! Lass uns richtig auf Ohr legen!“
Marc: „Von mir aus. Gute Nacht, ihr Landratten.“
Alle geht zum Black Pearl.

Am nächsten Morgen...
Alle sind wach, ausser Marc. Tom Nook und Apollo üben Schwertkampf. Und die anderen feuerten.
Marc in sein Kapitänzimmer: „Hey, mach mal leiser! Ich versuche gerade, länger zu schlafen!“
Marc nimmt seinen Ohrstöpsel.
Aber es wird immer lauter. Danach geht Marc zum Kanonenraum.
Marc: „Ihr zwingt mich, in ein Kanonenrohr zu schlafen! Grummel!“
Marc geht in ein Kanone rein und schiebt das Kugel raus.
Marc: „Keine Angst, Süsse, wenn ich ausgeschlafen bin, kannst du dann wieder rein.“
Am draussen...
Ricarda: „Hey Leute, wollen wir einmal ein Kanone feuern?“
Alle: „Ja!“
Ricarda und Apollo gehen zum Black Pearl. Macht ein Kanone bereit für ein Schuss nach über Berg.
Ricarda: „Ist alles bereit?“
Apollo: „Aye, Aye!“
Marc: „Hä, was... Was geht hier vor?
Ricarda: „Feuer!“
BUMM!
Marc: „AAAAAAAHHHH!!! ICH VERFLUCHE EUCH ALLE!!! WOAAAAAAHHH!!!“
Eugen: „War das etwa ein sprechende Kugel?“
Lupa: „Nein! Es ist unsere Käpten!“
Marc fliegt über das Berg.
Marc: „Was funkelt den da? Ist das Schätze?“
Marc prallt richtig das Sand!
Marc: „Weich, schmeckt aber eklig! Buärks! Spuck! Jetzt weiss ich übrige, wo der Schatz genau ist!
Und dafür muss ich wieder zum andere Seite der Insel laufen... Grummel...“
  Thema: Rüben-Verkauf
Acww Profi

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BeitragForum: Tipps, Tricks &Co   Verfasst am: 16.12.2010 17:37   Titel: (Kein Titel)
Aber man muss sagen sie ist besser geeignet Winci zu geben!

Sigrid: Kauft euch eine Rotrübe von Sigrid und pflanzt sie ein. Grabt sie wieder aus, wenn Winci da ist. Gebt ihm die Rotrübe.
Winci: Wenn ihr Winci die Rotrübe gebt, bekommt ihr eins von zwei seltenen Items: Den Turban solltet ihr für Azizia aufheben; K.K.Slider ist dagegen an der Country-Gitarre interessiert.
K.K.Slider: Schaut euch einen von K.K.s Auftritten im „Taubenschlag“ an. Gebt ihm die Gitarre, wenn er mit der Show fertig ist – er gibt euch dann dafür das „K.K.-Slider-Foto“.
Azizia: Azizia will unbedingt den Turban und gibt euch dafür eins von zwei Items: Bekommt ihr den Massagesessel, dann redet mit Törtel; Reiner ist an der Jugendstil-Vase interessiert.
Törtel: Der Massagesessel ist perfekt für den vielbeschäftigten Törtel. Trefft ihr ihn auf einer der Stadtveranstaltungen, dann tauscht den Sessel gegen die seltene Kammmuschel.
Johannes: Behaltet die Kammmuschel stets bei euch. Stolpert ihr am Strand über Johannes, gibt er euch die Goldaxt oder sein Foto dafür.
Reiner: Gebt dem verrückten Reiner die Jugendstil-Vase, wenn er das nächste Mal in eurer Stadt ist – dafür bekommt ihr einen Safe.
Tom Nook: Tom Nooks Laden könnte einen guten Safe gebrauchen. Tauscht ihn gegen Toms wertvollsten Besitz: Tom Nooks Foto!
Wenn ihr alles genau so macht wie hier beschrieben, habt ihr bald: einen Turban, eine Country-Gitarre, K.K.Sliders-Foto, einen Massagesessel, eine Jugendstil-Vase, eine Kammmuschel, einen Safe, eine Gold-Axt, ein Foto von Johannes und von Tom Nooks! Das sind 10 seltene Items!

Und außerdem kann man mit angeln und insekten fangen am meisten Geld machen!
  Thema: Goldene Sachen
Acww Profi

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BeitragForum: Tipps, Tricks &Co   Verfasst am: 16.12.2010 17:33   Titel: (Kein Titel)
erst reden wir über Goldwekzeuge und jetzt über die perfekte umwelt

nun Gut

Goldangel: Du bekommst dieses Special-Werkzeug nur, wenn du alle Arten von Wasserbeewohnern gefangen hast, die es in diesem Spiel gibt. Wenn dir das gelingt, gibt dir Törtel die Goldangel. Mit ihr hast du 5 sec. mehr Einholzeit.
Goldkescher: Du bekommst dieses Special-Werkzeug nur, wenn du alle Insektenarten, die es in diesem Spiel gibt, gefangen hast. Wenn dir das gelingt, gibt dir Törtel den Goldkescher. Er ist doppelt so groß wie ein normaler Kescher und macht das Fangen der Insekten doppelt so leicht.
Goldschleuder: Du bekommst dieses Special-Werkzeug nur, wenn es dir gelingt 15 Items hintereinander vom Himmel zu schießen. Dann bekommst du die Goldschleuder (falls es dir gelngt auch sie vom Himmel zu schießen)
Goldschaufel: Dieses Special-Werkzeug zu bekommen ist ein Kinderspiel, du musst bloß deine Schaufel mit einer zweiten eingraben und am nächsten Tag wieder ausgraben. Und schon hast du die Goldschaufel. Mit ihr kannst du Geldbäume züchten. Du brauchst nur eine gewisse Summe an Geld vergraben. Je mehr Geld du vergräbst, desto höher ist deine Chance dass deine Bäume auch Geldsäcke tragen.
Goldkanne: Du bekommst dieses Special-Werkzeug nur, wenn du 16 (bzw.14) Tage hintereinander eine perfekte Umweltbewertung erreichst. Die erfährst du im Rathaus.
Goldaxt: Das ist vermutlich das am Schwierigsten zu bekommende Special-Werkzeug. Zuerst musst du Rotrüben bei Sigrid kaufen, die gräbst du diese für eine Zeit lang ein und lässt sie wachsen. Wenn sie groß sind gibst du sie Winci. Er ist so dankbar und bietet dir dafür den Turban an. Den nimmst du und gibst ihn Aziza, sie gibt dir dafür den Massagesessel. Den wiederum gibst du Törtel. Törtel belohnt dich dafür mit der Kammmuschel. Wenn du Johannes triffst, gibst du ihn die Kammmuschel. Er gibt dir dafür die Goldaxt. Diese ist unzerbrechlich.
Die perfekte Umwelt

Als erstes müsst ihr gaaaaaaanz viele Bäume pflanzen(nicht zu dicht an Häusern, Steinen...)schneller, als jeden Tag zu warten, damit ihr welche bei Tom Nook kaufen könnt ist auch, wenn ihr immer 100 Sternis pflanzt, da wachsen dann auch meistens Bäume draus(keine Geldbäume).Das müsst ihr aba nicht machen, ihr könnt sie auch einfach kaufen(aber keine Obstbäume pflanzen).
Danach legt ihr die ganze Stadt mit Designs aus, ihr müsst aber auch darauf achten, dass sie hinter allen Häusern liegen, sonst wächst da das Unkraut und ihr seht es nicht. Am besten ist es, wenn ihr so viele neue Figuren erstellt, dass euer Haus voll ist, denn dann bekommen alle die goldene Gießkanne. Und um die Designs auszulegen, nehmt ihr am besten eine Figur, die ihr dann eh wieder löschen wollt, denn mit dem Löschen verschwinden auch dei Designs von der Firgur und ihr könnt euch das aufheben am Ende sparen.
Wenn ihr das habt, könnt ihr sogenannte"Blumenbeete" anlegen, das heißt, ihr kauft und pflanzt ganz ganz ganz viele Blumen(ihr braucht sehr viele). Dafür nehmt ihr einen freien Platz(da könnt ihr die Designs wieder wegmachen und pflanzt an deren Stelle die Blumen.
Wenn ihr das habt, seid ihr schon recht weit. Nun geht zum Rathaus und fragt am linken Schalter nach der Umwelt. Es kann sein das euch gesagt wird eure Stadt sei perfekt...., dann könnt ihr diesen Abschnitt überspringen. Sagt sie euch, dass irgendwas noch nicht gut ist(z.B. zu wenig grün=mehr Blumen pflanzen), dann verbessert diesen Zustand und fragt immer wieder nach, bis es perfekt ist.
Wenn euch im Rathaus gesagt wird, eure Stadt sei perfekt, dann könnt ihr entweder 16 Tage lang warten, und immer wieder fragen wie es mit euerer Stadt steht, bis ihr am 16. Tag euch eure Goldkanne abholen könnt(aber nur wenn 16 Tage lang eure Stadt perfekt war), ihr könnt aber auch immer einen Tag vorreisen, dann im Rathaus nachfragen, und dann wieder vorreisen...16 mal. Da müsst ihr aber immer kontrollieren, dass euer Liebling nicht wegzieht. Außerdem müsst ihr bei beiden Varianten immer jeden Tag alle eure verwelkten Blumen gießen, damit ihr nicht euren Status verliert.
Wenn ihr alles so macht, müsste es klappen, bei mir und meinen Schwestern hat es jedenfalls. Falls ihr Fragen habt könnt ihr mich gerne fragen.
Eure ACWW Profi
  Thema: Winci-Geschichte:Rotrüben...
Acww Profi

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BeitragForum: Tipps, Tricks &Co   Verfasst am: 16.12.2010 17:28   Titel: (Kein Titel)
erstens er gibt euch eine Gold axt

eine Goldschaufel krigt ihr, wenn ihr eine schaufel vergrabt und den nächsten Tag wider ausgrabt.

UND man kann auch Johannes` Foto bekommen!
  Thema: Trick um Geld zu bekommen!
Acww Profi

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BeitragForum: Tipps, Tricks &Co   Verfasst am: 16.12.2010 17:26   Titel: (Kein Titel)
Alle diese sachen sind gut aber ich kenne einen Besseren Triist aber geheim!
  Thema: AdsH-Punkte...
Acww Profi

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BeitragForum: Tipps, Tricks &Co   Verfasst am: 16.12.2010 17:24   Titel: (Kein Titel)
gibt das viele Punktr???????????????????????????????????????????????
  Thema: gerüchte
Acww Profi

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BeitragForum: Tipps, Tricks &Co   Verfasst am: 16.12.2010 17:23   Titel: (Kein Titel)
geb ich dir rechz
  Thema: ein kleiner jahresplaner
Acww Profi

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BeitragForum: Tipps, Tricks &Co   Verfasst am: 16.12.2010 17:22   Titel: (Kein Titel)
cool danke
  Thema: Eine erfundene Geschichte
Acww Profi

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BeitragForum: Animal Crossing   Verfasst am: 16.12.2010 17:20   Titel: (Kein Titel)
DIE 3. Geschichte:

Ein seltsamer Traum

Als ich aufwachte lag ich auf feuchtem, kaltem Boden. Ich war so verwirrt dass ich mich nicht rührte. Langsam und zugleich zitternd stand ich auf. Es war so dunkel dass ich kaum etwas sehen konnte. Ich sah mich um..die Gegend kam mir bekannt vor..
"Natürlich! Ich bin in Miracle.", fiel mir auf.
Ich hörte ein par Meter neben mir ein lautes Gelächter und Getratsche. Es waren Mischka und 3 von ihren Freundinnen. Sie schienen von einer Party zu kommen denn alle waren total aufgestylt.
"Mischka!", rief ich glücklich.
Ich hatte das letzte mal vor einer Woche mit ihr gesprochen und war glücklich dass es ihr gut ging. Keiner schien mich zu bemerken denn alle gingen ohne mich eines Blickes zu würdigen weiter.
Ich sah mich in der Gegend um. Von weitem sah ich den Wald der zu den Häusern der Mädchen führte.Ich hörte noch die Stimmen der Mädchen bis plötzlich ein lauter Schrei ihr Gelächter unterbrach. Als ich mich umdrehte sah ich wie Mischka von einem unbekanntem Wesen ins Gebüsch gezogen wurde. Ihre sogenannten Freundinnen liefen kreischend davon.
"MISCHKA!", schrie ich laut und versuchte zu ihr zu laufen. Doch ich kam nicht von der Stelle. Ich hörte noch Mischkas schreien was langsam immer leiser wurde. Endlich konnte ich laufen. Schnell lief ich in den Wald und suchte verzweifelt nach Mischka. Es war so dunkel dass ich kaum sehen konnte und ein par mal stolperte.
"Mischka!!", schrie ich wieder und folgte ihrem immernoch anhaltendem Schrei.
"Jess!!", hörte ich sie zurück schreien.
Plötzlich sah ich aus weiter Entfernung eine Gestalt auf dem Boden liegen. Es war Mischka!
Ich lief in ihre Richtung doch sie entfernte sich immer weiter von mir.
"Nein Mischka! Bitte nicht!!", schrie ich schluchtzend.
Plötzlich brach der Boden unter mir zusammen. Um mich herum wurde langsam alles schwarz.
Schreiend fiel ich immer tiefer ins nirgendwo...


Als ich plötzlich schreiend aufwachte fiel mir ein riesiger Stein vom Herzen.
Laut schnaufend realisierte ich dass ich in meinem Bett lag.
In meinem Zimmer war es dunkel und still.
Ich spürte wie mein Herz rasend schnell pochte und wie ich am ganzen Körper zitterte.
Plötzlich schlug die Tür auf und meine Mum kam mit einem schockiertem Gesichtsausdruck in mein Zimmer rein.
"Jess! Was ist denn passiert?", fragte sie mit zittriger Stimme.
Das einzigste was ich sagen konnte war ein leises "Mum.." bis ich in Tränen ausbrach.
Meine Mum drückte mich fest an sich und versuchte mich zu beruhigen.
"Alles ist gut mein Schatz..", flüsterte sie mir mit ihrer sanften Stimme ins Ohr.
"Mum! Mi Mischka!", schluchtzte ich.
"Was ist mit Mischka?", fragte sie ruhig.
"Ich hab geträumt dass sie umgebracht worde und ich hab schon seid einer Woche nichts mehr von ihr gehört! Was ist wenn ihr was passiert ist? Was ist wenn sie wirklich tod ist Mum?"
"Es war doch nur ein Traum mein Schatz. Mischka geht es bestimmt gut. Schlaf jetzt ein bisschen, es ist noch mitten in der Nacht."
Ich schaute zu meinem Wecker der auf meinem Nachttisch dirket neben dem Bett stand.
Es war gerade mal 2.28 Uhr.
"Versuch zu schlafen Jess. Ruf sie morgen einfach an, ich bin mir sicher dass es ihr gut geht." , sagte sie lächelnd.
"Na gut..", stimme ich zu.

Als ich morgens aufwachte raste mein Herz erneut denn ich hatte denselben Albtraum.
Alles spielte sich genauso ab wie in meinem letzten Traum - bis auf eine Sache.
An dem Teil wo ich ins nirgendwo fiel breiteten sich überall Zahlen vor mir aus.
09082010
Ich schrieb mir die Zahlen auf einen Block und überlegte was sie bedeuteten.
Dann wurde es mir klar.
Das war ein Datum!
Ich lief schnell zu meinem Kalender und guckte auf das heutige Datum.
Wie erstarrt blieb ich vor meinem Kalender stehen und der Block in meiner Hand fiel zu Boden.
Heute ist der 08.08.2010.
"Mischka wird morgen sterben", begriff ich mit Tränen in den Augen.


Immernoch wie erstarrt stand ich da und starrte auf meinen Kalender.
Wie ich mich versah fiel ich auf die Knie und vebarg mein Gesicht in den Händen.
Ich weinte wie schon lange nicht mehr.
"Das kann nicht sein..Es war nur ein Traum..Nichts weiter!", sagte ich mir immer wieder.
Zum Glück war ich alleine zu Hause denn meine Eltern hätte ich jetzt nicht ertragen können.
Nachdem ich mich etwas beruhigt hatte beschloss ich Mischka anzurufen.
Mit wackligen Beinen stolperte ich zu meinem Handy und tippte ihre Nummer ein.
Ich setzte mich in eine Stille Ecke und lauschte dem tuten.
"Bitte Mischka geh endlich ran.", flüsterte ich.
Nach für mich endlos langen 43 Sekunden ging endlich jemand ran.
"Tschuldigung, bin grad erst nach Hause gekommen!", kam mir Mischkas Stimme entgegen.
"Mischka!", schrie ich schon fast in den Hörer.
Es bildeten sich wieder Tränen in meinen Augen, aber diesmal aus Freude endlich wieder ihre Stimme zu hören.
"Jess! Alles okay?"
"Wo warst du die ganze Woche über?! Du bist nie ans Handy gegangen!"
"Tut mir leid ich hatte für ein par Tage mit Monique und Isabella bei Lupa übernachtet und mein Handy hier vergessen."
"Achso...Was habt ihr denn gemacht?"
"Ach wir gehen morgen auf eine Party und haben bei Lupa alles geplant. Unsere Outfits rausgesucht und...Jess weinst du etwa?"
"Mischka...Du darfst nicht auf diese Party gehen.."
"W was redest du denn da?"
"Es wird etwas furchtbares nach der Party passieren. Bitte Mischka vertrau mir."
"Woher willst du das wissen?!"
"Ich kann dir das nicht erklären. Nicht jetzt..."
"Ach Jess...Wir sind hier in Miracle hier ist noch nie was passiert. Außerdem sind wir zu viert und passen schon auf uns auf."
"Von wegen! Deine sogenannten Freundinnen werden dich eiskalt zurück lassen!"
"Das stimmt nicht!"
Ich spürte den Zorn in ihrer Stimme.
"Mischka diese hochnäsigen Tussen die du als Freundinnen bezeichnest würden dich für ein Paar Designerschuhe eintauschen!"
"Du weißt doch garnicht wovon du redest Jess! Das sind meine Freundinnen und sie würden mich niemals im Stich lassen!"
"Natürlich sie..Ach vergiss es ich nehme das jetzt selber in die Hand!"
"Wie meinst du das??"
"Wenn du nicht selber auf dich aufpassen kannst dann tue ich das eben! Ich fahr zu dir, jetzt sofort!"
"Du tust was?!"
"Heute Abend bin ich da. Achja und du wirst NICHT auf diese Party gehen klar?!"
"Jess du bist nicht meine..."
Bevor sie zu ende sprechen konnte legte ich auf.
Mir war es egal was sie davon hält, sie ist meine beste Freundin und ich musste sie vor ihrem eigenem Unheil bewaren.
Ich packte meinen Koffer und hinterließ meinen Eltern eine Nachricht auf dem Küchentisch.

"Mum..Dad,
ich fahre zu Mischka nach Miracle. Ich werde etwas länger da bleiben aber macht Euch bitte keine Sorgen um mich. Ich ruf Euch an wenn ich bei Mischka bin.
Ich liebe euch, Eurer Jess"

Als ich das Haus verließ sah ich mich überall noch mal um.
Es kam mir fast vor wie ein Abschied.
Schnell lief ich zur Bushaltestelle und erwischte grade noch so den Bus.
"Hallo junges Fräulein. Wo solls denn hin gehen?", entgegnete mir der Busfahrer.
Er war anscheid schon ziemlich alt.
Bestimmt über 60.
"Ähm.. Nach Miracle.."
"Oh. Die Fahrt nach Miracle dauert über 3 Stunden.", meinte er verwirrt.
"Ja..Ist nicht schlimm."
"Okay. Dann setz dich."
"Klar.."
Der Busfahrer gab mir mein Ticket und ich setzte mich ganz nach hinten.
Ich war nicht die einzigste im Bus.
Dort saßen eine Frau mit 2 Kindern, ein kleiner Junge, ein junges Pärchen und eine junge Dame.
Da ich nicht viel Schlaf bekam entschloss ich während der Fahrt ein bisschen zu schlafen.
Ich lehnte mich in den Sitz, lauschte den Stimmen der Leute und schlief langsam ein...

Der Weg auf dem der Bus fuhr war so holprig und uneben dass der ganze Bus hin und her wackelte.
Als der Bus um eine scharfe Kurve fuhr, flog ich aus dem Sitz und landete auf dem Boden.
Der kleine Junge bemerkte das und lief zu mir.
Er half mir hoch und lächelte.
"Alles in Ordnung?", fragte er.
"Ja..Ich bin eingenickt und aus dem Sitz gefallen.."
"Ja das hab ich gesehen", kicherte er.
Ich kicherte zurück und setze mich auf meinen Platz zurück.
"Setz dich lieber auf deinen Platz zurück. Der Bus fährt einen sehr holprigen weg lang.", sagte ich.
"Ähm...", stammelte er.
"Ja?"
"Darf ich..mich zu ihnen setzen?"
"Ja natürlich."
Der Junge holte seine Tasche und setzte sich neben mich.
"Sag mal...fährst du ganz alleine mit dem Bus?" fragte ich nebenbei.
"Ja ich besuche meine Großeltern."
"Wie alt bist du denn?"
"Acht Jahre alt."
"Und da lassen deine Eltern dich ganz alleine fahren?"
"Meine Eltern sind..."
Unser Gespräch wurde von einem schrillen Schrei unterbrochen.
"Oh mein Gott! Wir sind nicht mehr auf der Straße!", schrie das Mädchen dass im Arm ihres Freundes lag.
Kurz darauf spürte ich die Hand von dem kleinen Jungen in meiner.
Ich sah aus dem Fenster und bemerkte dass wir durch ein großes Blumenfeld fuhren.
"Warte bitte hier. Ich bin gleich wieder da.", bat ich den kleinen Jungen.
Er ließ meine Hand loß und schaute aus dem Fenster.
Ich stolperte nach vorne zum Busfahrer und fragte was los sei.
"Das Lenkrad spinnt irgendwie.", gab er zurück.
"Dann bremsen sie!"
"Das geht nicht! Die Bremsleitungen wurde durchtrennt!", schrie er zurück.
"Was?! Aber wie kann das sein??"
"Ich weiß es nicht!"
Plötzlich entgegnete mir ein Geschrei und große Panik der Fahrgäste.
"Tun sie doch endlich was!", schluchzte die Mutter mit ihren Kindern im Arm.
Das Mädchen klammerte sich fest um ihren Freund.
Nur die junge Frau saß reglos da und starrte aus dem Fenster.
Wieder spürte ich eine Hand die nach meiner griff hinter mir.
Ich drehte mich um und sah den kleinen Jungen hinter mir.
"Was ist denn los?", fragte er mit seinem zarten Stimmchen.
Ich starrte ihn eine Weile lang an.
"Wie heißt du, Kleiner?", fragte ich ihn.
"Jason."
Der Busfahrer gab einen schrecklichen Schrei von sich.
"EINE SCHLUCHT!", schrie er laut.
Ich sah aus dem Fenster.
Der Busfahrer hatte recht.
Eine große Schlucht war ca. 200 Meter von uns entfernt.
Plötzlich schwirrten die Zahlen um mich herrum.
08082010
Das ist heute.
Jetzt und hier.
Ich drehte mich zu Jason um und blickte ihm ihn die Augen.
Eine kleine Träne kullterte seine Wange hinunter.
Auf die Knie fallend schling ich meine Arme um ihn und drückte ihn fest an mich.
Ich spürte seine Tränen an meinen Sachen.
"Jason..Schließ die Augen.", flüsterte ich ihm zu.
"Ja.."
Das letzte was ich hörte war das Geschrei der Leute im Bus...

Plötzlich erwachte ich aus meinem Albtraum.
Laut atmete ich ein und aus und realisierte dass ich auf den Stizen im Bus lag.
Ich setzte mich aufrecht und mir fiel wieder alles aus dem Traum ein.
Blitzschnell sprang ich aus dem Sitz und schrie:
"HALTEN SIE SOFORT DEN BUS AN!"

Wie´s weiter geht entscheidet wider ihr!
  Thema: Frage: Was ist die Wi-Fi-Connection?
Acww Profi

Antworten: 1
Aufrufe: 2809

BeitragForum: Wi-Fi Connection   Verfasst am: 16.12.2010 16:52   Titel: antwort
damit kannst du mit der ganzen Welt spielen!°
 
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